Veröffentlicht in Allgemein, Hörspiel, Meine Meinung

Hörspiel – Edgar Wiefel

#Anzeige #MeineMeinung #Hörspiel

Autor Edgar Wiefel mit Rebirth – der Tod ist erst der Anfang

Ich durfte vor kurzen den Autor Edgar Wiefel bei #CoverundAutor vorstellen und ich habe nicht seinen Roman gelesen sondern ich habe mir den Roman vorlesen lassen. Es war mein erstes Hörspiel und es wird nicht mein letztes gewesen sein.

3 kleine Wort, wie war das Buch: fesselnd, spannend, kriminalistisch

Autor: Edgar Wiefel – Rebirth…Der Tod ist erst der Anfang – Hörpiel – 8Std 54Min – Reziemplar über Audible direkt vom Autor

Edgar Wiefel lerntte ich durch mein tolles Projekt CoverundAutor mit Edgar Wiefel

kennen und schätzen. Ich durfte seinen Roman nicht lesen, sondern ich habe mir den Roman vorlesen lassen, als Hörspiel. Es war für mich was ganz anderes. Und nun habe ich Blut geleckt, ich möchte ein Hörspiel nicht mehr missen.

Aber nun zurück zum Roman, ihr wollt bestimmt wissen, um was es geht bzw wie es mir gefallen hat.

Mark hat alles, ein super tollen Job, eine liebevolle Frau und ein kleines Kind. Seine Frau sieht er selten und hat ein Gefühl als würde seine Frau ihn betrügen. Er beobachtet sie und beschloss endlich mal ein Wochenende mit seiner Frau und seiner Tochter zu verbringen.

Doch bevor er zu seinen wunderschönen Ausflug fahren konnte, passiert ein gravierender Unfall.

Daniel wurde geboren und mit einen Wissen wie von einen älteren Mann. Er hört andere Musik, nicht wie ein normaler Teenager. Er wirkt manchmal komisch und sonderbar. Machte manchmal seine Eltern Angst. Aber Daniel konnte seiner Familie nicht erzählen, was mit ihn los ist.

Euch hat der Roman nun Neugierig gemacht. denn holt es Euch, als Ebook oder Hörspiel. Demnächst kommt der zweiter Teil. Ich weiss jetzt schon, ich werde ihn mir holen. Aber erst auf Hörspiel :.-)

  • Es war mein erstes Hörspiel was ich angehört habe. Ich habe jede freie Minute genutzt und den Roman gehört. Es gab immer wieder Passagen wo ich lachen musste oder gestutzt habe. Die Stimme war mir sehr sympathisch und machte erst recht Freude es anzuhören.
  • Das Ende vom Roman hat mich total überrascht und habe damit nicht gerechnet. Jedes-mal habe ich gedacht. Nun kommt wieder eine zeit reise zurück. Aber wir blieben dabei, wir begleiten erst Mark und dann Daniel, dann wieder Mark,dann wieder Daniel.

Das Cover und der Klapptext spricht einen an. Ich kann den Roman Euch nur ans Herz legen. Viel Spass.

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Veröffentlicht in Allgemein, Meine Meinung, Winterromane, Winterromane

Meine Meinung – Anabelle Wildbuch

#Anzeige #Meine Meinung

Autor: Anabelle Wildbuch mit Bad Boss Xmass

Durch eine Releaseparty bin ich auf diesen tollen frechen Weihnachtsroman gekommen. Die Autorin schreibt unter zwei verschiedenen Namen. Einen für heiße erotische Romane und einen anderen, für niedliche Romanzen.

3 Wörter über das Buch: heiß, erotisch, unvernünftig

Autor: Anabelle Wildbuch – Titel: Bad Boss Xmass – 140 Seiten

Hast du Lust mit deinen Chef – Weihnachten zu verbringen oder statt dessen alleine in deinen kalten Apartment die Feiertage zu verbringen?

Manu ist das passiert. Sie soll nicht nur die nette kleine Freundin von ihren Chef spielen und bei einen Weihnachtsfamilienessen dabei sein. Nein sie bekommt noch einen komplettes A***** dazu. Ihr Chef hatte seinen Ruf weg, er ist arrogant, motzend, besserwisserisch. Das ist alles was Manu nicht gefällt. Aber was ist wenn der Chef ihr anschließend ein tolles Jobangebot schenkt.

  • Dieser Roman ist turbulent. Wir lernen einen einfühlsamen Brandon kennen. Wir lernen die Familie von Mr. Bad Boss kennen und alle scheinen so sonderbar zu sein!

Ihr wollt einen Weihnachtsroman lesen, der nicht nur langweilig ist. Mit Blümchen Sex, dann seit ihr hier richtig. Denn hier geht es von der Wortwahl auch etwas derber her.  Der Roman ist nur ein Kurzroman, also lässt er sich schnell und einfach mal zwischendurch zu lesen.

Ich kann Euch den Roman nur empfehlen!

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Veröffentlicht in Allgemein, Meine Meinung

Meine Meinung – Alica H. White

#Anzeige #MeineMeinung

Autor: Alica H. White mit Beloved Millionaire

Ich begleite Alica seit gut einem Jahr und durfte schon einiges von ihr lesen und auch eine Releasparty organisieren. Und nun durfte ich ihren aktuellen neuen Roman lesen, den sie mit einen Verlag heraus gebracht hat.

3 Kleine Worte zum Roman: spritzig, heiss, fies

Autor: Alica H. White – Beloved Millionaire Band 1 – 97 Seiten – Reziexemplar

Ella ist ein Landei, sie verlässt Montana um zur ihrer besten Freundin zu ziehen. Ihre beste Freundin lebt übrigens in einem Zimmer, die Mädchen dürfen zusammen rücken.

Ella lernt beim Probearbeiten den Millionäre Ethan kennen, er gibt ihr so ein lukratives Angebot.

  • 1 Jahr von der Außenwelt abgeschlossen zu sein
  • Niemand aber niemand darf von den Angebot erfahren

Kann Ella dieses unmoralisches Angebot annehmen? Sie hätte ein eigenes Zimmer, statt mit ihrer Freundin zu teilen. Sie hätte ein eigenes Badezimmer, statt mit ihrer Freundin zu teilen!

Aber ist Ella käuflich?

Geht mit Ella auf eine romantische Reise. Achtung, dieser Roman ist heiß, und erotisch, Versuchung und Verlockend!

  • Mir hat der Roman überaus gut gefallen. Bloss das Ende war etwas gemein. Aber Gott sei dank kommt im Januar schon der zweite Band um endlich weiter in die Geschichte einzutauchen.
  • Ich bin sehr neugierig was wir dann über Ethan so kennenlernen.

Ihr mögt 50 Shades of Grey, dann seit ihr hier genau richtig. Ihr werdet wie ich den Roman in einen Rutsch auslesen und mit zittern. Ich mag Ella, auf welche Seite stellt ihr Euch?

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Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 4

CoverundAutor mit Anais Goutier

Meine lieben Bücherfreunde, zum 2 Advent möchte ich Euch die Autorin @Anais Goutier mit ihren Weihnachtsroman in Paris vorstellen. Am Ende habt ihr die Möglichkeit, den Winterroman von der Autorin zu gewinnen!

#CoverundAutor Teil 4 #AnaisGoutier #Winerroman #Gewinnspiel

Wie lautet dein Autorename: Anais Goutier

Wie bist du auf dein Pseudonym gekommen?

„Nun, ich habe schon seit meiner Jugend eine ausgeprägte Leidenschaft für das Frankophile. Das betrifft Land, Leute, Sprache, Kunst und Literatur. Dass meine Romane also häufig im französischen Sprachraum spielen würden, war für mich von Anfang an klar. Die Wahl meines Pseudonyms war ehrlich gesagt eher pragmatischer Natur. Der Vorname ist eine Hommage an die großartige Anaïs Nin, der Nachname ist einem eher unbekannten Mitglied der Surrealistengruppe entlehnt.“

Nun habe ich ein paar Fragen an dich:

Flowers: Seit wann bist du Autorin?

Autor: Meinen ersten Roman habe ich 2012 veröffentlicht.

Flowers: In welchen Genre-Bereich schreibst du?
Autor: Ich schreibe sinnliche Liebesromane mit regelmäßigen Ausflügen in die Welt der Kunst.

Flowers: Bist du Selfpublisher oder Verlagsautorin?
Autor: Ich glaube, man nennt meinesgleichen inzwischen „Hybrid-Autoren“. Im Grunde entstand mein erster (unter anderem Pseudonym veröffentlichter) Roman während des Abschlusssemesters als reiner Ausgleich zum manchmal etwas trockenen wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben. Damals war Selfpublishing in Deutschland noch ziemlich neu und es erschien mir als eine einfache, schnelle, unkomplizierte Methode der Veröffentlichung. Also probierte ich es aus. Und dann geschah, wovon eigentlich alle Autoren träumen: Ein großer Verlag (Droemer Knaur) kam auf mich zu – ganz ohne Klinkenputzen! Spätestens da habe ich Blut geleckt und seither als Hybrid-Autorin, zwischen Verlag und Selfpublishing pendelnd, mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht.
Nun möchten wir uns über dein aktuelles Buch unterhalten:

Cover vom Buch

Flower: Wie bist du auf die Idee zu diesem Roman gekommen?
Autor: In diesem speziellen Fall habe ich mit großem Vergnügen eine aktuelle Diskussion zur Geschlechterforschung verfolgt, die in der Presse recht hohe Wellen geschlagen hat, und schon war die Grundidee für „Schneeflocken im Bauch“ geboren: eine junge Genderforscherin auf einen echten Chauvi treffen zu lassen, erschien mir eine amüsante Konstellation.

Das Cover:
Wie viel Arbeit steckt dahinter und wer hilft dir? Machst du das alleine?

Autor: In diesem Punkt bin ich sehr eigen. Immerhin habe ich beruflich viel mit (angehenden) Künstlern und Designern zu tun – das färbt wohl ab. Bei meinen Verlagsausgaben habe ich die (fraglos großartigen) Coverdesigner bestimmt schon mehrfach zur Verzweiflung getrieben. Bei meinen Selfpublishing-Titeln behalte ich daher lieber alle Fäden in der Hand und gestalte meine Cover nach wie vor komplett selbst. Das ist zwar eine Menge Arbeit, aber auch immer wieder spannend und kreativ.

Flowers: Wann machst du dir Gedanken über das Cover: am Anfang, in der Mitte des Romans oder zum Schluss?

Autor: Meistens schon recht früh im Laufe des Entstehungsprozesses eines Romans. Sobald Figuren und Plot entwickelt sind, mache ich mich an die ersten Coverentwürfe.

Prolog:
Flowers: Viele Autoren beginnen mit einem Prolog, machst du das in deinen Romanen auch? Und warum?
Autor: Das ist unterschiedlich. Für mich sind Prologe und Epiloge für einen gelungenen Roman aber keinesfalls zwingend notwendig. Das mag aber auch daran liegen, dass viele meiner eigenen Lieblingsbücher aus Zeiten und Genres stammen, in denen die heute so omnipräsenten Prologe einfach nicht in Mode waren.

Klappentext:

Flowers: Der Klappentext ist für mich aus Lesersicht sehr wichtig. Denn da erfahre ich, worum es im Roman geht. Wie schwer ist es, so etwas so zu verpacken, dass es uns Lesern einen Anreiz gibt, das Buch auch haben zu wollen?
Autor: Das ist eine gute Frage. Mir persönlich fällt es noch immer jedes Mal aufs Neue eher schwer, einen guten Klappentext zu verfassen. Meistens braucht es mehrere Anläufe und einige Überarbeitungen, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin und das Gefühl habe, dass die Verhältnisse zwischen Umfang, Informationsgehalt, Spannungsaufbau etc. stimmen.

Kapitelunterteilung:

Flowers: Wie entscheidest du, wann ein neuer Abschnitt beginnt? Verwendest du Kapitelüberschriften oder belässt du es einfach bei einer Zahl (Kapitel 1, 2 etc…)?

Autor: Auch das handhabe ich eher individuell und je nach Projekt unterschiedlich. Generell bin ich aber kein großer Freund von „beschreibenden“ Kapitelüberschriften.

Cliffhanger:

Flowers: Wie ist deine Meinung dazu? Nimmst du sie in deinen Romanen mit auf?
Autor: Wenn es sich bei einer Romanreihe anbietet: Ja. Schließlich kann ein gut gemachter Cliffhanger einfach ein tolles Instrument zum Spannungsaufbau sein. Steht aber noch nicht fest, ob und wann die entsprechende Fortsetzung kommt, würde ich meinen Leserinnen und Lesern kein offenes Ende antun.

Deine Protagonisten:

Flowers: Wie emotional reagierst du selbst auf sie? Was ich damit meine – wie hauchst du deinen Charakteren Leben ein?
Autor: Ich denke, jeder Autor fühlt, liebt und leidet mit seinen Protagonisten. Das ist sogar absolut notwendig. Die Figuren müssen im eigenen Kopf so lebendig werden wie echte Charaktere. Sonst hat man keine gute Arbeit geleistet.

Flowers: Weißt du eigentlich am Anfang schon, wie lang dein Roman werden soll? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?
Autor: Meistens versuche ich den Umfang eines Projekts im Rahmen der Figuren- und Plotentwicklung halbwegs abzuschätzen. Aber natürlich kann man das nie so genau vorausplanen. Schließlich machen die Figuren nicht immer das, was man erwartet.
Wir kommen jetzt schon zum Ende, ein paar Fragen hätte ich allerdings noch:

  • Wieviele Testleser hast du und wie wichtig sind sie für dich?

Ich habe eine langjährige, sehr kritische Vorableserin, der ich absolut vertraue und die bisher bei jedem meiner Buchprojekte an meiner Seite war. Ihr schicke ich das aktuelle Manuskript sogar kapitelweise während des Entstehungsprozesses. Dazu kommen ein paar Vertraute aus meinem privaten Umfeld. Mit „professionellen“ Testlesern aus dem Spektrum von Lesern und Bloggern mache ich gerade meine ersten Erfahrungen.

  • Wie stehst du zu Bloggern, arbeitest du eng mit ihnen zusammen?

Ich komme aus der Wissenschaft, wo man Aufsätze und Bücher einfach veröffentlicht, sobald sie „reif“ sind, ohne sich großartig um Werbung und Marketing zu kümmern. Inzwischen habe ich gelernt, dass das in der Belletristik und ganz besonders im Selfpublishing anders ist. Ich finde die Arbeit und das Engagement von Bloggern großartig und informiere mich selbst gern und regelmäßig auf ihren Seiten über Lesenswertes aus meinen Lieblingsgenres. Meine eigene Zusammenarbeit mit passenden Leuten versuche ich gerade auszubauen.

  • Hast du schon mal eine Releaseparty oder Blogtour gemacht? Deine Erfahrung! Nein, bislang noch nicht. Wie gesagt, ich lerne noch täglich dazu.

*** GEWINNSPIEL ***

Die Autorin verlost 1 ebook von ihren Wintermärchen in Paris.

Gewinnfrage: Du landest in einen Zug, der voll ist mit Passanten und urplötzlich stolperst du und landest auf einen Schoss. Auf welchen Schoss würdest du gerne mal landen? Bin gespannt auf deine Meinung. Am Ende vom Gewinnspiel werde ich meine Antwort euch auch verraten.

  • Das Gewinnspiel beginnt heute und Endet nach einer Woche.
  • Das Gewinnspiel wird gesponsert von der Autorin und hat nichts mit FB oder wordpress zu tun.
  • Freunde markie

Natürlich sind wir Leser neugierig und wollen eine kleine Leseprobe haben, hier ist sie viel Spass beim Lesen:

Vielen lieben Dank für das Interview. Liebe Leser wie hat Euch das Interview gefallen, ich bin gespannt über eure Rückmeldung.

Übrigens ich habe den Roman schon gelesen: Meine meinung

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 4

CoverundAutor mit Mila Summers

#Anzeige #MilaSummers #CoverundAutor #Gewinnspiel

Meine lieben Bücherfreunde, heute zum 2. Advent habe ich eine Überraschung für Euch. Ich stelle Euch zwei Autoren vor. Ein Beitrag kommt Vormittags und der anderen Nachmittags.

Autoren-Name: Mila Summers

Verrätst du uns deinen richtigen Namen?

Nee, das fände ich irgendwie komisch. In meiner Bücherwelt bin und bleibe ich Mila.

Wie bist du auf dein Pseudonym gekommen?

Autor: Mila ist slawisch und bedeutet die Liebe. Das fand ich ziemlich passend für eine Liebesromanautorin 😉. Na ja, Summers steht für sich, denke ich.

Seit wann bist du Autorin?

Autor: Seit August 2015 schreibe und veröffentliche ich Bücher.

In welchen Genre-Bereich schreibst du?
Autor: humorvoller Liebesroman und Romantic Thrill

Bist du Selfpublisher oder Verlagsautorin?
Autor: Ich bin hybrid 😉. Ich bin sowohl Selfpublisherin, als auch Verlagsautorin

Nun möchten wir uns über dein aktuelles Buch unterhalten:
Autor: Das wäre dann „Küsse unter dem Mistelzweig“
Cover vom Buch

Wie bist du auf die Idee zu diesem Roman gekommen?
Autor: Schon seit einiger Zeit hatte ich den Wunsch, einen Weihnachtsroman zu schreiben, der in die Richtung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens geht. Der Gedanke hat mich einige Zeit begleitet, bis ich dann auch meine Protas im Kopf hatte und das malerische Setting in den schottischen Highlands.

Das Cover:
Wie viel Arbeit steckt dahinter und wer hilft dir? Machst du das alleine?

Autor: Leider habe ich überhaupt kein Know-How, was das Coverbasteln anbelangt. Da unterstützt mich Nadine Kapp vom Booklover Verlag tatkräftig. Die Zusammenarbeit ist einfach wunderbar. Ich sage ihr meine Idee und sie zaubert genau das, was ich mir vorstelle. So muss das sein.

Wann machst du dir Gedanken über das Cover: am Anfang, in der Mitte des Romans oder zum Schluss?

Autor: Ich muss gestehen, dass das mit jedem Buchprojekt etwas früher wurde. Mittlerweile hätte ich gerne gleich zu Beginn ein Cover, um mich selbst zu motivieren und ein noch besseres Gefühl für meine Geschichte zu bekommen. Dann bremse ich mich allerdings wieder, weil sich ja noch Einzelheiten während des Schreibens ergeben können oder die Protas Dinge machen, die ich mir so nie überlegt hatte.

Viele Autoren beginnen mit einem Prolog, machst du das in deinen Romanen auch? Und warum?
Autor: Nein, ich verwende keinen Prolog. Ist wohl Geschmackssache. Ich steige immer gerne direkt in die Geschichte ein. Der Prolog ist zwar eine tolle Möglichkeit, um Spannung aufzubauen, dennoch stört mich die Lücke zwischen Prolog und erstem Kapitel oft. Worauf ich allerdings nie verzichte, ist ein Epilog. Ich liebe es, dem Leser zu zeigen, wie es mit den Charakteren der Geschichte weitergeht. Als Leser finde ich es immer sehr schade, wenn eine Geschichte so abrupt endet.
Klappentext:

Der Klappentext ist für mich aus Lesersicht sehr wichtig. Denn da erfahre ich, worum es im Roman geht. Wie schwer ist es, so etwas so zu verpacken, dass es uns Lesern einen Anreiz gibt, das Buch auch haben zu wollen?
Autor: Das ist die Hölle auf Erden, um es mal auf den Punkt zu bringen. In der Zeit, in der ich an einem Klappentext feile, könnte ich mindestens zwanzig Seiten schreiben. Zudem nerve ich damit auch noch meine Lektorin, meine Kollegen und meine Testleser. Glaub mir, die sind echt froh, wenn das Ding endlich im Kasten ist. 😉
Kapitelunterteilung:

Wie entscheidest du, wann ein neuer Abschnitt beginnt? Verwendest du Kapitelüberschriften oder belässt du es einfach bei einer Zahl (Kapitel 1, 2 etc…)?

Autor: Ist die Handlung eines Kapitels beendet, mache ich einen Cut. Das hat man irgendwann im Gefühl. Meine Kapitel haben keine Überschriften und werden numerisch geordnet.
Cliffhanger:

Wie ist deine Meinung dazu? Nimmst du sie in deinen Romanen mit auf?
Autor: Jein. Unter den einzelnen Kapiteln gibt es schon den ein oder anderen Cliffhanger im Buch selbst, allerdings nie am Ende. Ich mag keine Cliffhanger. Ich denke, wenn man die als Leser nicht mag, dann schreibt man das auch nicht.
Deine Protagonisten:

Wie emotional reagierst du selbst auf sie? Was ich damit meine – wie hauchst du deinen Charakteren Leben ein?
Autor: Ich versuche sie mir bildlich darzustellen und suche mir dazu passende Bilder im Internet. Die sind nur für mich. Nach und nach entsteht dann eine Geschichte zu dieser Person, sie wird haptischer, ich kann sie sehen, spüren, riechen …
Weißt du eigentlich am Anfang schon, wie lang dein Roman werden soll? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?
Autor: Ich mache mir schon ein Konzept und kann das mittlerweile ganz gut abschätzen, wie lang eine Geschichte wird. Allerdings lasse ich der Geschichte zudem ihren Raum, sich so zu entfalten, wie sie es möchte.

Nun habe ich noch ein paar Fragen,

Wie viele Testleser hast du und wie wichtig sind sie für dich?
Autor: Das sind rund zwanzig, die meine Geschichte vor dem Lektorat lesen dürfen. Diese Gruppe ist mir sehr wichtig, da ich ihnen mein vollstes Vertrauen entgegenbringe und ich weiß, dass ich mich auf ihr Feedback verlassen kann.

Wie stehst du zu Bloggern, arbeitest du eng mit ihnen zusammen?
Autor: Ja, das mache ich. Ich habe seit einiger Zeit Instagram für mich entdeckt und da ganz wundervolle Buchprofile aufgestöbert.

Hast du schon mal eine Releaseparty oder Blogtour gemacht? Deine Erfahrung!

Autor: Ja, beides. Ich habe das Gefühl, dass gerade die Blogtouren nicht mehr so gut angenommen werden. Die Resonanz schwindet zumindest in meinen Augen. Vielleicht ist das aber auch nur bei meinen Büchern der Fall. Da möchte ich keine allgemeingültige Aussage treffen.

Hast du eine Kostprobe, Leseschnipsel vom aktuellen Roman oder von deinem letzten Roman? (3-5 Zeilen)

Ein Mistelzweig den Weg dir zeigt,

wenn keine Hoffnung übrig bleibt.

Vertraue auf dich und die Zeichen

und das Glück wird dir nie mehr weichen.

Meine lieben Bücherfreunde, die Autorin verlost ein Ebook nach Wunsch, ihr dürft Euch eins aussuchen, was bis jetzt schon veröffentlicht wurde.

Gewinnspielfrage: Es ist der 2 Advent und ich würde gerne von Euch wissen, wie läuft bei Euch dieser Adventsonntag ab. Und schon seit ihr im Lostopf!

  • Das Gewinnspiel wird von der Autorin gestellt und hat nichts mit Fb oder WordPress zu tun
  • Das Gewinnspiel beginnt heute und Endet am 3. Advent 17.12
  • Freunde markieren auf Fb und teilen des Beitrags ist gerne gesehen, aber kein muss
  • Die Autorin Mila würde sich bestimmt über ein Like von Euch freuen: Klicken
Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 4

CoverundAutor mit Elisa Joy

Meine lieben Bücherfreunde, heute darf ich Euch @Elisa Joy bei mir vorstellen.

#CoverundAutor Teil 4 #ElisaJoy #Interview

Autorenname Elisa Joy

Flowers. Seit wann bist du Autorin? Seit Anfang 2016

Flowers: Wie bist du auf dein Pseudonym gekommen?

Autor: Den Namen Elisa fand ich schon immer wunderschön und wenn mein Sohn ein Mädchen geworden wäre, dann hätte er so geheißen. Joy habe ich gewählt, weil ich hoffe, dass ich mit meinen Büchern vielen Menschen (vorwiegend natürlich Frauen *grins*) eine Freunde machen kann.

Hobbys: lesen, schreiben, tanzen, reisen

Geburtstag: ich fühle mich wie Mitte zwanzig *lach*

Hast du Familie: ja, einen Mann und einen Sohn

Hauptberuf: sehr spießig!

Nun meine liebe, ich hätte nun ein paar Fragen Rund um dein Buch, ob es das aktuelle ist oder das neuste, du darfst es selbst entscheiden!

Flowers: Wo her kommen deine Ideen zum Roman?

Autor: Gewissermaßen sind es meine Träume und Phantasien der letzten 20 Jahre und ja, mir ist bewusst, dass sich dies mit meinem gefühltem Alter nicht vereinbaren lässt, hihi!

Flowers: Wie lange sitzt du üblich an deinen Roman?

Autor: Das ist ganz unterschiedlich und kommt immer darauf an, wie leicht mir das Schreiben gerade fällt. Meist kann ich gar nicht mehr aufhören, wenn ich mit einer Geschichte erst einmal begonnen habe. Der Anfang ist für mich oft am schwierigsten, danach entwickeln die Charaktere sehr oft ein Eigenleben und drängen mir gewissermaßen ihre Geschichte auf 🙂

Flowers: Weißt du eigentlich schon am Anfang wie lang dein Roman werden soll? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?

Autor: Ich liebe es meine Geschichten kurz und knackig zu halten und schreibe sie so, wie ich selbst gerne Romane lese.

Nun möchten wir Leser ein paar Infos Rund um dein Cover haben!

Flowers: Wie viel Arbeit steckt dahinter und wer hilft dir dabei? Oder machst du das alles alleine?

Autor: Ich gestalte meine Cover bisher selbst und auch das macht mir riesigen Spaß und bringt etwas Abwechslung.

Flowers: Wann machst du dir Gedanken über das Cover: am Anfang, in der Mitte des Romans oder mehr zum Schluss?

Autor: Immer nur am Beginn einer Serie und dabei entsteht das Cover meist vor der Geschichte. Bei den Folgebänden ändere ich das Cover nur geringfügig ab, damit man gleich erkennen kann, zu welcher Serie es gehört.

Nun möchten wir uns genauer um deinen Inhalt vom Roman sprechen!

Flowers: Viele Autoren beginnen mit einem Prolog, machst du das in deinen Romanen auch? Und wenn du es tust warum?

Autor: Das kommt ganz auf die Geschichte an. Manchmal verwende ich einen Prolog auch für eine Vorgeschichte aus der Vergangenheit.

Klappentext:

Flowers: Der Klappentext ist für mich als Leser sehr wichtig. Denn da erfahre ich, worum es in den Roman geht.

Wie schwer ist es, so etwas in kurzen Sätzen zu verpacken. Damit wir Leser noch einen Anreiz haben, das Buch auch zu kaufen?

Autor: Sehr schwer! Für mich definitiv jedes Mal eine Herausforderung.

Kapitelunterteilung:

Flowers: Wie entscheidest du, wann ein neuer Abschnitt beginnt? Verwendest du dafür Kapitelüberschriften oder belässt du es einfach einer Zahl (Kapitel: 1, 2,….)?

Autor: Da ich meine Bücher immer aus der Sicht des weiblichen und männlichen Protagonisten schreibe, fange ich immer ein neues Kapitel an, wenn diese wechselt und kennzeichne dies mit den fortlaufenden Zahlen und dem Namen des Protagonisten.

Chliffhanger:

Flowers: Wie ist deine Meinung dazu? Verwendest du es in deinen Romanen auch?

Ich als Leser finde das manchmal gar nicht so schlecht. Denn es macht neugierig. Was ich persönlich nicht gut finde, wenn man dann auf den Roman 1 Jahr warten muss.

Autor: Bei meinen Serien handelt jedes Buch von einem anderen Paar und die Liebesgeschichte wird abgeschlossen. Nur die Geschichte drum herum wird im nächsten Band fortgeführt.

Deine Protagonisten:

Flowers: Wie emotional reagierst du selbst auf sie? Was ich damit meine – wie hauchst du deinen Charakteren Leben ein?

Autor: Während ich das Buch schreibe, kommt es mir manchmal so vor, als befände ich mich selbst in der Geschichte. Genaugenommen nicht nur manchmal sondern die ganze Zeit über! *lach* Mein Mann fragte mich sogar mal, ob ich endlich in die Realität zurückkommen könnte, als er etwas mit mir besprechen wollte und ich offenbar etwas abwesend wirkte. Hihi!

Nun habe ich noch ein paar kleine Fragen:

  • Wie viele Testleser hast du und wie wichtig sind sie für Dich?

Sybille ist meine Korrektoratqueen! Sie sieht quasi alles *grins*

  • Wie stehst du zu uns Bloggern? Arbeitest du eng mit ihnen zusammen?

Ich finde es super, was ihr alles macht und verfolge die Blogs mit großem Interesse. Leider weiß ich oftmals nicht genau wie ich auf Blogger zugehen soll. Ich bin eher zurückhaltend und schüchtern, was sicherlich auch der Grund dafür ist, dass ich nur unter Pseudonym schreibe. Dafür freue ich mich umso mehr, wenn Blogger auf mich zu kommen. So wie du, liebe Doreen 🙂

  • Hast du schon mal eine Releaseparty oder eine Blogtour gemacht? Ich bin Neugierig auf deine Erfahrung!

Bei meinem Verlagsbuch „Himmlische Dämonen“ vom Carlsen Label Dark Diamonds war ich schon einmal bei einer Blogtour dabei. Hat super viel Spaß gemacht!

Leider kommen wir schon zum Ende, danke das du Dir Zeit genommen hast und uns einen kleinen Einblick in deine kleine Welt geschenkt hast.

Nun sind wir Leser aber noch neugierig, bekommen wir vielleicht noch eine kleine Kostprobe von deinen aktuellen Roman? Zwischen 3-10 zeilen

Schnipsel aus American Vampires 4 – San Francisco:

Ich hatte nie einen Hund und konnte mich auch noch nie mit dem Gedanken an ein Haustier anfreunden. Dennoch streichle ich dem Kerl automatisch mit meiner Hand über den Kopf, was er mit einem hefigen Wedeln seines Schwanzes belohnt.

„Er mag dich“, murmelt sie mit einer Miene die beinahe etwas verwundert wirkt.

„Wie heißt er?“

„Rocky.“

„Hey Rocky, schön dich kennenzulernen.“

Ich spreche mit einem Hund und gehe dabei auch noch in die Hocke. Er dankt es mir, indem er mit seiner nassen Zunge einmal über meine rechte Wange leckt. Angewidert ziehe ich meine Kopf zurück und springe auf. Bei aller Liebe, auf ein solches Geschlabber kann ich gut und gerne verzichten.

Meine lieben Leser, das Interview ist vorbei, Wie fandet ihr es über Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 4

CoverundAutor mit Hannah Siebern

Meine lieben Bücherfreunde, heute zum 1. Advent möchte ich euch die Autorin @Hannah Siebern mit ihren wunderschönen Winterroman vorstellen. Am Ende habt ihr die Chance den winterromane als Ebook zu gewinnen

#CoverundAutor Teil4 #HannahSiebern #Winterroman #Interview #Gewinnspiel

Autoren-Name: Hannah Siebern

Verrätst du uns deinen richtigen Namen?

Hannah Siebern ist mein richtiger Name. Für mich kam ein Pseudonym damals nicht in Frage, weil ich so gerne ein Buch mit meinem Namen drauf haben wollte.

Flowers: Seit wann bist du Autorin?

Autor: Schreiben tue ich eigentlich schon immer. Veröffentlichen tue ich seit 2011.
Flowers: In welchen Genre-Bereich schreibst du?
Autor: Liebe, Fantasy und Erotik

Flowers: Bist du Selfpublisher oder Verlagsautorin?
Autor: Hauptsächlich Selfpublisher, aber einige meiner Bücher sind diesen Monat beim Latosverlag als Taschenbuch erschienen.

Nun möchten wir uns über dein aktuelles Buch unterhalten:

Flowers: Wie bist du auf die Idee zu diesem Roman gekommen?
Autor: Das war ganz verrückt. Ich bin aufgewacht (mitten im Sommer) und hatte diese Idee von einem Schneemann im Kopf. Und die hat mich nicht mehr losgelassen. Die Story ist ein bisschen angelehnt an die Dickens Weihnachtsgeschichte, aber durch den Schneemann habe ich sie zu etwas ganz eigenem gemacht.

Flowers: Wie viel Arbeit steckt dahinter und wer hilft dir? Machst du das alleine?

Autor: Normalerweise ist ein Buch sehr viel Arbeit und erfordert viel Disziplin. Diesmal jedoch hatte ich so viel Spaß an der Geschichte, dass sie sich fast von alleine geschrieben hat. Ich hatte nach nur 8 Tagen die Rohversion fertig. Und das Buch hat knapp 200 Seiten.

Danach hatte ich natürlich schon Hilfe. Meine Lektorinnen Sarah Wedler und Nadine d’Arachart waren aber diesmal sehr zufrieden mit mir und hatten kaum Verbesserungsvorschläge.

Das Cover:

Flowers: Wann machst du dir Gedanken über das Cover: am Anfang, in der Mitte des Romans oder zum Schluss?

Autor: Immer unterschiedlich. In diesem Fall war der Roman so schnell fertig, dass ich erst beim Schreiben über ein Cover nachdenken konnte.

Prolog:
Flowers: Viele Autoren beginnen mit einem Prolog, machst du das in deinen Romanen auch? Und warum?
Autor: Ich mache es manchmal, wenn es passt. Aber wirklich nur dann. Es muss etwas zu erzählen geben, was die Leser vorher wissen müssen, damit es spannend bleibt. Ansonsten lasse ich den Prolog weg und beginne sofort bei Kapitel 1.
Klappentext:

Flowers: Der Klappentext ist für mich aus Leser sehr wichtig. Denn da erfahre ich, worum es im Roman geht. Wie schwer ist es, so etwas so zu verpacken, dass es uns Lesern einen Anreiz gibt, das Buch auch haben zu wollen?
Autor: Das ist unglaublich schwer. Ich hole mir dazu gerne Hilfe von befreundeten Autoren oder meinen Lektorinnen. Denn man selbst sieht auch oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Kapitalunterteilung:

Flowers: Wie entscheidest du, wann ein neuer Abschnitt beginnt? Verwendest du Kapitelüberschriften oder belässt du es einfach bei einer Zahl (Kapitel 1, 2 etc…)?

Autor: Ich entscheide das nach Gefühl. Bei dem neuen Roman habe ich außerdem jedes Mal ein neues Kapitel begonnen, wenn eine andere Person zu Wort kam.

Bei meiner Fantasyreihe Nubila habe ich noch mit Überschriften gearbeitet, aber bei meinen anderen Romanen nicht mehr. Ich finde sie unnötig und es macht mehr Arbeit als dass es nützt.

Cliffhanger:

Flowers: Wie ist deine Meinung dazu? Nimmst du sie in deinen Romanen mit auf?
Autor: Bei einer Reihe kann es gerne mal einen Cliffhanger geben, aber ich versuche ihn nicht so dramatisch zu gestalten. Besonders wenn die Leser monatelang auf den nächsten Teil warten müssen, fände ich das ziemlich gemein.

Deine Protagonisten:

Flowers: Wie emotional reagierst du selbst auf sie? Was ich damit meine – wie hauchst du deinen Charakteren Leben ein?
Autor: Viele meiner Protagonisten sind an reale Personen angelehnt. Vor allem bei der Barfuß-Reihe wurde daher schon sehr häufig gesagt, dass die Protagonisten sehr real wirken.

Inhalt:
Flowers: Weißt du eigentlich am Anfang schon, wie lang dein Roman werden soll? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?
Autor: Ich habe einen Richtwert. Ein Ziel. Aber es kann immer sein, dass der Roman kürzer oder länger wird. Auf 50 Seiten mehr oder weniger will ich mich da nicht festlegen.

Nun habe ich noch ein paar Fragen :

  • Wieviele Testleser hast du und wie wichtig sind sie für dich?
    Autor: Testleser sind für mich sehr wichtig. Wie viele ich habe ist immer unterschiedlich. Manchmal 5, manchmal 30. Das kommt immer darauf an wie viel Feedback ich brauche.
  • Wie stehst du zu Bloggern, arbeitest du eng mit ihnen zusammen?
    Autor: Ja. Das tue ich. Ich vergebe fast immer Blogger Reziexemplare und freue mich, wenn die Blogger mich unterstützen.
  • Hast du schon mal eine Releaseparty oder Blogtour gemacht? Deine Erfahrung!

Autor: Releaseparty: Nein. Blogtour: Ja. Es hat Spaß gemacht, aber ich hatte nie das Gefühl, dass es an den Verkaufszahlen viel geändert hätte.

Nun ist das Interview schon wieder vorbei, wie die Zeit vergeht. Aber ihr die Autorin hat noch eine kleine Leseprobe da gelassen. Viel Spass beim Lesen!.

„Sie haben viel Kälte in Ihrem Herzen, Mister Frost“, sagte sie und ein Schauer lief über meinen Rücken.
„Was hast du gesagt?“, fragte ich und drehte mich zu ihr um. „Woher kennst du meinen Namen?“
„Ich kenne jeden Namen“, beharrte sie. „Jeden Namen jedes Menschen. Und ich sehe, dass Sie dringend Hilfe brauchen.“

***Gewinnspiel ***

Die Autorin verlost diesen wunderschönen Winterroman.

Gewinnspielfrage: Was ist dein persönlicher Weihnachtswunsch?

– Das gewinnspiel beginnt heute und endet am zweiten Adventssonntag

– das gewinnspiel wird von der Autorin gesponsert und hat nichts mit Fb oder WordPress zu tun

– Freunde markieren und teilen ist gerne gesehen aber kein Muss.

Vielen lieben Dank für das tolle Interview. Meine lieben Leser, wie hat es Euch gefallen. Ich würde mich über Rückmeldung von Euch recht herzlich freuen.

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 4

CoverundAutor mit Josie Charles

#Anzeige #CoverundAutor #JosieCharles #Gewinnspiel #Adventwochenende

Meine lieben Bücherfreunde, heute ist der erste Advent und ich habe ein ganz besonders Special für Euch. Ich stelle Euch am Vormittag und am Nachmittag eine Autorin vor. Das soll Euch die Adventszeit versüßen.

Autoren-Name: Josie Charles

Wie bist du auf dein Pseudonym gekommen?

Autor: Josie ist die Protagonistin der ersten Liebesgeschichte, die ich geschrieben habe und Charles ist ihre große Liebe ❤

Seit wann bist du Autorin?

Autor: Ich schreibe, seit ich einen Stift halten kann. Zur Veröffentlichung meines ersten Liebesromans habe ich mich allerdings erst 2015 getraut.

In welchen Genre-Bereich schreibst du?
Autor: Ich denke, dass mein Name vor allem für das Thema Liebe steht. Aber das ist nicht alles. Mal gehen meine Bücher in die Chick Lit Richtung, mal enthalten sie eine Menge Action oder sogar was Übersinnliches (wie bei „Denkst du gestern noch an mich?“).

Bist du Selfpublisher oder Verlagsautorin?
Autor: Selfpublisher

Nun möchten wir uns über dein aktuelles Buch unterhalten:
Autor: Ja gerne ❤ Auch wenn es zwei sind …

Wie bist du auf die Idee zu diesem Roman gekommen?
Autor: Es sind ja aktuell zwei neue Bücher von mir auf dem Markt. „Three Millionaires – Dashiel“ ist der erste Teil einer Reihe, Teil 2 und 3 wurden von anderen Autorinnen (Nicola J. West und Hailey J. Romance) geschrieben. Die Grundidee haben wir uns alle zusammen überlegt. Die weitere Plotidee entstand dann einfach, als ich mich näher mit Dashiel beschäftigt habe. Ich habe gemerkt, dass er etwas hinter seine Arroganz verbirgt und dann entstand die Story quasi von selber. Dass auch noch die Mafia eine Rolle spielen würde, war für mich klar, denn seit meiner Fighter-Reihe bin ich Mafia verrückt.

„Santa Baby – Ein Weihnachtself zum Auspacken“ ist ein lustiger und leichter Kurzroman um Stripper Jace und Weihnachtsmuffel Maddy. Die Idee dazu kam mir bei einer Shopping-Tour. Ich habe mit einer Freundin über die bald wieder in Massen auftretenden Weihnachtsmänner in den Kaufhäusern gescherzt und dann habe ich mich gefragt, ob es wohl auch Frauen gibt, die diesen Job machen. Und schon hatte ich die erste Szene im Kopf. Der Rest ergab sich dann daraus.
Das Cover:
Wie viel Arbeit steckt dahinter und wer hilft dir? Machst du das alleine?

Autor: Ich habe sehr viel Hilfe und Unterstützung von Lesern, Bloggern und Kolleginnen. Sie stehen mir mit Rat und Tat zur Seite, wenn ich mal nicht weiter weiß.

Wann machst du dir Gedanken über das Cover: am Anfang, in der Mitte des Romans oder zum Schluss?

Autor: Am Anfang. Wobei sich mein ganzes Konzept dann nochmal ändert, wenn ich mit dem Schreiben beginne. Sofern das Cover also noch nicht fertig ist, wenn ich das erste Kapitel geschrieben habe, muss ich noch mal von vorne Anfangen 😉
Viele Autoren beginnen mit einem Prolog, machst du das in deinen Romanen auch? Und warum?
Autor: Ich bin ein Fan von Prolog und Epilog (von Epilogen vor allem) und finde es toll, um in eine Geschichte einzuführen beziehungsweise um sie zu einem stimmigen Ende zu bringen. Ich verzichte allerdings öfter auf Prologe als auf Epiloge.

Klappentext:

Der Klappentext ist für mich aus Lesersicht sehr wichtig. Denn da erfahre ich, worum es im Roman geht. Wie schwer ist es, so etwas so zu verpacken, dass es uns Lesern einen Anreiz gibt, das Buch auch haben zu wollen?
Autor: Total schwer. Ich verzweifle immer und glaube, dass ich noch nie einen richtig guten Klappentext geschrieben habe.

Kapitelunterteilung:

Wie entscheidest du, wann ein neuer Abschnitt beginnt? Verwendest du Kapitelüberschriften oder belässt du es einfach bei einer Zahl (Kapitel 1, 2 etc…)?

Autor: Ich bleibe bei Zahlen, da ich immer Angst habe, dass Überschriften zu viel verraten.

Cliffhanger:

Wie ist deine Meinung dazu? Nimmst du sie in deinen Romanen mit auf?
Autor: Cliffhanger an Kapitelenden benutze ich häufiger. Sie ergeben sich sowieso meist und machen das Buch spannender. Allerdings würde ich nie (hehe, das sage ich jetzt) ein Buch mit einem Cliffhanger enden lassen, da ich das selber gar nicht leiden kann.

Deine Protagonisten:

Wie emotional reagierst du selbst auf sie? Was ich damit meine – wie hauchst du deinen Charakteren Leben ein?
Autor: Ich beschäftige mich in meinem Kopf fast pausenlos mit neuen Protas und so werden sie für mich lebendig. Wenn ich zu einem gar keinen Zugang finde, schreibe ich einfach (ohne, dass es zum Buch gehört), drauf los und schaue dem Prota dann einfach „über die Schulter“, um zu sehen, wie er tickt. Das hilft mir, einen direkten Draht aufzubauen.
Weißt du eigentlich am Anfang schon, wie lang dein Roman werden soll? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?
Autor: Ich lasse es auf mich zu kommen, weiß aber aus Erfahrung, dass ich mich nicht sonderlich gut kurz fassen kann, da meine Geschichten immer etwas komplexer sind. Nur bei „Santa Baby“ habe ich einen Kurzroman schreiben wollen und das war für mich wirklich schwierig, weil ich es nicht gewöhnt bin, mit so wenigen Seiten auszukommen.

Nun habe ich noch ein paar Fragen
Wieviele Testleser hast du und wie wichtig sind sie für dich?
Autor: Die Anzahl variiert ständig, zwischen 5 und 20 würde ich sagen. Sie sind super wichtig und geben mir Sicherheit.

Wie stehst du zu Bloggern, arbeitest du eng mit ihnen zusammen?
Autor: Ich kenne fast nur tolle Blogger und liebe die Zusammenarbeit mit ihnen. Sie sind super kreativ und ich finde es einfach klasse, wie sie uns Autoren unterstützen. Ich versuche dann auch mich zu revanchieren, indem ich Gewinnspiele und Adventskalender unterstütze.

Hast du schon mal eine Releaseparty oder Blogtour gemacht? Deine Erfahrung!

Autor: Ja schon sehr häufig und ich würde es immer wieder machen. Wobei ich es seeeehr schwer finde, Blogger für Blogtouren zu finden.
Hast du eine Kostprobe, Leseschnipsel vom aktuellen Roman oder von deinem letzten Roman? (3-5 Zeilen)

Aus Santa Baby – Ein Weihnachtself zum Auspacken:

»Kann ich da vielleicht mal durch?!«, blaffe ich ein verliebtes Pärchen an, das den halben Bürgersteig blockiert. Die beiden versuchen ein Kuss-Selfie unter einem Mistelzweig zu machen, den ein älterer Mann, auf dessen Shirt Mister Mistle steht, über ihre Köpfe hält. Mister Mistle! Die Geschäfte an der 59th Avenue lassen sich auch immer dämlichere Werbeaktionen einfallen. Was kommt als Nächstes? Doktor Dominostein?

Aus Three Millionaires – Dashiel:

»Wie wär’s mit deiner Nummer?«, frage ich.

Ein wenig überrascht fixiert sie mich aus ihren großen Augen, deren Farbe ich im schummrigen Licht des Clubs nicht erkennen kann. »Die muss ich Ihnen nicht bringen, die habe ich im Kopf.«

Und schon hat sie ihren Reiz verloren. Das war viel zu einfach. Ich weiß, dass viele Männer davon träumen, jede Frau haben zu können, die sie wollen. Aber wenn das zur Gewohnheit wird, fühlt es sich fast wie ein Fluch an. Wo bleibt da die Herausforderung?

GEWINNSPIEL

Meine lieben Bücherfreunde, die Autorin verlost von ihren zwei Bücher die sie heute hier vorstellt hast, je 1 Ebook – – je ein Ebook von Dashiel und Santa Baby

Gewinnspielfrage: Beschreibt mir euren Adventskranz, gerne dürft ihr auch ein Bild auf FB oder WordPress machen, Wir sind Neugierig. Und schon seit ihr im Lostopf!

  • Das Gewinnspiel wird von der Autorin gesponsert und hat nichts mit FB oder WordPress zu tun.
  • Das Gewinnspiel beginnt heute und Endet am 2. Advent 10.12
  • Das teilen und Freunde markieren auf FB ist genre gesehen, gehört aber nicht zur Bedienung
  • Die Autorin würde sich bestimmt über ein Like freuen: klicken
Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 3

CoverundAutor mit Edgar Wiefel

Meine lieben Bücherfreunde, heute möchte ich Euch den Autor @Edgar Wiefel vorstellen. Am Ende verlost der Autor noch 5 Ebooks von seinen Roman. Ich wünsche Euch viel vergnügen mit dem Interview und drücke Euch die Daumen!

#CoverundAutor #EdgarWiefel #Gewinnspiel #Interview

Autor: Edgar Wiefel

Webseite: http://www.rebirth-buch.de

Homepage: fb.com/rebirth.buch

Flowers: Von wo her, kennst du mich?

Autor: Du bist mir in einer Facebook Büchergruppe aufgefallen.

Flowers Büchertagebuch: Bitte stelle dich kurz vor, damit meine Leser wissen wer du bist!

Name: Edgar Wiefel , verheiratet, eine kleine Tochter , wohne im gemütlichen Österreich.

Hobbys: wandern, snowboarden, Oldtimerrallys fahren, beobachten.

Geburtstag (reicht Monat & Jahrgang): Summer of 69 -Juni 1969

Flowers Büchertagebuch: In welchen Bereich schreibst du deine Bücher? (Genre bitte)

Autor: Ich schreibe nicht Genre-bezogen und bin auf meinen Crossover-Stil, der sich in keine Schublade pressen lassen will, ganz stolz.

„Rebirth“ kann man am ehesten einen „romantischer Kriminalroman aus einer völlig neuen Perspektive“ nennen, gewürzt mit ein paar Prisen Mystery, Family, Drama und Sience.

Zusätzlich ist es ein Multi -(Social) -Media Buch, also mit Soundtrack, mit Pictureshow der Schauplätze in NewYork und mit der Möglichkeit für den Leser mit einer Person aus dem Buch persönlich Kontakt aufzunehmen.

Flowers Büchertagebuch: Ich würde gerne über dein aktuelles Projekt reden! An was sitzt zu gerade, kannst du uns etwas darüber berichten?

Autor: „Rebirth 2.0 …who want to live forever“ ist der Arbeitstitel, und baut auf die Geschichte von „Rebirth …der Tod ist erst der Anfang!“ auf. Ich bin grad mitten im Schreiben und es macht wahnsinnig Spass. Schauplätze werden diesmal in Europa sein wie:

München, Linz, Salzburg

Flowers Büchertagebuch: Wann kommst du auf deine Ideen, Thema schreiben?

Autor: Ich beobachte sehr gerne Menschen und Situationen, diese sind für mich dann sehr einfach mit Phantasie (was wäre wenn das jetzt wegen einer kleinen Änderung ganz anders ausgegangen wäre) zu vermischen. Auch Tageszeitungen liefern (leider) immer tolle Ideen.

Flowers Büchertagebuch: Wir kommen zum Cover. Wer bearbeitet bei dir die tollen Covers? Wie lange sitzt du dran, bis zu das Cover für gut findest. Rund um, wir wollen wissen, wie lange es dauert?

Autor: Das Cover hat mir eine deutsche Auswanderin in Australien gestaltet, ich hab ihr meine Vorstellungen beschrieben und sie hat sie besser umgesetzt, als in meinem Kopf.

Nach viermal hin und her senden hat es gepasst, wobei es durch die 12Stündige Zeitverschiebung eher selten war, das man gleich eine Antwort bekam.

Letztendlich dauerte es ca. 2 Wochen von der ersten Kontaktaufnahme bis zum fertigen Cover.

Flowers: Das finde ich jetzt aber voll interessant, danke für die Info.

Flowers Büchertagebuch: Ein Buch braucht ja auch ein Titel. Wie schnell weiß man, dass man diesen Titel haben möchte? Oder hast du den Titel schon im Kopf und baust du dann deinen Roman drauf auf?

Autor: Zuerst ist da bei mir der “Arbeitstitel“ , welcher sich oft etwas holperig anhört, aber mit diesem schreibe ich die Story.

Dann schreibe ich mir zehn Titel auf, die möglichst pregnant sind. Diese recherchiere ich dann, ob es sie bereits als Buch gibt. Und der , der am coolsten ist, der wird es dann.

Flowers Büchertagebuch: Thema Klapptext: Ich finde es wichtig, wenn ich ein Klappentext lese. Das es mich sofort anspricht. Etwas Spannung muss drin sein, es muss mich fesseln.

Wie viel Arbeit steckt da drin, um den perfekten Klappentext zu machen.

Autor: Der Klappentext ist immer eine Gratwanderung, keinesfalls zu viel erzählen, aber der Leser soll doch soviel Info bekommen, dass seine Erwartungen nicht enttäuscht werden.

Leider gibt es den perfekten Klappentext nicht, da ihn jeder Leser etwas anders interpretiert.

Ich hab mal ein kleines Experiment in einer FB Buchgruppe dazu gemacht, einen fertigen Klappentext gepostet und die Gruppe nach ihrer Meinung gefragt, was ich verbessern kann.

Letztendlich hatte ich von ca.60 Mitgliedern ca.30 verschieden Meinungen.

Aber, wenn der Leser weiterlesen möchte dann ist der KT goldrichtig.

Flowers Büchertagebuch:

Thema Kapitel-Unterteilung: Ich finde es immer interessant, wie ihr Autoren es schafft die richtigen Kapitel zu unterteilen. Habt ihr ein Fixpunkt wann ihr sagt. Stopp hier geht es im Kapitel 2 weiter?

Autor: Das ist Gefühlssache, wann halt ein neuer Abschnitt in der Geschichte beginnt, aber eigentlich sind Kapitel nur Orientierungspunkte für den Leser, ein packendes Buch, das in einem durchgelesen wird, braucht keine Kapitelübersicht.

*** GEWINNSPIEL ***

Meine lieben Bücherfreunde, der Autor verlost 5 tolle Ebooks vom aktuellen Roman „Rebirth – der Tod ist erst der Anfang“

Gewinnfrage: Wo kommt der Autor her?

  • Das Gewinnspiel beginnt heute und endet am Samstag den 9.12
  • Der Gewinner meldet sich persönlich beim Autor
  • Bitte schreibt euer Namen ausführlich in die Kommentare, damit ich Euch wieder finde
  • Das Gewinnspiel hat nichts mit FB oder wordpress zu tun, der Autor stellt den Gewinn.
  • Freunde markieren und Beitrag teilen ist erwünscht aber kein muss

Der Autor würde sich aber über ein Like auf seiner Seite freuen: Autorenseite

*** LESEPROBE ***

Marc Stone fiel.

Bei einem Basejumper hätte der grandiose Anblick, der sich ihm in diesem Augenblick bot, höchste Glücksgefühle ausgelöst.

Er würde noch ein paar Augenblicke warten, um die unglaubliche Perspektive auf den Prometheus-Brunnen am Fuß des Rockefeller-Centers solange als möglich zu genießen, dann die Reißleine ziehen und überschwemmt mit Endorphinen glückselig an seinem Fallschirm zu Boden schweben.

Marc Stone aber war kein Basejumper; er hatte weder Reißleine noch Fallschirm. Ungebremst raste er dem Boden entgegen. Seine Gedanken kreisten um die letzten Worte, die er hörte und die in seinem Kopf nachhallten.

Im Grunde war es nur ein Wort, das in seinem Kopf hämmerte:

„Liz“. Doch auch diese Erinnerung verschwamm langsam, Marc konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sein Bewusstsein löste sich auf, als er im freien Fall kopfüber auf den golden schimmernden Brunnen zuraste.

Dann wurde es tiefrot vor seinen Augen und kurz darauf tiefschwarz…

Zur gleichen Zeit drückte ein massiger Kerl dem viel schmächtigeren Mann an seiner Seite einen Revolver in die Hand.

„Vermassel es nicht!“

Sie standen auf der Außenterrasse des Gebäudes, gut zweihundertfünfzig Meter oberhalb der Aufschlagstelle. Der Kerl sah dem Anderen in die Augen und war beruhigt. Nein, es gab keine Probleme. Der Andere würde machen, was von ihm erwartet wurde.

Wie ein zufriedener Vater legte der Kerl dem Schmächtigeren die Hand auf die Schulter und drückte fast warmherzig zu. Dann wandte er sich um und ging über die Terrasse hin zum Ausgang.

Der Schmächtige sah ihm nicht nach. Er hielt den Revolver in seiner Hand, doch hob er die Waffe nicht. Die Mündung deutete in Richtung des Bodens und würde es so lange tun, bis die Cops kamen.

Veröffentlicht in Allgemein, Kinderbuch, Meine Meinung

Meine Meinung zum Jugendbuch

#Anzeige #MeineMeinung #CharlotteHabersack

Meine lieben Bücherfreunde,

mein neunjähriger Sohn ist bisschen Lese faul und da habe ich lange bei Hugendubel nach ein normales, aber nicht zu langweiliges Buch gesucht. Und nun habe ich es auch gefunden. Ich habe es Abends, beide Kinder vorgelesen, jeden Tag gab es ein Kapitel und nun ist mein Sohn so begeistert. Das er dieses Buch selbst lesen möchte.

*****

Autor: Charlotte Habersack

Titel: Bitte nicht öffnen 2: Schleimig !!

Länge: 240 Seiten

*****

 

schleimig

Ich habe damals im Laden gesehen, das es der zweite Band von der Autorin ist. Trotzdem hat mich dieses Cover so in den Bann gezogen, dass ich mich für Band 2 entschieden habe.  Diese Wirkung ging auch auf meine Kinder über. Beide fanden Schleimi einfach toll.

Meine Meinung von meinen Sohn:

“ Mama das Buch ist einfach nur cool. Ich bin neugierig auf Band 2. Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es war spannend. Ich konnte dieses mal nicht sofort einschlafen wie sonst. Ich hätte auch gerne so ein Schleimi. Der Regen hätte mich nicht gestört.“

Drei Freunde, Oda , Nemo und Fred bekommen ein geheimes Päckchen, darin befindet sich etwas grünes, klibriges. Das erst was das grüne Monster von sich gibt „Mama“! Zu wem wird das grüne, schleimige Monster das wohl sagen?

Es beginnt jedenfalls ein turbulentes, sowie lustiges Abenteuer mit den drei Freunden. Denn sie haben eine Aufgabe. Sie müssen heraus finden, wem das verlorene Spielzeug gehört und die Zeit läuft. Denn es kann alles aus den Ruder laufen.

Meine Meinung:

Mir hat der Roman auch sehr gut gefallen. Ich musste mich wirklich zwingen, nach den Kapitel aufzuhören und erst am nächsten Tag weiter zu lesen. Was echt gemein war. Es gab einige Passagen die wirklich zum Schmunzeln waren und mein neunjähriger Sohn noch nicht verstanden hat. Selbst mein dreijähriger hang an meinen Lippen und wollte wissen wie die Geschichte endet.

Wir waren vom Roman so begeistert. Das mein grosser den ersten Band zu Nikolaus erhalten wird. Und im Sommer 2018 freuen wir uns jetzt schon auf Band 3.

Danke für diese schöne Lesestunden, was die Autorin uns geschenkt hat.

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