Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 2

CoverundAutor mit Johanna Marthens

Meine lieben Bücherfreunde, heute sind wir im Hotel angekommen. Wir werden ein ganz tolles Wochenende mit meinen Schwiegereltern, mit meinen Papa und Familie verbringen.

Heute möchte ich Euch die Autorin Johanna Marthens mit ihren Roman „Midnight Puzzle vorstellen.

#CoverundAutor Teil 2 #JohannaMarthens

 

1: Flowers Büchertagebuch:

Liebe Johanna Marthens, ich habe mich für deinen aktuellen Roman entschieden, denn ich muss ehrlich sein. Mir gefällt es so gut. Ich liebe alles was mit lila zu tun hat. Und der Hintergrund hat mich magisch angezogen.

Wie hast du dich entschieden, dieses Cover zu nehmen? Und wie viel Arbeit steckt eigentlich drin? Hast du Hilfe?

Zu dem Cover gibt es eine etwas längere Entstehungsgeschichte. Ich hatte eigentlich etwas völlig anderes im Kopf, eher schwarz-weiß und mit mehr Kontrasten. Und als ich beim Schreiben zum Ende des Romans kam und nachts nicht schlafen konnte, habe ich den Computer geschnappt und angefangen, das Cover zu basteln. So, wie es mir vorgestellt hatte, wurde es aber nichts. Das sah schrecklich aus! Aber dafür hatte ich die Idee, in das Liebespaar die Uhr und den Hintergrund von New York einzublenden. Ich wollte ja, dass sich die zwei Geschichten, die in dem Roman stecken, auch im Cover wiederfinden. Und weil ich nachts sehr viel romantischer bin als am Tag, kam das Lila/Rosa dazu. Und plötzlich war die Nacht vorüber 😉

Dann lag das Cover für ein paar Tage, bis ich schließlich am unteren Rand das New York mit der Brücke einblendete. Noch ein paar Effekte – dann war es perfekt. Ich war glücklich damit und bin es jetzt auch noch. Manchmal mag man das Cover ja dann nach ein paar Wochen nicht mehr, weil man es zu oft gesehen hat. Aber das hier liebe ich immer noch J

 

flowers Büchertagebuch:

Was hat dich eigentlich bewogen diesen Roman zu schreiben? Wann kommen dir die Ideen?

Johanna: Die Idee zu Midnight Puzzle kam mir an einem warmen Herbsttag, als ich auf der Terrasse saß. Eigentlich wollte ich erst einmal ein ganz anderes Buch schreiben, aber die Idee ließ mich nicht los. Ständig fielen mir Szenen dazu ein, die chaotische Familie der Heldin, das Geheimnis um Tristan usw. Schließlich habe ich das anderes Buch auf der To-Do-Liste etwas weiter nach hinten geschoben und zuerst Midnight Puzzle geschrieben.

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Ach, ich hätte überhaupt nichts dagegen, Cara in Midnight Puzzle zu sein. So ein Abenteuer wie sie würde ich auch gern einmal erleben. Ein bisschen Indiana Jones spielen mit einem scharfen Mann an meiner Seite? Sofort! 😉

 

Flowers Büchertagebuch:

Wieviele Romane hast du schon geschrieben?

Machst du das in deiner Freizeit? Oder bist du hauptberuflich Autorin? Wenn nicht was arbeitest du in deinen realen Leben?

Ich bin hauptberuflich Autorin und habe bisher über dreißig Romane geschrieben. Es ist für mich ein echter Vollzeit-Job, aber der beste auf der ganzen Welt, würde ich sagen.

Flowers: Respekt, 30 Bücher. Das ist schon eine Zahl.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Da das Schreiben kein Hobby mehr ist, muss ich mir andere suchen. Ich liebe Musik und habe jahrelang gesungen, aber dafür ist in letzter Zeit wenig Raum. Außerdem spiele ich Tennis und reise sehr viel. Und ich lese, bis mir die Augen aus dem Kopf fallen 😉

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Ich habe keinen Lieblingsautoren, dafür gibt es zu viele gute. Und ich lese eigentlich fast jede Richtung, angefangen bei Liebesromanen über Thriller bis hin zu Historischem und Fantasy. Hauptsache, die Geschichte ist spannend und nicht vorhersehbar und der Held oder die Heldin sehr sympathisch.

 

***STECKBRIEF ***

Prota 1:

Name: Cara

Alter: 25

Beruf: Stadtführerin mit einer Rikscha in New York. Sie will unheimliche und außergewöhnliche Stadtrundfahrten anbieten

Sonstiges: Sie hat eine riesige Familie, die mit ihr in einem großen Wohnblock wohnt. Dort herrscht immer Chaos.

***

Prota 2

Tristan

Alter 29

Beruf Immobilienhai und Wächter des Schatzes

Sonstiges: Er hat ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit, das sich durch mehrere Generationen zieht.

Liebe Johanna , vielen Dank das du mich bei meinen Projekt hier unterstützt. Ich wünsche dir für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

Das Interview wurde mitte Februar durchgeführt. 

 

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 2

CoverundAutor mit Julia Rogasch

Meine lieben Bücherfreunde, wir haben jetzt die erste Ferienwoche geschafft und wir fahren für ein Paar Tage weg. Das Buch was ich Euch nun vorstellen werde, passt einfach in den Sommer, es kommt von der Autorin Julia Rogasch mit den den Titel „Honigmilchtage“.

Die Autorin habe ich in einer Leserunde kennengelernt, ich bin echt gespannt was ihr zu diesen tollen Cover sagt!

Am Ende habt ihr die Möglichkeit ein Ebook von diesen Roman zu gewinnen und ein passendes Badeöl

#CoverundAutor Teil 2 #JuliaRogasch

1: Flowers Büchertagebuch:

Liebe Julia Rogasch, es ist dein erster Roman der letztes Jahr auf den Markt kam. Mir gefällt das Cover immer noch, liegt bestimmt dran, weil ich Honig liebe.

Und wie viel Arbeit steckt eigentlich in der Coverbearbeitung drin? Hast du Hilfe?

Julia:
Bei diesem Thema leistete in meinem Fall der Verlag die größte Arbeit, mit der ich total zufrieden und von der ich ganz begeistert bin! Ich hatte Mitspracherecht und bin der Meinung, dass der Verlag das Thema super umgesetzt hat. Ich bin glücklich, weil das Cover schon so positive Reaktionen hervorgerufen hat. Es freut mich sehr, dass das Cover Dir gefällt! J

 

Flowers Büchertagebuch:

Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, diesen Roman zu schreiben?

Julia:

Sehr lange schon träume ich davon, „mein Buch“ zu schreiben. Es ist ein Traum, dem Leser selbst ein Lächeln und ein glückliches Lesegefühl zu vermitteln. Ich liebe einfach diese Art von Büchern, die ein „Wohlfühlen“ und „Hineinempfinden“ hervorrufen und ich habe mir immer gewünscht, dass ein Leser einmal sowas ähnliches fühlt, wenn er meine Texte liest.

Dass jemand mein Buch glücklich und zufrieden zur Seite legt und es im besten Fall seiner Freundin empfiehlt- das ist mein größtes Kompliment!
Die Idee zu der Geschichte kam mir, weil ich von vielen Menschen immer wieder hörte, dass sie im Job nicht zufrieden seien, dass sonst ja eigentlich alles ganz ok wäre, aber es sich nicht so richtig perfekt anfühlt. Daraus entstand die Idee um Carlas Weg zum Glück.

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Julia:

In meinem Debütroman. Damit ich dann mal aus der Sicht der Hauptfigur einen Bericht an mich schreiben könnte, wo die Geschichte noch besser hätte sein können 😉

Außerdem in den Büchern von Ildiko von Kürthy. Weil die Hauptfiguren einfach unglaublich selbstironisch und ehrlich durch ihren oftmals chaotischen Alltag stolpern… Ich stelle mir das sehr unterhaltsam und lustig vor.

 

Flowers Büchertagebuch:

Welche Projekte hast du zur Zeit?

Wie kannst du Job und schreiben verbinden – bist du hauptberuflich Autorin oder nebenberuflich? Welchen Job hast du im realen Leben.

Julia:

Derzeit schreibe ich wieder an einer Geschichte, in der es um das Glück geht. Diesmal spielt aber die Liebe eine noch viel größere Rolle als in meinem Debüt.

Ich arbeite hauptberuflich im Marketing eines Autohauses im Home Office und habe mir damit den Traum von Familie & kreativer Arbeit in Kombination ermöglichen dürfen. Mein Job macht mir viel Spaß.

Das Schreiben bestimmt aber in hohem Maße auch mein „reales Leben“. Jede freie Minute, die ich nicht der Familie oder dem Job widme, gilt dem Schreiben. Sowohl gedanklich aus auch „aktiv“ umgesetzt. Sei es die Notiz während eines Spaziergangs, eine neue Idee, während ich Auto fahre, social media, oder die konzentrierte Überarbeitung meines Manuskripts.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Julia:

Mit meiner Familie zusammen sein ist mein Hobby Nr.1! Mit meinen Kindern draußen zu sein, Spielen mit ihnen, lange Spaziergänge bei jedem Wetter, mein Pferd besuchen, Lesen, Stöbern im Internet über alles zum Thema „Autoren“, Schreiben, usw.
Außerdem gehe ich leidenschaftlich gerne Essen und fotografiere meine Lieben ständig und immerzu.

Einkaufen von Lebensmitteln ist lustigerweise auch eine Lieblingsbeschäftigung für mich, obwohl ich gar nicht so sternemäßig koche…

Ich mag es einfach, schöne Dinge für den Alltag einzukaufen…

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Julia:

Ildiko von Kürthy, Anne Hertz bzw. Charlotte Lucas und Cecilia Ahern sind meine Favoriten derzeit.
Frauenromane, die ironisch und mit Witz das Leben beschreiben, gerne auch einmal mit viel Schicksal und Liebe, holen mich genau da ab, wo ich von einem Buch abgeholt werden möchte.
Außerdem lese ich derzeit ganz viele ebooks meiner tollen Forever-Kolleginnen, die mir viel Spaß machen.

***GEWINNSPIEL***

Meine lieben Bücherfreunde, heute könnt ihr was ganz besonders von der Autorin gewinnen. Ein Ebook von „Honigmilchtage“ und einmal ein Badeöl passend zum Buch. Das Gewinnspiel stellt die Autorin und wird auch direkt von ihr versendet.

  • Um diesen tollen Preis zu gewinnen, möchte ich von Euch wissen, was das Buchcover bei euch auslöst!
  • Das Gewinnspiel läuft von heute bis Samstag den 12.08
  • Bitte schreibt euren Namen deutlich dazu, damit ich Euch auch auf FB finden kann.
  • Das Gewinnspiel hat nichts mit FB und WordPress zu tun.

 

Hier ist noch der Link zur Leseprobe: http://forever.ullstein.de/ebook/honigmilchtage/

 

 

***STECKBRIEF ***

 

Wie viele Protas hast du? Männlich und weiblich?

Name: Carla Lewalder

Alter: 29

Beruf: unglücklich im Außendienst, dann wechselt sie den Job…

Sonstiges: Carla hat ihre große Liebe Julius bereits gefunden, nicht aber berufliche Zufriedenheit. Sie hat eine tiefe Krise, was den Job angeht und wagt den Neubeginn.
Auf ihrem Weg dorthin begleitet der Leser sie in meinem Buch.

Carla hat eine Schwäche für Honigmilch und die Insel Sylt.

***

Name: Marie – Carlas Schwester „optimistischer Sonnenschein“

Alter: 27
Beruf: selbstständig mit einem Laden für schöne Accessoires, Düfte, etc. „Velvet senses“. Sie hat sich mit diesem Laden ihren Traum bereits erfüllt und geht darin vollkommen auf und ist glücklich in ihrem Job.

Auch sie liebt die Honigmilch und die schönen Kleinigkeiten, die den Alltag bereichern und die sie in ihrem Laden verkauft.
Sonstiges: Marie ist ein absolut positiver und herzlicher Mensch. Sie ist sehr emotional und liebt (und streitet zeitweise auch) von ganzen Herzen.

Marie ist auf der Suche nach der großen Liebe

***

Name: Julius Lewalder, Ehemann von Carla. Ihr großer Rückhalt und ihr „sicherer Hafen“.

Beruf: Rechtsanwalt

Sonstiges: Er arbeitet viel und gerne, leidet jedoch gesundheitlich unter zu viel Streß, wird ausgebremst durch eine Krankheit, ist eher zurückhaltend, weniger träumerisch als die weiblichen Protagonisten.

***

Name: Carl, bester Freund von Julius

Beruf: Partner in der Kanzlei von Julius

Sonstiges: Carl ist ein entspannter, zufriedener Typ.
Hat viele Bekanntschaften, ist aber auch auf der Suche nach der großen Liebe.
Genießt die schönen Dinge im Leben.

***

Name: Nele

Beruf: arbeitet in der Pharma-Firma, in der auch Carla arbeitet. Lernen sich dort kennen.

Sonstiges: Nele ist stets auf der Suche nach Mr.Right. Gerne liest sie Ratgeber und motiviert auch ihr gesamtes Umfeld, diese zu lesen.

***

Name: Jana- sie bringt ganz viel Optimismus und positive Energie in Carla Lewalders Leben- zu viel darf ich über sie nicht verraten 😉

***

Name: Carola- sie ist die Autorin des Ratgebers, der letztlich den Anstoß gibt, dass Carla einen neuen Weg einschlägt.

Liebe Julia, danke das du mich bei diesen Projekt unterstützt hast. Ich bin gespannt mit welchen Roman du uns bald überraschen wirst.

(Das Interview fand Anfang Februar statt)

 

 

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CoverundAutor mit Alissa Sterne

Meine lieben Bücherfreunde, auch wenn ich heute mein Bloggergeburtstag feiere möchte ich Euch heute eine weitere Autorin vorstellen. Es ist Alissa Sterne und ihr Buch „Am liebsten lebenslänglich“

#CoverundAutor Teil 2 #AlissaSterne

 

1: Flowers Büchertagebuch:

Liebe Alissa Sterne, ich habe mich für dieses Cover entschieden, denn ich bin schön öffters über diesen Roman gestossen.

Und wie viel Arbeit steckt eigentlich in der Coverbearbeitung drin? Hast du Hilfe?

Alissa: Von der Idee bis zum endgültigen Cover dauert es meistens mehrere Monate. Zum Glück habe ich eine professionelle Unterstützung an meiner Seite. 🙂

 

flowers Büchertagebuch:

Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, diesen Roman zu schreiben?

Alissa: Das war bei „Am liebsten lebenslänglich“ ganz ungewöhnlich, denn zuerst ist mir der Buchtitel eingefallen und dann erst die Geschichte. Bei meinen anderen Bücher war es genau umgekehrt: Erst die Geschichte, dann die oft lange Suche nach einem Titel. 🙂

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Alissa

Das ist eine gute Frage, die ich ehrlich gesagt gar nicht beantworten kann. Spontan fällt mir da keins ein.

 

Flowers Büchertagebuch:

Welche Romane hast du noch geschrieben?

Wie kannst du Job und schreiben verbinden – bist du hauptberuflich Autorin oder nebenberuflich? Welchen Job hast du im realen Leben.

Alissa: Mein Debüt habe mit „Fesselnde Entscheidung“ gegeben. Es folgten „Nacht im Herzen“; „Fesselnde Entscheidung 2“ und zuletzt „Am liebsten lebenslänglich“.

Das Schreiben, meine Familie und die Arbeit unter einen Hut zu bringen, ist manchmal gar nicht so einfach. Im „wahren“ Leben“ bin ich als Personalreferentin tätig. Schreiben macht mir Spaß und ist für mich eine Art Ausgleich und eine gute Möglichkeit, den Kopf freizukriegen. Dann lebe, liebe und leide ich mit meinen Protagonisten und tauche in eine ganz andere Welt ab.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Alissa: Wenn ich nicht schreibe oder mit meiner Familie unterwegs bin, male ich noch sehr gerne abstrakte Bilder. 🙂

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Alissa: Obwohl ich slbst gerne Liebesromane schreibe, lese ich gerne Thriller. Sebastian Fitzek zum Beispiel, aber auch Ken Follett und Charlotte Link zählen zu meinen Lieblingsautoren.

 

Liebe Alissa, danke das du mich bei meinen Projekt unterstützt. Ich wünsche dir für die Zukunft alles gute und ganz viele Leser.

(Meine lieben Bücherfreunde, das Interview habe ich Ende Februar gemacht)

 

 

 

 

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CoverundAutor mit Serena Avanlea

Herzlich Willkommen meine lieben Bücherfreunde, heute darf ich Euch die Autorin Serena Avaole vorstellen mit ihren Roman „Das Glitzern des Glücks“

#CoverundAutor Teil 2 #SerenaAvanlea

Facebook-Seite

 

1: Flowers Büchertagebuch:

Liebe Serena ,  ist es dein erster Roman den du raus bringst. Ich habe keinen weiteren gesehen. Das Cover gefällt mir gut, auch die Schrifform echt toll gewählt. So Zeitreise Romane finde ich klasse.

Und wie viel Arbeit steckt drin, bei der Coverbearbeitung? Hast du Hilfe?

Serena:

Ja, genau, „Das Glitzern des Glücks“ ist mein Debütroman. Für das Cover habe ich sehr lange nach dem richtigen Bild gesucht und ich war überglücklich, als ich das jetzige Covermädchen gefunden habe, da sie perfekt zu meiner Protagonistin „Cassie“ passt. Genau so hatte ich sie mir vorgestellt. Erstellt wurde das Cover für meinen Jugendroman dann aber professionell. Sarah Buhr von der Covermanufaktur (www.covermanufaktur.de) hat es nach meinen Vorstellungen designt und meine Erwartungen dabei noch übertroffen. Ich finde, es ist einfach großartig geworden.

 

Flowers Büchertagebuch:

Was hat dich eigentlich bewogen diesen  Roman zu schreiben? Wann kommen dir die Ideen?

Serena:

Eine sehr gute Freundin von mir hatte schlimmen Liebeskummer. Sätze wie „Erkennst du denn nicht, dass ich einfach den großartigsten Freund auf der Welt hatte!?“ sind tatsächlich gefallen – und das obwohl eigentlich offensichtlich war, dass er sich in ihrer Beziehung nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Mir fiel dann auf, dass es eigentlich sehr oft so läuft nachdem die erste große Liebe zerbrochen ist: Egal, wie es wirklich war, die Person wird auf einmal in einen ganz anderen Licht gesehen. Meist in einem viel positiveren. Das fand ich sehr spannend und wollte dieses Phänomen gerne mal in einem Jugendbuch beleuchten, da ich mir vorstellen kann, dass sich hier die eine oder andere junge Dame wiedererkennen könnte. 😉

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Serena:

Wenn ich so aus dem Fenster gucke, auf jeden Fall in einem, das in der Karibik spielt oder so. *lach* Nein, Spaß beseite. Da mich Zeitreisen schon seit jeher faszinieren würde ich das zu gerne auch mal selber ausprobieren. „Rubinrot“ oder so wäre daher genau richtig für mich.

 

Flowers Büchertagebuch:

Es ist ja dein erster Roman, da wirst du bestimmt Autorin nur als Nebenberuf machen. Was arbeitest du denn hauptberuflich?

Serena:

Ich bin praktischerweise Lektorin, habe also das Glück, mich den lieben langen Tag mit Worten und Büchern beschäftigen zu dürfen. Das machst das eigene Schreiben aber übrigens nicht unbedingt leichter –manchmal ist es ganz schön schwer, die innere Lektorin abzuschalten und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Und natürlich musste auch mein Buch noch einmal professionell lektoriert werden, da mir selbst der Abstand zum Text fehlte.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Serena:

Ich nähe gerne kleine Täschchen, liebe das Reisen und Spieleabende mit Freunden. Aber auch zu einem gemütlichen Netflix-Abend auf dem Sofa würde ich niemals „nein“ sagen.

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Serena

Ich lese sehr gerne sehr abwechslungsreich. Also neben Liebesromanen auch Krimis und Thriller, sehr gerne Jugendbücher oder mal etwas Lustiges. Eine meiner Lieblingsautorinnen ist Antonia Michealis.

 

***** STECKBRIEF *****

Wie viele Protas hast du? Männlich und weiblich?

Prota 1:

Name: Cassie

Alter: 19

Beruf: Studentin

Aussehen: Braune, lange Haare, grüne Augen, sehr hübsch

Sonstiges: Sehr begabte Pianistin, Chai-Latte süchtig, arbeitet in den Semesterferien in der Keksfabrik

***

Prota 2:

Name: Robert

Alter: 23

Beruf: Angehender Rockstar

Aussehen: Halblange Haare, braune Augen

Sonstiges: Bandleader der Poison Polecats

***

Prota 3:

Name: Peter

Alter: 23

Beruf: Student

Aussehen: Verwuschelte Haare, blauegraue Augen

Sonstiges: Hochintelligent, Bachelorabschlüsse in Physik und Chemie, geht in seiner Arbeit auf, wenige Freunde, dafür aber echte

***

Prota 4:

Name: Vicky

Alter: 22

Beruf: Physik-Studentin

Aussehen: rote Locken, grüne Augen

Sonstiges: arbeitet in den Semesterferien in der Keksfabrik, reist gerne, Kickboxerin

  • Es wird eine eigen Novella zu Vicky geben –

***

Prota 5:

Name: Emma

Alter: 19

Beruf: Modedesign-Studentin

Aussehen: Schwarze Haare, blaue Augen

Sonstiges: sehr fürsorgliche Freundin, Waise, näht und designt wann immer sie kann

  • Es wird einen eigenen Roman zu Emma geben –

 

Danke Serena, das du dir Zeit genommen hast und mir zusammen das Interview gemacht hast!

(Meine lieben Bücherfreunde, das Interview habe ich bereits im Februar geführt. Bitte habt Verständnis!)

 

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CoverundAutor mit Peter Kruse

Meine lieben Bücherfreunde,

heute möchte ich Euch einen Autor vorstellen, der auf mich selbst zugekommen ist.  Der lebt nicht in Deutschland, der hat sich sein Traum erfühlt und wohnt dort wo auch sein Buch handelt.

Am Ende vom Interview habt ihr die Möglichkeit dieses tolle ebook – siehe Cover zu gewinnen!

 

#CoverundAutor Teil 2 #PeterKruse #Gewinnspiel

 

1: Flowers Büchertagebuch:

Lieber Peter, danke das du auf mich zugekommen bist. Habe mich sehr über deine Anfrage gefreut. Ich finde es auch toll, dass es auf den Markt männliche Autoren gibt. Ihr seit so selten. Versteckt ihr euch?

PETER:Ich habe zu danken! Mein Gefühl ist, wir werden versteckt, in der Fülle guter neuer Bücher die tagtäglich von Frauen erscheinen. Jeder der ein Buch schreibt, möchte, dass es gelesen wird. Das ist die größte Anerkennung die ich mir als Autor wünschen kann. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir uns gefunden haben J.

 

Flowers Büchertagebuch:

Dein Buchcover ist echt interessant. Du musst bisschen was darüber erzählen.

Wie hast du dich entschieden, dieses Cover zu nehmen? Und wie viel Arbeit steckt eigentlich drin? Hast du Hilfe?

Peter:

Viele Buchcover sind kleine, professionell erstellte Kunstwerke und das macht Sinn. Genau wie bei anderen „Produkten“, entscheidet auch hier die „Verpackung“ oftmals die Kaufentscheidung. Da ich keine Designprogramme beherrsche, habe ich mein Buchcover etwas weniger künstlerisch in Powerpoint selber entworfen. Motto: Nicht schön, aber im Halbdunkel einfach zu finden. Daher die Signalfarben gelb/rot und die Trennung des Wortes Grenzenlos. Damit es nicht zu steril wirkt, habe ich noch das Strandfoto in die Ecke geklebt. Wenn es schon nicht schön ist, so soll es auf jedenfall auffallen. Soweit ich weiss, erscheinen täglich rund 300 Bücher auf dem deutschen Markt. Das ist sehr ernüchternd…

 

Flowers Büchertagebuch:

Was hat dich eigentlich bewogen diesen Roman zu schreiben? Wann kommen dir die Ideen?

Peter:

Mein Buch ist zu einem Teil das Tagebuch, welches ich nie geschrieben habe. Es beinhaltet Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen aus fünf Jahrzehnten Leben in Deutschland, England, Costa Rica, Guatemala und Kuba . Da es in der Zukunft beginnt und auch dort wieder endet, ist es sowohl Realität als auch Fiktion. Allerdings immer klar getrennt und gut zu erkennen. Ganz wichtig war mir, meine Erfahrungen und erhaltene Lektionen an andere Menschen weiterzugeben. Ich möchte Anregung sein und Mut machen. In zwei Wochen werde ich 54 Jahre. Deshalb kann ich mir anmaßen, so etwas zu versuchen. Ein Privileg des Alters ;-).

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Peter:

Ganz ehrlich… ich bin sehr froh, die Hauptrolle in meinem Buch/Leben sein zu dürfen. Jeder Mensch bekommt nur eine einzige Chance, Protagonist seines Lebens zu sein. Deshalb sind gesunder Egoismus und Selbstbewusstsein kein schlechter Anfang. Nur wer sich selbst mag, kann auch von anderen gemocht werden.. Als ich mit 24 Jahren, unzufrieden mit mir selbst und meinem bisherigen Leben, nach England ging, wollte ich dort jemand ganz anderes sein. Dort habe ich festgestellt, dass dies gar nicht so einfach ist und das ist auch gut so. Jeder Mensch ist individuell, sollte sich annehmen, mögen wie er ist, stolz auf sich sein und seine Existenz so gestalten wie er es erträumt. „Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat“ (William Somerset Maugham)

 

Flowers Büchertagebuch:

Es ist dein erster Roman so wie ich gelesen habe. Schreibst du schon wieder an einen neuen Roman?

Bist du hauptberuflich Autor? Oder machst du das nebenbei? Wenn nicht was arbeitest du in deinen realen Leben?

Peter:

Stimmt. Grenzenlos ist mein Debut als Hobby-Autor. Was ich in meinem richtigen Achterbahn-Leben so alles gemacht habe, kann man in Grenzenlos nachlesen. Seit 5 Jahren lebe ich wieder am wunderschönen Rio Dulce, nahe der Karibikküste Guatemalas. Dort helfe ich in dem kleinen Dschungelhotel von zwei schweizer Freunden von mir. Ich spreche vier Sprachen und es macht mir viel Freude, diese mit Menschen aus der ganzen Welt tagtäglich praktizieren zu können.

Seit einiger Zeit sammel ich Material für ein zweites Buch. Meine jetzige Priorität liegt allerdings darauf, Grenzenlos bekannt zu machen. Das ist die wirkliche Herausforderung. Ein Buch zu schreiben ist wesentlich einfacher als es zu vermarkten.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Peter:

Lesen, reisen, schwimmen, Sonne tanken, Gitarre spielen. Ansonsten verbringe ich meine Zeit gerne mit interessanten Menschen aus der ganzen Welt. All dies wird mir hier wo ich lebe geboten.

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Peter:

Paulo Coelho und Charlotte Link gehör zu meinen Lieblingsautoren. Daran kannst du erkennen, welche Art von Literatur mir gefällt. Beide haben einen Schreibstil, der mich fesselt. Auch Biografien und historische Romane gehören zu meinen Genres. Eines meiner Lieblingsbücher ist Der Name der Rose von Umberto Eco. Auch Das Parfum von Patrick Süskind habe ich regelrecht verschlungen.

 

*** GEWINNSPIEL ***

Meine lieben, heute habt ihr die Chance, ein 1 Ebook von diesen tollen Roman zu gewinnen. Ihr müsst nicht viel tun, aber im Text habe ich eine Stelle markiert und unterstrichen. Findet sie und schon landet ihr im Lostopf!

  • Das Gewinnspiel hat nichts mit Facebook und WordPress zu tun, der Autor sponsert das Ebook
  • Bitte schreibt euren Namen so hin, dass ich euch wieder finde. Der Gewinner meldet sich per PN oder Email mit Wunschformat bei mir.
  • Das Gewinnspiel läuft von Sonntag den 16.07 bis Sonntag den 23.07

 

*** STECKBRIEF ***

Prota 1:

Name: Max (der bin ich)

Alter: Am 7. März wird er 54

Beruf: Max hat in Deutschland und England BWL, Ökonomie und Philosophie studiert

Sonstiges: In seinem derzeitigen Leben ist er Aussteiger/Einsteiger

Weitere Haupt- und Nebenrollen:

Jetzenia die Traumfrau / Señor Carr der Waffennarr / Señor Federspiel der Despot / Don Enrique der Weise / Lutz die Sportskanone / Anni & Johannes die Unruheständler / Don Luis der Kojote / Roman der Neugierige / Peggy die Patriotin / Monica die Verzweifelte / Dr. Buck der Choleriker / Jürgen & Ulf die Dritten Männer / Juan der Casanova / Holger die ostriesische Mutter / Felipo der Bewundernswerte / Doña Ana die gute Seele / Helga der Kalte Krieger / Theo der beste Freund / Taps der Gigolo-Diplomat / Mireia die Herzensgute / Michael der Bettenkönig / Mrs. Robertson die Erfüllung und der stumme Therapeut aus Sri Lanka.

Ganz kurz auch Fidel Castro. Ich hatte die große Auszeichnung, einmal in einem Raum mit ihm gewesen zu sein. Das werde ich nie vergessen… J.

 

**** LESPROBE***

Eine Leseprobe und weitere Infos gibt es auf der Grenzenlos fb-Seite. www.facebook.com/PeterKruseGrenzenlos

 

Danke Peter das du hier bei meinen Projekt mit gemacht hast!

p.s. Das Interview habe ich bereits Ende Februar mit den Autor geführt.

 

 

Lieber Peter wir sind fertig. Vielen lieben Dank. Dies ist eine tolle Aktion! Hat Spass gemacht dabei mitmachen zu dürfen, nochmals vielen Dank für deine große Unterst

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CoverundAutor mit Ellen Mc Coy

Meine lieben Bücherfreunde, herzlich Willkommen. Es ist Samstag und ich darf Euch wieder eine tolle Autorin vorstellen. Es ist dieses mal Ellen Mc Coy bekannt auch als Elvira Zeißler.

Am Ende habt ihr die Möglichkeit, dieses EBook mit Wunschformat zu gewinnen! 

 

#CoverundAutor #EllenMcCoy #ElviraZeißler

 

1: Flowers Büchertagebuch: (Dieses Interview wurde im Januar geführt)

Liebe Ellen, es ist dein erster Roman den du raus bringst. Ich habe ihn auch verschlungen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Roman von dir.

Wie hast du dich für dieses Cover entschieden? Und wie viel Arbeit steckt eigentlich drin? Hast du Hilfe?

Ellen

Auf das Cover bin ich ehrlich gesagt selbst schon sehr gespannt. Ich habe dem Coverdesigner meine Ideen mitgeteilt und freue mich darauf, zu sehen, was er daraus macht. Auf dem Cover hätte ich gern etwas drauf, das auf Alaska hindeutet, wo mein Roman ja spielt. Und natürlich auch meine Protas, allerdings nicht zwangsläufig in einer innigen Umarmung, denn meist haben sie ja schon ihre Differenzen 😉

Es ist wirklich gar nicht so einfach, einen ganzen Roman in ein einziges ansprechendes Bild zu packen. Und allein würde ich mich da niemals rantrauen, deshalb habe ich auch einen Coverdesigner beauftragt.

 

Flowers Büchertagebuch:

Was hat dich eigentlich bewogen diesen Roman zu schreiben? Wann kommen dir die Ideen?

Ellen:

Ich hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, einen schönen, nicht zu ernsten Liebesroman zu schreiben, und als mir die Idee dazu plötzlich kam, dachte ich – wieso eigentlich nicht? Ich kann Dir allerdings nicht sagen, woher ich die Idee hatte, sie war einfach  da. Beim Schreiben habe ich dann ein wenig meine eigenen Erfahrungen einfließen lassen, z.B. war ich als Kind selbst öfter in Bergen und Wald unterwegs und kann mir die Kulisse des Romans von daher sehr gut vorstellen.

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Ellen:

Es gibt kein Buch, das ich lieber hätte, als mein wirkliches Leben. Obwohl viele Bücher einen ganz besonderen Reiz ausstrahlen, bin ich sehr zufrieden damit, wo ich gerade bin.

 

Flowers Büchertagebuch:

Es ist ja dein erster Roman, da wirst du bestimmt Autorin nur als Nebenberuf machen. Was arbeitest du denn hauptberuflich?

Ellen

Ich habe einen Job im Personalwesen. Derzeit bin ich allerdings in Elternzeit 🙂 (das ist nicht mehr aktuell. Ellen Mc Coy/Elivra Zeißler hat gekündigt und ist nun 100% Autorin!)

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Ellen:

Neben dem Schreiben und der Familie bleibt eigentlich nicht mehr viel Zeit. Selbstverständlich lese ich sehr gern und mache für den Ausgleich ein bisschen Yoga oder werkle bei schönem Wetter im Garten.

 

flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Ellen

Ich lese eigentlich fast alles außer Krimi und Thriller. Besonders gern mag ich Fantasy oder leichte Liebesromane, aber auch viele Klassiker oder historische Bücher. Einen ausgemachten Lieblingsautor habe ich dabei aber nicht, dafür gibt es zu viele großartige, völlig unterschiedliche Bücher.

            ****GEWINNSPIEL****

Heute könnt ihr „unsäglich verliebt“ von der Autorin gewinnen. Ihr müsst nicht viel tun, ausser eine kleine Frage zu beantworten? Welchen Job hat Ellen Mc coy? Die Antwort findet ihr im Text. 

  • Das gewinnspiel läuft von heute bis nächste Woche den 23 07
  • Bitte hinterlasst einen neutlichen Namen das ich auf Fb evtl markieren könnte. 
  • Das gewinnspiel hat nichts mit WordPress oder Fb zu tun, der Gewinn wird von der Autorin gesponsert 

 

****STECKBRIEF *****

 

Hauptprotas habe ich insgesamt drei, zwei Männer und eine Frau.

Prota 1:

Name: Olivia (Liv) Archer

Alter: 27

Beruf: Unternehmensberaterin

Sonstiges: Liv ist sehr ehrgeizig, intelligent und strukturiert. Sie hat für ihr Leben einen ganz klaren Plan, bei dem im Augenblick an erster Stelle ihre Karriere steht.

 

Prota 2:

Name: Tom Collins

Alter: 35

Beruf: Administrativer Leiter eines Sägewerks

Sonstiges: Tom ist freundlich, charmant, gutaussehend und einem Flirt nicht abgeneigt. Er ist der beste Freund von Matt Coleman

 

Prota 3:

Name: Matthew (Matt) Coleman

Alter: 34

Beruf: Inhaber und Leiter eines Sägewerks

Sonstiges: Matt nimmt die Verantwortung für sein Sägewerk und die Menschen, die dort arbeiten, sehr ernst. Nachdem ihm eine Frau das Herz gebrochen hat, verkriecht er sich in seiner Arbeit.

 

Liebe Elvira/Ellen danke für deine Unterstützung an meinen Projekt!

P.s das Interview wurde im Januar geführt, es hat sich für die Autorin schon einiges geändert. Dies habe ich Kursiv festgehalten!

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CoverundAutor mit Emma Peony

Meine lieben Bücherfreunde, dieses Interview habe ich bereits Ende Janurar mit der Autorin geführt.

Am Ende vom Interview verlost die Autorin 2 x 1 Ebook/Formatwunsch!

#CoverundAutor Teil 2 #EmmaPeony #Gewinnspiel

 

1: Flowers Büchertagebuch:

Liebe Emma Peony ich habe gesehen, dass du bis jetzt zwei tolle Romane auf den Markt gebracht hast. Ich habe mich jetzt für den Roman entschieden, den ich von dir als Reziexemplar erhalten habe.

Das Cover gefällt mir gut, ich stehe ja sowieso auf rosa und der Hund ist auch witzig drauf. Und wie viel Arbeit steckt eigentlich in der Coverbearbeitung drin? Hast du Hilfe?

Emma: Das freut mich, dass es dir gefällt! Das Cover hat Torsten von Buchgewand – also ein professioneller Grafiker – entworfen. Nie im Leben hätte ich das so hingekriegt … Da sieht die Zusammenarbeit dann so aus, dass man als Autor so ein paar Details oder Beschreibungen rund um die Geschichte zusammenschreibt und der Grafiker orientiert sich daran. Der Hund auf dem Cover resultiert daraus, dass die Protagonistin hinterrücks „Die Bulldogge“ genannt wird.

 

Flowers Büchertagebuch:

Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, dieses Roman zu schreiben?

Emma: Lisa Flotter trat schon ganz kurz in meinem ersten Buch „Mattscheibe & Herzflimmern“ auf – ich fand sie da so lustig, dass die nächste Geschichte mit ihr als Hauptfigur fast ganz automatisch entstand. Sie ist eine Frau, die eigentlich eine Anti-Figur ist: schlecht gelaunt, bissig, politisch nicht korrekt, trotzig und so gar nicht klassisch. Manchmal wäre ich gerne ein bisschen mehr so wie sie.

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Emma: Gute Frage! Auf jeden Fall brauche ich ein Happy End und gerne eine spannende oder romantische Reise mit dazu, hi hi. Pippi Langstrumpf wäre vielleicht nicht so übel …

 

Flowers Büchertagebuch:

Hab gesehen, dass du noch einen weiteren Roman geschrieben hast. Wie heisst er?

Bist du hauptberuflich Autorin? Wenn nicht was arbeitest du in deinen realen Leben?

Emma: Er heißt „Mattscheibe & Herzflimmern“ – und wurde inspiriert durch meinen Arbeitsalltag bei einem Fernsehsender, wo ich als Redakteurin arbeite. Da erlebt man so viel, das reicht hoffentlich noch für ein paar Bücher mehr, hi hi! Zur Zeit kann ich noch nicht vom Schreiben leben – das wäre wirklich mein größter Traum.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Emma: Weil ich ziemlich viel am Schreibtisch sitze, muss ich für Ausgleich sorgen. Zur Zeit bin ich ganz verrückt nach Yin Yoga. Man muss sich dabei kaum bewegen, dehnt die Faszien und fühlt sich total entspannt hinterher! Außerdem koche ich gerne. An schreibfreien Wochenenden zieht es mich immer raus – rund um München, wo ich ja wohne, gibt es so wahnsinnig schöne Orte und Plätze, alleine die ganzen Seen!

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Emma: Eigentlich lese ich meistens querbeet. Am liebsten mag ich es, wenn Herz und Humor zusammentreffen. Zur Zeit lese ich „Das Nest“ von Cynthia d’Aprix Sweeney. Sehr zu empfehlen! So einen richtigen Lieblingsautoren habe ich nicht – aber „Das Lavendelzimmer“ und „Das Traumbuch“ von Nina George fand ich beide ganz großartig.

 

*** GEWINNSPIEL ***

Die Autorin verlost 2×1 Ebook von „Alles bloss keine Liebe“. Um dieses Ebook zu gewinnen, gibt es eine kleine Frage. Die Antwort findet ihr am Anfang vom Text! Wann habe ich das Interview mit der Autorin geführt? So und nun seid ihr schon im Lostopf!

  • Das Gewinnspiel hat nicht mit Facebook und WordPress zu tun, die Autorin stellt den Gewinn
  • Am Ende vom Gewinnspiel sendet ihr mir per Pn oder Email eure Emailadresse mit Formatwunsch zu – Bitte hinterlasst deutlich euren Namen, damit ich euch gegenfalls auf FB finden kann
  • Das Gewinnspiel beginnt am Samstag den 08,07 und endet am Samstag den 15.07, ich drücke hier jeden einzelnen die Daumen.

*** STECKBRIEF PROTA ***

z.b. Prota 1: aus „Alles, bloß keine Liebe“

Name: Lisa Flotter

Alter: Ende 30 / Anfang 40

Beruf: Redakteurin der TV-Soap „Auf den Schwingen der Liebe“

Sonstiges: Sie ist vermutlich die schlechtgelaunteste Frau der Welt – bis sie ihr Herz verliert

 

Liebe Emma herzlichen Dank das du hier mit gemacht hast.

 

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 2

CoverundAutor Teil 2 mit Greg Walters

Meine lieben Bücherfreunde,

heute darf ich euch bei CoverundAutor @Greg Walters vorstellen. Eine liebe Bloggerfreundin von mir, hat ihn mir vorgeschlagen. Sie hat von ihn die Bücher schon regelrecht verschlungen.

AM ENDE VON INTERVIEW ERWARTET EUCH NOCH EIN GEWINNSPIEL! IHR HABT DIE MÖGLICHKEIT EINE PRINT AUSGABE & LESEZEICHEN  ZU GEWINNEN! ICH DRÜCKE EUCH DIE DAUMEN.

 

#CoverundAutor #GregWalters #Gewinnspiel

 

1: Flowers Büchertagebuch:

Lieber Greg Walters, ich habe nun mal ausschließlich männliche Autoren gesucht. Ihr seid, rar im Netz. Ich finde so was echt schade. Denn ihr schreibt auch so tolle Romane.

Nachdem ich oft mit meinen Bloggermädels chatte, hat mich Regina auf dich aufmerksam gemacht.

Nun aber zu deinem Cover, ich habe mich für deine Saga entschieden. Das Cover wirkt auf mich sehr düster.

Wie hast du dich entschieden, dieses Cover zu nehmen? Und wie viel Arbeit steckt eigentlich drin? Hast du Hilfe?

Greg:

Hallo, vielen Dank, dass ich dabei sein kann. Ich freue mich, von Dir ausgequetscht zu werden. Die Cover enthalten jeweils einen Ausschnitt aus den finalen Szenen des Buchs und verraten so schon ein bisschen vom Inhalt. Ich liefere meiner Designerin dazu die Idee und sie setzt die dann um. Ich selbst bin in diesem Bereich vollkommen talentfrei.

 

Flowers Büchertagebuch:

Was hat dich eigentlich bewogen diesen Roman zu schreiben? Wann kommen dir die Ideen?

Greg:

Ich lese selbst sehr viel Jugendbuchfantasy und da alle Reihen, die ich gern lese, irgendwann zu Ende waren, dachte ich mir, nun reicht es: Ich schreibe meine eigene ;).

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Greg:

Aktuell würde ich gern einmal mit Lockwood & Co. einmal auf Geisterjagd gehen.

 

Flowers Büchertagebuch:

Wie viele Romane hast du schon geschrieben?

Machst du das in deiner Freizeit? Oder bist du hauptberuflich Autor? Wenn nicht was arbeitest du in deinen realen Leben?

Greg:

Ich habe zwei Romane veröffentlicht. „Die Geheimnisse der Âlaburg“ (Farbseher Saga 1) und „Die Legenden der Âlaburg“ (Farbseher Saga 2). „Die Chroniken der Âlaburg“ (Farbseher Saga 3) habe ich bereits beendet und damit ja auch geschrieben. Das Buch wird am 31.03.2017 erscheinen. Bücher schreibe ich in meiner Freizeit. Im echten Leben bin ich Lehrer an einem Gymnasium.

 

Flowers Büchertagebuch:

Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Greg

Ich habe eine zwei Jahre alte Labradorhündin. Die hält mich gewaltig auf Trab und nimmt viel meiner Zeit ein.

 

Flowers Büchertagebuch:

Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Greg:

Ich lese am liebsten Fantasy. Einen konkreten Lieblingsautor/in habe ich nicht. Dazu gibt es einfach zu viele tolle Schriftsteller.

 

*** GEWINNSPIEL ***

Meine lieben Leser, ich möchte gar nicht soviel von Euch wissen. Einfach nur, ob ihr von den Autor schon mal was gehört habt und schon seid ihr im Lostopf.

Ich verlose 1x das Print mit Lesezeichen und einmal ein Set Lesezeichen vom Autor.

  • Das Gewinnspiel hat nichts mit WordPress und Facebook zu tun, Der Gewinn wurde vom Autor gestellt.
  • Der Gewinner ist einverstanden, dass ich ihn namentlich auf Facebook markiere.
  • Bitte schreibt euren Namen dazu, dass ich euch auch wieder finde!
  • Nach Beendigung des Gewinnspieles, sendet ihr mir bitte eine PN oder Email mit Eure Adresse zu. (Nach Österreich und Schweiz versende ich nur, wenn ihr die Portokosten übernimmt)
  • Das Gewinnspiel beginnt am Sonntag den 25.06 und Endet am Sonntag den 2.07.2017

 

******* STECKBRIEF *****

Wie viele Protas hast du? Männlich und weiblich?

Name: Leik

Alter: 16

Beruf: Student

Sonstiges: Farbseher

 

Lieber Greg, danke das du bei meinen Projekt CoverundAutor mitgemacht hast!

P.s. Das Interview wurde Anfang des Jahres gemacht

 

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 2

CoverundAutor Teil 2 mit Natalie Schauer

 

#CoverundAutor #NatalieSchauer

Meine lieben Bücherfreunde, heute möchte ich euch Natalie Schauer vorstellen. Ich habe mir ein ganz tolles Cover ausgesucht, was ich näher betrachten möchte.

1: Flowers Büchertagebuch: Liebe Natalie Schauer, ich habe mich für dieses Cover entschieden, hat mich angesprochen. Ich kenne ja schon einige Romane von dir.

Und wie viel Arbeit steckt eigentlich in der Coverbearbeitung drin? Hast du Hilfe?

Natalie: Ich finde die Covergestaltung mit am Schwierigsten, denn es muss ansprechen, sollte professionell aussehen, zum Inhalt und Genre passen. Es sollte außerdem eine eigene Note haben, dass man sich an mich als Autor erinnert. Ich gestalte meine Covers nicht selbst, sondern lasse sie machen. Ich wende mich im Moment immer an Marie von Klaud Design. Die kreiert mir immer ein individuelles Cover und trifft meinen Geschmack genau. Das Cover ist das Aushängeschild und sollte daher perfekt sein. 😉

*

Flowers Büchertagebuch: Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, diesen Roman zu schreiben?

Natalie: Diesen Roman habe ich ehrlich gesagt schon vor Jahren begonnen, als zweiten Teil zu „Zerrissen“, doch ich kam einfach nicht weiter und widmete mich anderen Projekten. Im Herbst diesen Jahren kam mir die Idee mit SAM und so beschloss ich, SAM und den zweiten Teil von „Zerrissen“ zu kombinieren, eine Story zu machen. Und so entstand dann „Bittere Rache“. Meistens kommen mir die Ideen Nachts, vor dem Einschlafen, da fallen mir die unheimlichsten Dinge ein. 😉

*

Flowers Büchertagebuch: In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Ich denke in meinen eigenen Büchern würde ich lieber nicht die Hauptrolle spielen, denn obwohl ich sie liebe, zum Beispiel Charlotte Stuart oder Angel Adams – beide sind mir total ans Herz gewachsen. Aber sie haben so viele Probleme, da möchte ich dann lieber nicht tauschen.

Wenn es um Bücher von anderen Autoren geht, dann würde ich gerne in Game of Thrones eine Hauptrolle spielen. 😉 Am besten die böse Königin Mutter Cersei Lennister – wahrscheinlich deshalb, weil sie so anders ist als ich – so durchtrieben, selbstbewusst, machtbesessen. 

*

Flowers Büchertagebuch: Welche Romane hast du noch geschrieben?

Wie kannst du Job und schreiben verbinden – bist du hauptberuflich Autorin oder nebenberuflich? Welchen Job hast du im realen Leben.

Natalie: Ich schreibe ursprünglich Thriller und Krimis, die ich seit 2012 auf Amazon veröffentliche, dies mache ich nebenberuflich. Hauptberuflich bin ich Rezeptionsleitung in einem Hotel und vor elf Monaten kam mein Sohn Paul zur Welt und seither schreibe ich wieder intensiver. Ich konnte Schreiben und Job sehr gut kombinieren, da ich eigentlich immer nur abends schreibe, da kommen mir die meisten Ideen.

Folgende Romane sind bereits erschienen:

Zerrissen, Big Daddy, Der Prediger, Bedenke meine Sehnsucht nach Zuhause, Zahltag, …und morgen bist du wieder MEIN, Liebestanz und Kein Weg zurück.

*

Flowers Büchertagebuch: Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Natalie: Ich reise für mein Leben gerne und will die Menschen in den verschiedenen Ländern intensiv kennenlernen. Daher habe ich schon ein Jahr in Neuseeland gelebt, zwei Monate in einem Waisenhaus in Ghana gearbeitet und schon jeden Kontinent dieser Erde besucht. Ich liebe es zu wandern, in der Natur zu sein, in Seen zu baden, im Meer zu schnorcheln und Sport zu treiben.

*

Flowers Büchertagebuch: Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Natalie: Ich lese Thriller oder wahre Begebenheiten und meine Lieblingsautoren sind Sebastian Fitzek, Cody Mc Fadyen und Nele Neuhaus. Wobei es noch viele andere gibt die ich sehr gerne lese.

Liebe Natalie, vielen lieben Dank, das ich dich Interviewen durfte!

 

** NEU STECKBRIEF **

In meinem Buch „Bittere Rache“ kommen sehr viele, unterschiedliche Charaktere vor, jeder dieser Personen hat eine wichtige Rolle. Aber der Hauptaugenmerk liegt auf einer Person – mit ihr dreht und wendet sich alle.s

Prota: Samantha

Name: Sam (Samantha) weibliche Hauptfigur

Alter: 19 Jahre alt

Merkmale: zielstrebig und hasserfüllt, geschwächt und dennoch stark, voller Narben auf der Seele und am Körper, auf der Suche

Sonstiges: Hat schon einiges mitgemacht im Leben. Will sich an ihren Peinigern rächen, um jeden Preis.

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 2

CoverundAutor mit Jason Darkstone

#CoverundAutor #JasonDarkstone

Herzlich willkommen, meine lieben Bücherfreunde, heute an einen Sonntag möchte ich euch, den Autor Jason Darkstone vorstellen.

1: Flowers Büchertagebuch: Lieber Jason, ich freue mich sehr, dich hier bei meinen Projekt CoverundAutor zu begrüßen. Ich freue mich immer wieder neue Autor kennen zu lernen und nicht nur weibliche Autoren.

Ich habe mich für dieses tolle Cover entschieden. Die Frau wirkt auf mich geheimnisvoll und laut Titel hört es sich echt spannend an.

Wie hast du dich entschieden, dieses Cover zu nehmen? Und wie viel Arbeit steckt eigentlich drin? Hast du Hilfe?

Jason: Hallo Doreen und danke, dass ich mitmachen darf.

Also, die Cover meiner Bücher werden gemeinsam von mir und dem Verlag ausgewählt. Meist ist es so, dass ich meine Vorstellungen zu einem Cover mitteile. Dann setzt sich der Verlag ans Werk, zeigt mir Alternativen und gemeinsam entscheiden wir uns. Im Falle dieses Covers war es anders. Ich schickte der Verlagschefin die Rohfassung des Romans. Nachdem sie ihn gelesen hatte, hat sie spontan dieses Cover fabriziert und mich gefragt, wie es mir gefällt. Ich war davon sofort begeistert und das übliche Prozedere war überflüssig.

 *

 Flowers Büchertagebuch: Was hat dich eigentlich bewogen diesen Roman zu schreiben? Wann kommen dir die Ideen?

Jason: Bei diesem Roman war es anders als sonst. Ich steckte eigentlich mitten im Schreibprozess zu »Spheres: Love and Loss«. Allerdings hatte ich eine üble Schreibblockade und es ging gar nichts mehr.

Dann hatte ich eines Nachts einen total schrägen Traum mit einer überraschenden Wendung. Als ich erwachte wurde mir sofort klar, dass ich daraus was basteln wollte. Noch im Bett wurdee mir klar, wie die Geschichte aussehen würde, ebenso, dass sie im selben erzählerischen Universum spielen sollte, wie meine anderen Bücher, es aber separat lesbar sein würde.  Da ich immer schon ein Jugendbuch schreiben wollte, beschloss ich gleich, dass das die Gelegenheit dazu war. Ein paar Wochen später war das Buch fertig.

Bei meinem „Hauptwerk“, der Spheres-Trilogie ist das anders abgelaufen. Jahre bevor ich geschrieben habe, hat sich die Idee immer mehr verdichtet. Figuren sind hinzugekommen und Erzählstränge. Die komplexen Zusammenhänge wurden klarer, usw. Schließlich hatte ich nicht nur die Idee zu einem Buch im Kopf, sondern zu einem ganzen erzählerischen Universum.

*

Flowers Büchertagebuch: In welchem Buch würdest du gerne mal selbst die Hauptrolle übernehmen und warum?

Jason: Oftmals lese ich Bücher, wo es gar nicht so angenehm sein würde, die Hauptrolle zu übernehmen. Wenn, dann würde ich lieber in einem Karl May Buch die Hauptrolle sein. Als Helden noch wirklich Helden sein durften 😉

*

Flowers Büchertagebuch: Wie viele Romane hast du schon geschrieben?

Machst du das in deiner Freizeit? Oder bist du hauptberuflich Autor? Wenn nicht was arbeitest du in deinen realen Leben?

Jason: Insgesamt 3 Romane…

Ich mache es in meiner Freizeit, wobei ich es schon gerne irgendwann mal hauptberuflich machen würde.

Ich bin Gärtner und arbeite in einer Verkaufsbaumschule.

Etliche Jahre war ich auch selbstständig.

 *

Flowers Büchertagebuch: Mich interessiert, welche Hobbys du außer schreiben noch hast?

Jason: Natürlich lese ich auch gerne. Außerdem höre ich Musik und sehe gerne gute Filme. Hin und wieder zeichne ich.

 *

Flowers Büchertagebuch: Wenn du ein Buch liest, welche Richtung darf es bei dir sein? Hast du einen Lieblingsautoren?

Ich lese gerne im Bereich SciFi und Fantasy, ebenso Jugendbücher. Hin und wieder darf es auch ein Thriller oder ein Drama sein.

Lieber Jason, vielen lieben Dank, das ich dich Interviewen durfte!

 

**  STECKBRIEF **

Da ist mal Jonathan, er ist die Hauptfigur. Viele andere Figuren sind fast genauso wichtig, aber da gibt es etliche, alles Jugendliche.

Prota 1:

Name: Jonathan Gruber

Alter: 15

Beruf: Schüler

Sonstiges: liebt seine kleine Schwester, nimmt an einem Test eines Computerspiels teil

 

Wichtig ist auch z.B.

Name: Kathrin Müller

Alter: 15

Beruf: Schülerin

Sonstiges: sehr beliebt in der Schule, nimmt ebenfalls am Test teil

 

Name: Gerlinde

Alter: 15

Beruf: Schülerin

Sonstiges: gute Freundin von Jonathan, mag das Spiel nicht, mollig, witzig und klug

 

Hier hätte ich noch eine Leseprobe:

 

Teil 1 – Spielbeginn
1. Die Insel
Der Junge blickte auf die Uhr auf seinem Handgelenk. Es war kurz vor siebzehn Uhr, also hatte er noch etwas Zeit, bis sein Vater nach Hause kam. Schnell wollte er noch einige Aufgaben der Simulation erledigen und setzte den Helm, den er kurz abgelegt hatte, wieder auf.
Der Rechner summte kaum hörbar und der Bursche spürte den wohlbekannten, kurzen Schmerz, verursacht durch die Verbindung, die das Gerät mit seinem Gehirn aufbaute.
Erwartungsvoll schloss er die Augen und das vertraute Hochgefühl stellte sich wieder ein, als der Schmerz nachließ und sich das Bild langsam aufzubauen begann.
Was würde es diesmal sein?
Nach und nach erkannte er, dass es eine paradiesische Insel war. Er stand nun an einem Sandstrand, zu seiner Rechten erstreckte sich endloses Meer, das beinahe türkisfarben funkelte. Zu seiner Linken wich der Strand so nach und nach einem Dschungel. Was gab es noch zu sehen? Er sah sich um und konnte in der Ferne auch die Ruinen eines alten Gebäudes erkennen.
Vorfreude flammte in ihm auf, bei dem Gedanken all dies zu erkunden, da fiel ihm auf, dass nun
Geräusche zu hören waren. Das versprochene Update hatte es offenbar in sich. Fasziniert schloss Jonathan die Augen, um die Vielzahl der Klänge heraushören zu können. Da war das Rauschen der Wellen, die am Strand aufschlugen. Ebenso war eine Menge an verschiedenen Vögeln und anderen Tieren zu hören.
Dieses Update war seit langem angekündigt worden und von den Testern heiß ersehnt. Jonathan war ein Tester der ersten Stunde, ausgewählt wurde er wohl durch pures Glück. Etwa tausend Testpersonen sollten das Produkt ausgiebig testen, einige davon sollten eben auch Jugendliche sein. In der Schule wurde es ausgeschrieben, er hatte sich beworben und tatsächlich kam er in die Testgruppe. Abgesehen davon, dass er dafür sogar bezahlt wurde, machte es ihm einen Heidenspaß.
Der »Life 3000« war eine bahnbrechende Entwicklung einer Firma, die sich ohnehin schon einen großen Namen in der Unterhaltungsindustrie gemacht hatte. Jonathan hatte der »Game Factory« schon so manchen Spielspaß zu verdanken.
Allerdings waren es trotz bahnbrechender Technologie und Spitzengrafik lediglich Video-spiele, wenn auch auf hohem Niveau.
Der »Life 3000« allerdings war mehr, auch wenn noch bei weitem nicht alles so funktionierte, wie es letztlich sollte.
Das Gerät bestand aus einem Helm, der beinahe den Dingern ähnelte, die man früher aufsetzen musste, wenn man mit dem Motorrad fuhr, aber natürlich nicht so altmodisch. In diesem Helm befand sich ein Hochleistungsrechner, das Besondere war aber, dass die Bilder und sonstigen Eindrücke weder auf einem Bildschirm, noch auf einer Brille gezeigt wurden, sondern direkt im Gehirn erzeugt wurden. Letztendlich, so versprachen die Entwickler, sollte ein Erlebnis, das durch den »Life 3000« erzeugt wird, von einem echten Erlebnis nicht zu unterscheiden sein, zumindest nicht, was die Echtheit der Eindrücke betraf.
Ziel war es, alle möglichen fantastischen oder auch realistischen Szenarios im Kopf des Kunden zu erzeugen. Das völlig freie bewegen durch verschiedene Welten mit völliger Handlungsfreiheit.
In der ersten Testphase war Jonathan ein wenig enttäuscht, denn wenn der Apparat es auch tatsächlich schaffte, Bilder in seinem Kopf zu erzeugen, war es eine magere Angelegenheit. Weder war sein eigener Körper wahrzunehmen, noch wirkten die Bilder echt. Man konnte nichts anfassen und alles, das möglich war, war es, irgendwie durch die Gegend zu schweben.
Doch das sollte sich bald ändern. Die Umgebung wurde immer realistischer, der eigene Körper war wahrzunehmen und man konnte Gegenstände aufheben und wieder wegwerfen. Mit der Zeit begegnete man Spielcharakteren, denen man zum Beispiel etwas überreichen konnte. Jonathan war sich dessen bewusst, dass er, weil er erst fünf-zehn war, nicht auf alle Möglichkeiten Zugriff hatte. So hieß es beispielsweise, dass für ihn starke Gewalt im Spiel niemals auftauchen würde.
Einige große Etappen waren von den Programmierern noch zu meistern. So gab es das Versprechen, dass man sämtliche Eindrücke auf den Körper, genauso wie im wirklichen Leben fühlen sollte. Wärme, Kälte, Berührung, Nässe, Wind und vieles mehr. Charaktere, denen man im Spiel begegnete, sollten in der Lage sein mit dem Spieler Unterhaltungen zu führen und sich bei Wiedereintritt des Spielers an alles erinnern. So sollte man Freundschaften aufbauen, auch Figuren beleidigen oder es sich mit ihnen verscherzen können. Es würde möglich sein, von den fiktiven Menschen Aufgaben zu erhalten, dann konnte man sich entscheiden ihnen zu helfen, oder auch nicht.
In dieser Phase wäre es dann vorgesehen, dass sich der Testspieler vorher für ein Szenario entschied und dieses dann über einen längeren Zeitraum immer wieder zu spielen und ausgiebig auszutesten.
Eine der letzten Neuerungen sollte dann sein, dass man den ganzen Spaß mit anderen Spielern gemeinsam erleben konnte. Das allerdings, so dachte Jonathan, würde wohl noch ein Weilchen dauern.
Vermutlich für den Zweck des gemeinsamen Antestens waren zwei weitere Schüler aus seiner Schule in die Riege der Testspieler aufgenommen worden. Bernhard Schneider und Kathrin Müller hießen die beiden, doch obwohl die beiden in die Parallelklasse gingen, hatte Jonathan bisher kaum mit ihnen gesprochen. Sein älterer Bruder hätte es wohl so ausgedrückt, dass er nicht in der Liga der beiden spielte.

Kathrin war der Schulschwarm, wohl die Wunschfreundin der Hälfte der männlichen Absolventen. Bernhard war groß, sportlich und das Alphamännchen der angesehensten Clique. Jonathan vermutete, dass beide wohl nicht mal seinen Namen kennen würden.
Jonathan schlenderte über den Strand, dabei beobachtete er Fische im Wasser, die sich sehr nahe an das Ufer heranwagten. Er ging etwas weiter hinein, sodass ihm das Wasser bis an die Knöchel reichte. Die Optik war einwandfrei gemacht, lediglich die Kühle und die Nässe fehlten noch. Er griff in das Wasser und hob eine Muschel auf und betrachtete sie.
Plötzlich nahm er eine Bewegung wahr. Gespannt blickte er hin, da sah er das Mädchen. Sie sah aus wie eine Eingeborene. Sie war in seinem Alter und sehr hübsch, gleich fielen ihm die braungebrannte Haut und die großen, fragenden Augen auf. Verlegen lächelte sie ihn an.
»Hallo«, sagte er und lustigerweise fühlte er sich auch verlegen. Sie winkte schüchtern mit der Hand.
»Schau mal, was ich gefunden habe«, sagte er zu ihr, weil er keinen Plan hatte, was er mit ihr sprechen sollte und streckte ihr die Muschel entgegen. Sie nahm sie und lächelte ihn an, jetzt weniger verlegen.
Jonathan begann zu erahnen, wie toll das Spiel sein würde, wenn die fiktiven Figuren sprechen könnten.
Auf einmal spürte er eine Berührung an der Schulter. Jonathan blickte sich um, aber da war niemand außer ihm und dem Mädchen. Doch wiederum fühlte es sich an, als würde ihm jemand auf die Schultern klopfen. Da dämmerte es ihm und er sagte laut: »Spiel beenden!«

Die Grafik verschwand und er nahm das Gerät ab.
Sein Vater stand neben ihm und warf ihm einen leicht vorwurfsvollen Blick zu.
»Wolltest du nicht deiner Schwester bei ihrer Bastelarbeit für die Schule helfen?«, fragte er und der Ton war nicht weniger vorwurfsvoll.
»Oh, Entschuldigung, das habe ich ganz vergessen. Sie hätte ja was sagen können«, antwortete er.
Natürlich war ihm klar, dass Sabine viel zu schüchtern war, ihn während eines Testspieles zu unterbrechen.
»Das hat sie aber nicht. Na gut, komm mal runter zum Abendessen, vielleicht kannst du ihr danach noch ein wenig helfen. Und bitte entschuldige dich bei ihr, ich glaube, es hat sie gekränkt«, meinte sein Vater.
Das konnte sich Jonathan durchaus vorstellen. Wenn Sabine auch sonst kein Klischee eines zwölfjährigen Mädchens erfüllte, dann doch das, dass sie ziemlich leicht eingeschnappt war.

2. Geschichtsunterricht und der Olymp

Normalerweise mochte Jonathan Geschichtsunterricht, doch zurzeit fand er ihn eher langweilig. Sie hatten den letzten Weltkrieg durchgeackert und nun wollte der Fachlehrer einen Test über die Weltkriege halten, und zwar über alle vier. Daher standen diese und wohl die nächsten Geschichtestunden ganz im Zeichen dieser schrecklichen Kriege.
Eine Reihe vor ihm saß Gerlinde, die offen-sichtlich noch gelangweilter als er war, es war daran zu erkennen, wie sie demonstrativ lümmelte. Völlig spontan drehte sie sich zu ihm um und warf ihm eine zerknüllte Papierkugel auf den Kopf.
»Gerlinde, ich glaube nicht, dass es dir schaden würde, ein wenig besser aufzupassen. So gut waren bei dir die letzten Tests nicht gerade«, er-mahnte der Lehrer sie mit scharfer Stimme.
Gerlinde war ein molliges Mädchen, mit widerspenstigen Locken, dass meist ein schelmisches Grinsen auf Lager hatte, dazu auch irgendwelchen Unfug im Kopf.
Seit letztem Schuljahr war er mit ihr befreundet und hing am Schulhof viel mit ihr herum. Hin und wieder kam sie auch zu ihm nach Hause, entweder um gemeinsam zu lernen, oder mit dem Rad herumzufahren.
Ihr Vater hatte ihn mal fast wie beiläufig gefragt, ob sie denn seine Freundin wäre. Jonathan hatte natürlich sofort verneint. Das hatte sowohl seinen älteren Bruder Michael, sowie Sabine nicht davon abgehalten ihn damit aufzuziehen.
»Gerlinde, sag mir doch gleich mal, was die Ursache für den Vierten Weltkrieg waren«, forderte der Fachlehrer verstimmt auf.
»Einerseits war er ein Resultat des dritten Welt-kriegs und den damit einhergehenden Bedingungen für die Verlierer, andererseits bildeten sich diktatorische Systeme heraus, in Verbindung mit einer Verarmung und Fanatisierung der Bevölkerung«, antwortete die Schülerin mit einem provo-kanten Grinsen.
»Ganz genau. Und nun pass trotzdem bitte auf. Also, wir dürfen uns die Gesellschaft vor fünfzig Jahren nicht so vorstellen, wie sie heute ist. Bildung, Aufklärung und auch der Wohlstand sind ein ganz anderer. Und obwohl es durchaus ähnli-che Bewegungen gibt, wie damals, könnte sich das wohl niemals mehr so zuspitzen. Andererseits gibt es genug gefährliche Staaten außerhalb der großen Mauer. Armut, Unwissenheit, Krankheiten, Verbrechen herrschen dort. Viele Mächte blicken neidisch auf die Errungenschaften von Neueuropa.«
Das Läuten der Glocke unterbrach seine Erläuterungen.
Es war ziemlich heiß, als Jonathan gemeinsam mit Gerlinde und einem Schüler namens Gerald auf dem Pausenhof stand.
»Lernen wir heute gemeinsam?«, wollte sie von ihm wissen.
»Heute eher nicht, ich will das Spiel wieder testen und dann mal wieder ein Feedback für die Firma schreiben.«
»Du immer mit deinem Spiel«, sagte sie und verdrehte die Augen.
»He, es bringt Geld«, protestierte er, »Und es macht Spaß«, fügte er hinzu.
»Ist ja schon gut. Ich werde dann mal … He, sieht aus, als kriegen wir hohen Besuch«, sagte sie mit leicht verächtlichem Tonfall.
Bernhard Schneider und Kathrin Müller kamen langsam auf die kleine Gruppe zu.
»Hallo, bist du Jonathan Gruber?«, fragte Bernhard, und es klang eigentlich nicht unfreundlich.
»Ja, wieso?«, entgegnete er.
»Nur, weil wir gehört haben, dass du auch Testperson für den Life 3000 bist. Wenn die letzte Phase stattfindet, dann sollen wir uns gemeinsam ein Szenario aussuchen und es zusammen testen, also wir drei.«
»Ich heiße Katharina«, warf das Mädchen ein.
»Freut mich«, antwortete er und hatte das Gefühl rot zu werden. »Ich heiße Jonathan«, fügte er hinzu. Dann wurde ihm klar, dass Bernhard seinen Namen ja schon gesagt hatte und das Gefühl rot zu werden wurde merkbar stärker.«
Katharina grinste kaum merklich.
»Naja, bis zur Endphase wird es noch lange dauern. Jetzt kommt erst das körperliche Empfinden, dann die Fähigkeit der Spielcharaktere zu sprechen und erst dann die Möglichkeit mit anderen zu spielen«, warf Jonathan ein.
»Allzu lange wird es nicht mehr dauern«, entgegnete Bernhard, »mein Testleiter hat gemeint, dass uns wahrscheinlich schon in einem Monat das ganze Paket zum Testen gegeben wird. Naja, wir werden ja sehen. Wir müssen dann wieder rüber. Man sieht sich.«
Jonathan hob die Hand zur Verabschiedung und versuchte dabei lässig zu wirken.
»Na so was», stichelte Gerlinde, »wegen deines Spiels neigt sich der Olymp zu dir herab.«
»Sieht ganz so aus.«
Nun meinte Gerald, der bisher kaum etwas gesagt hatte: »Würdest du mich das Ding mal ausprobieren lassen?«
»Das geht leider nicht. Erstens ist es ausdrücklich verboten, zweitens ist das Gerät auf mein Gehirn eingestellt«, entgegnete Jonathan.
»Mich hat er auch nicht lassen, falls es dich tröstet«, warf Gerlinde trocken ein.
»Das tröstet mich nicht wirklich. Wenn die Dinger auf den Markt kommen, dann kann sie sich jemand wie ich wahrscheinlich nicht leisten.«
»Ich selbst wohl auch nicht und das Testgerät muss ich zurückgeben.«
»Na hoffentlich, vielleicht gibt es dann wieder ein anderes Thema«, sagte Gerlinde.
»Tue doch nicht so, als gäbe es kein anderes Thema mehr.«, entgegnete Jonathan etwas trotzig.
»Wenn´s doch wahr ist.