Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich

WerbinIch mit Petra Schuhmann

Meine lieben Bücherfreunde, heute darf ich Euch eine Kinderbuchautorin vorstellen. Petra Schuhmann konnte ich von meinen Projekt begeistern, herzlich Willkommen

#WerbinIch #PetraSchuhmann

Herzlich willkommen Petra E. Schumann, schön, dass ich dich hier auf meinen Blog Flowers Büchertagebuch begrüßen darf! Bitte stelle dich doch kurz meinen Lesern vor:

Hallo liebe Doreen, gerne mag ich deine Fragen zu meiner Person beantworten. Ich freue mich, dass du auf mich aufmerksam geworden bist.

Also mein Name ist Petra E. Schumann

Ich wohne im schönen Hattingen an der Ruhr, lebe dort mit fünf Katzen und einem schönen Garten.

Unter anderem schreibe ich Lyrik, Jugendbücher und Kurzgeschichten.

Man findet mich bei Facebook unter Petraeschumann, ich freue mich über jeden Besucher und jeden Kommentar.

Nun wollen wir dich und deine Bücher kennenlernen, dafür habe ich mir einige Fragen ausgedacht.

Wie hast du für dich Entschieden, Kinder/Jugendautor zu werden?

Petra E. Schumann:

Angefangen hat es mit Gedichten. Ich habe immer schon mein erlebtes in Gedichten zum Ausdruck gebracht. Irgendwann habe ich mir ein Herz gefasst und habe mich getraut, meine Werke einem Verlag vorzustellen. Ich hatte großes Glück, der Edition Paashaas Verlag in Hattingen hat sie angenommen. Meine Freude und mein Stolz waren grenzenlos. Wer schon einmal den besonderen Moment erlebt hat, sein gedrucktes Werk in der Hand zu haben, kann mich sicher verstehen. Dieser Moment ist so besonders, so einzigartig, für mich ist er jedes Mal mit einer Menge Tränen -Freudentränen natürlich! – verbunden. Mittlerweile durfte ich ihn ja schon ein paar Mal erleben. Aber ich kann aus vollstem Herzen sagen, er verliert nichts an der Kraft der Emotionen.

Unser Verlag ruft zweimal im Jahr alle Autoren auf sich an einer Anthologie zu beteiligen. In dem Fall ging es um Geschichten von Strand. Natürlich wollte ich da auch mitmachen. Nach langen überlegen entstand die Geschichte „Die Magische Nacht“. Sie spielt auf einer kleinen Leuchtturm-Insel auf der Fridolin seinen Großvater besucht. Fridolin ist ein Junge für den Lesen und Lernen nicht auf seiner To-do-Liste stehen. Viel lieber beschäftigt er sich mit seinem Handy und seiner Playstation. Doch in diesen Ferien verändert sich alles, er lernt Ontario kennen. Ontario ist ein Wassermann auf der Suche nach Hilfe. Natürlich hat Fridolin ihm geholfen, und am Ende hatte sich für beide etwas Entscheidendes geändert. Ontario konnte glücklich zurück ins Meer und Fridolin erkannte die Faszination der Bücher.

Nach dem einreichen der Kurzgeschichte, waren die Abenteuer von Fridolin für mich nicht Ende. Zu sehr war Fridolin in meinem Kopf. Ich musste seine Abenteuer einfach weiterschreiben. So viele Abenteuer wollten erlebt und beschrieben werden. Und so entstand ein fantastisches Jugendbuch mit dem Titel „Fridolin greift ein.“

Für welche Altersgruppe schreibst du? Sind die Bücher für beide Geschlechte oder mehr was für Mädchen bzw was für Jungs?

Petra E. Schumann:

„Fridolin greift ein“ ist ein Jugendbuch, für alle ab 12 Jahre nach oben hin gibt es keine Beschränkung. Meine Testleser sind alle weit über 40 und haben sich gerne auf das Abenteuer „Fridolin“ eingelassen. Ich bin fest davon überzeugt, das Mädchen es genau so mögen wie Jungs. Schließlich geht es ja auch um die große Liebe zwischen Ontario und Rosalie. Also genau das, was Mädchen sich so träumen. Sie sind doch immer auf der Suche nach ihrem Prinz, und die Jungs, die wollen doch die Prinzessin erretten. Nur diesmal spielen die Abenteuer unter Wasser, der Prinz ist ein Wassermann, es gibt keine Drachen, dafür aber Riesenhaie, Wale, Schildkröten und viele gefährliche Situationen. Ganz nebenbei, erlaube ich mir in meinem Buch auf die Missstände im Meer hinzuweisen. Mit manchmal leicht erhobenem Zeigefinger, versuche ich meine Leser ein wenig zu sensibilisieren für ihre Umwelt. Jeder hat doch die Möglichkeit etwas zu tun, ist es der Verzicht auf Plastikverpackungen, oder der Genuss von billigem Fisch, besonders auf Thunfisch sollte man verzichten. Es gibt so viel was man tun kann, reparieren statt wegwerfen gehört auch dazu.

Kommen in deine Bücher Bilder vor? Und wenn ja, sind das deine Ideen oder malen es andere für dich?

Petra E. Schumann

Ja, in meinem Buch gibt es Bilder, ein ganz lieber Autorenkollege, Volker Kosznitzki, hat sich bereit erklärte einige Bilder für „Fridolin“ zu zeichnen. Entstanden sind Bilder voller Fantasie und Liebe zum Detail. Alleine schon das Cover, ist doch wirklich genial gelungen…oder?

Wie kommst du auf die Ideen für deine Geschichte? Wer inspiriert dich?

Petra E. Schumann:

Ich bin im Sternzeichen der Fische geboren. Die Fantasie wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Schon immer habe ich kleine Geschichten erzählt. Meine kleine Schwester, mittlerweile 41 Jahre alt, lacht heute manchmal noch über die Abenteuer, die ein Rosa Pudel so erlebt hat.

Manchmal sind Geschichten einfach auch Selbstläufer, ich arbeite momentan an der Fortsetzung von „Fridolin greift ein“ .So viele Abenteuer warten noch darauf, erlebt und bestanden zu werden.

Wie lange sitzt du an deine Werke?

Petra E. Schumann

Also Fridolin hat um die neun Monate gedauert. Das ging aber nur so schnell, weil ich fast jeden Tag an ihm geschrieben habe. Mein Kopf war so voller Ideen. Da ich immer an mehreren Werken gleichzeitig arbeite kann man das also gar nicht so genau sagen. Ich schreibe immer da, wo mein Kopf die Finger hinführt. So entstehen keine langen Pausen beim schreiben. Mal habe ich auf das eine, mal auf das andere mehr Lust. Ganz wichtig ist es nur, das geschriebene immer gut zu speichern und zu sichern. Auch ich gehöre zu denen, die sich schon eine Menge Seiten durch Dusseligkeit gelöscht haben.

Wie werden die Covers bearbeitet? Gestaltest du sie alleine oder hast du Hilfe?

Petra E. Schumann

Ich weiß zwar, was ich gerne als Cover hätte, aber ohne Hilfe geht das nicht. Meine Verlegerin Manuela Klumpjan ist da schon sehr gewissenhaft bei der Auswahl. Dazu kommt der Cover-Designer Michael Frädrich. In seiner Genialität und seiner Lust auf sein Schaffen, gelingt es immer noch ein kleines Highlight zu dem gewünschten Cover hinzuzufügen. Bei „Fridolin“ sieht man es, wenn man das Cover aufklappt, Neptun selbst hat das Cover Bild in der Hand. Wer kommt schon auf so tolle Ideen?

Wenn du schreibst, wo sitzt du gerne? Was brauchst du dabei, evtl. Ruhe, Tee, Kaffee, was Süßes, ich bin echt neugierig?

Petra E. Schumann

Ich schreibe gerne in meinem Garten, auf der Terrasse. An der frischen Luft macht es doppelt Spaß. Ansonsten sitze ich gerne an meinem Schreibtisch, in meinem Arbeitszimmer. Viel zu oft vergesse ich da die Zeit, manchmal beginne ich im hellen zu schreiben und wundere mich, dass ich auf einmal Licht anmachen muss. Zum schreiben brauche ich meinen Kaffee mit Milch und ab und an Nervennahrung in Form von Schokolade, am liebsten mit Kokos.

Wenn dann eine meiner Katzen den Weg in meinen Arm findet, wird das schreiben zwar ein wenig komplizierter, aber durchaus nicht weniger Spannend.

Nun kommen wir schon zur letzten Frage bzw anliegen. Ich hätte gerne eine kleine Leseprobe von deinen Kinderroman/Jugendroman. Es muss nicht lange sein, aber so das wir Leser hinein schnuppern könnten.

**Gewinnspiel**

Meine lieben Bücherfreunde, die Autorin hat ein ganz tolles Gewinnspiel dagelassen. Sie verlost: signiertes Print von „Fridolin greift ein“ !. Aber um das zu gewinnen, möchten wir, das ihr die Leseprobe durch lest.

Gewinnfrage: Wer ist Ontario , wer die Leseprobe gelesen hat oder hier aufmerksam dabei war, wird bestimmt die Antwort schnell heraus finden.

  • Das Gewinnspiel wird von der Autorin gesponsert und hat nichts mit FB und wordpress zu tun
  • Das Gewinnspiel beginnt heute und endet am Sonntag den 19.11.2017
  • Bitte schreibt Euren Namen, deutlich hier hin, damit ich Euch auf FB wieder finden kann
  • Freunde markieren und teilen ist erwünscht, aber keine Bedingung
  • Die Autorin würde sich bestimmt über ein Like auf ihre Seite freuen: klicken

Petra E. Schumann

Natürlich bekommst du gerne eine Leseprobe.

Sein Handy sollte ihn um Mitternacht wecken. Um diese Zeit würde sein Großvater sicher schlafen, und er konnte gefahrlos zum Schuppen gehen. Als er die Augen aufmachte, war es schon fast zwei Uhr. Hölle, er hatte verschlafen, das Handy hatte ihn nicht geweckt. Er horchte noch einen Moment angestrengt in die Nacht, alles war ruhig. Großvater schlief tief und fest, sein Atmen war das einzige Geräusch, was gerade sein Ohr erreichte. Vorsichtig schlich er sich aus seinem Bett, seine kurze Hose und sein Shirt hatte er einfach angelassen, also brauchte er jetzt nur noch seine Schuhe zu greifen. Die Treppe schaffte er in neuer Bestzeit und auch der Weg zum Schuppen klappte, dank dem Licht des Leuchtturms, schnell und ohne Probleme. Außer Atem kam er an sein Ziel und erreichte den Schuppen. Voll freudiger Erwartung auf Ontario suchte er die Gegend ab. Abrupt blieb er stehen, da saß ja sein grüner Freund – aber was für ein erschreckender Anblick. Fridolin musste zweimal hinschauen. Ontario saß wieder auf dem Steinhügel und schien ganz in Gedanken versunken. In Gedanken abwesend, schaute er unaufhörlich auf den Boden. Fridolin blieb stehen und beobachtete ihn einen Moment. Sein Freund wirkte heute so traurig, so verlassen. Seine mächtige, große, grüne Schwanzflosse, die beim letzten Mal so kraftvoll geleuchtet hatte, war nun ganz farblos. Alles in allem wirkte Ontario so grau. „Ontario, nicht erschrecken, ich bin hier!“ Fridolin stand jetzt fast vor ihm und sprach ihn leise an. Ontario drehte seinen Kopf, seine Augen wirkten groß und traurig. Ohne ihn zu begrüßen, begann Ontario mit leiser Stimme zu reden: „Ich weiß, dass du schon gestern angekommen bist, ich bin seit ein paar Tagen jede Nacht zum Leuchtturm geschwommen und habe geschaut, ob du endlich da bist. Gestern konnte ich das erste Mal deine Spur riechen. Ich habe dann versucht, kleine Steine an dein Fenster zu schmeißen. Aber

selbst ich als Wassermann kann nicht so hoch werfen. Dann habe ich es mit Rufen probiert, dich aber auch da nicht wach bekommen. Und weil ich wieder ins Meer musste, ist mir die Idee mit den Muscheln gekommen. Gut, dass du endlich da bist, mein Freund. Ich brauche deine Hilfe.“ „Kein Problem, ich bin ja jetzt da.“ Fridolin holte tief Luft. „Brauchst du wieder ein Buch? Oder wie kann ich dir heute helfen? Es ist übrigens schön, dich zu sehen, auch wenn du gerade echt bescheiden aussiehst.“ Mit seiner lockeren Art versuchte er, die Situation etwas aufzulockern. „Charim hat Rosalie entführt!“ Ontarios ging gar nicht auf Fridolins Worte ein. Seine Stimme zitterte, als er weitersprach: „Wir hatten uns dank deiner Hilfe gefunden, und dank Romeo und Julia hat Rosalie mir endlich ihr Herz geschenkt. Nach einer angemessenen Zeit der Verlobung habe ich um eine Audienz bei Neptun gebeten und um ihre Flosse angehalten. Neptun war mit unserer Wahl einverstanden und hat uns die Ehe erlaubt. Wir waren so glücklich, haben angefangen zu planen. Wir wollten in der großen Kapelle von Pompei heiraten.“ „Pompei?“ Fridolin konnte nicht an sich halten! „Pompei ist doch vor langer Zeit im Meer versunken?!“ Ontario brachte das erste Mal so etwas wie ein leichtes Lächeln zustande. „Genau deshalb wollten wir da feiern, weil es unter dem Meer liegt, du verstehst? Wasserwesen feiern immer unter dem Meer.“ Grinsend entschuldigte sich Fridolin für seinen Fauxpas. „Ist ja nicht schlimm, auf jeden Fall war die Kapelle reserviert, das große Wal-Orchester mit fünfundzwanzig Walen gebucht. Dazu hatten wir schon das Meeres-Buffett für zweitausend Gäste ausgesucht und die Hochzeitsmuschel inklusive sechs weißer Delfine bestellt. Die Einladungsmuscheln waren alle auf dem Weg und beide hatten wir nach langem Suchen endlich unsere Hochzeits-Traumflossen gefunden, es war alles perfekt. In sechs Wochen wären wir endlich ein Paar geworden. Und dann ist es letzte Woche passiert, sie wollte noch ein paar Tage mit ihren Freundinnen verbringen und dann zu ihren Eltern schwimmen – ich sollte sie nächste Woche dort wieder abholen. Aber da ist sie nie angekommen. Wir haben schon alles abgesucht, haben sogar gedacht, sie wäre vielleicht Malahat zum Opfer gefallen.“ „Malahat? Wer ist Malahat und warum zum Opfer gefallen?“ Fridolin war außer sich und konnte kaum noch stillsitzen, das Gehörte macht ihn nervös. „Malahat ist der größte weiße Hai, der in allen Meeren lebt, er ist schon uralt, fast blind und kann sehr schlecht jagen. Deshalb verstößt er ab und an gegen den Ehrenkodex, dass man keine Wassermänner und Meerjungfrauen frisst. Wenn er auf der Jagd ist und es ihm gelingt, etwas zu fassen, kennt er kein Mitleid. Viele von uns haben Riesenangst vor ihm. Er hat auch keine Freunde und ist immer alleine. Aber er ist immer ehrlich und so bin ich in meiner Verzweiflung zu ihm geschwommen und habe ihn nach Rosalie gefragt. Beinahe hätte er mich erwischt, er war nämlich ziemlich schlecht gelaunt. Wahrscheinlich hatte er wohl schon länger nichts gefressen. Ich habe ihn gefunden, als er sich an einem großen Korallenriff auf die Lauer gelegt hatte. Er hat mir versichert, dass er sie weder gesehen noch gefressen hat, leider, wie er mir gestand. Ich war echt froh, dass ich ihn heil wieder verlassen konnte. Dann sind mir die Buckelwale eingefallen, weil die ja ständig umherziehen und sich untereinander gut verstehen. Sie können sich auch auf weite Entfernungen unterhalten. Sie wissen immer alles, was in den Meeren passiert. Oft bringen sie auch Nachrichten für einen von uns mit, sie sind unsere Unterwasser-Post. Für verliebte Pärchen fungieren sie als Amor, gerne bringen sie die Liebesbotschaften von einem zum anderen. Der Anführer der Wale, Old Big, ist mit Neptun gut befreundet. So bat ich Neptun um Hilfe. Mein Vater hat sich dann, obwohl er ganz wenig Zeit hatte, mit Old Big getroffen und ihm von meiner Situation berichtet und ihn um Hilfe gebeten. Old Big versprach ihm, sofort zu helfen. Innerhalb von nur zwei Tagen hatte sich Old Big mit verschiedenen anderen Walherden verständigt, fast jeder Wal wusste nun, dass Rosalie verschwunden war und hielt Ausschau nach ihr. Das Warten auf

Nachricht war fast unerträglich. Dann ging es auf einmal ganz schnell, es kam eine Nachricht von einer Herde, so circa tausend Seemeilen von hier. Erst hatte man nur Rosalie gesehen, dann aber sehr schnell erkannt, dass sie in Begleitung von Charim war –und das sicher nicht freiwillig. Charim hatte Rosalie an einer Kette, die er um ihre zarten Handgelenke geschlungen hatte und zog sie hinter sich her. Die Wale meinten, sie hätte sehr unglücklich ausgesehen. Sie konnten zwar nicht eingreifen, aber sie hatten die beiden eine Weile beobachtet, und da hatte sich ihre erste Vermutung bestätigt. Sie befanden sich auf der Route zum Barrier Reef. Die Wale waren auch der Meinung, Charim hätte am Barrier Reef sicher die besten Möglichkeiten, sich zu verstecken. Nirgends gäbe es so viele Unterwasser-Höhlen wie dort. Wenn sie erst mal da wären, könnte man sie kaum finden. Ich hatte es immer gespürt, Charims Liebe zu Rosalie war noch nicht erloschen, selbst nachdem sie sich ganz offiziell für mich entschieden hatte. Aber dass er so weit gehen würde, hätte ich mir niemals träumen lassen.“ Fridolin merkte Ontario an, wie traurig und verzweifelt er war. So viele Worte kamen selten aus seinem Mund, er redete gerade ohne Punkt und Komma. „Was können wir denn machen, um Rosalie zu retten? Hast du einen Plan? Und warum bist du eigentlich hier und nicht hinter den beiden her und versuchst, sie zu befreien?“ Fridolin klang verwirrt, so richtig begriff er die Situation noch nicht. „Ich bin hier, weil ich deine Hilfe brauche, nur du kannst mir helfen!“ Ontario legte sein ganzes Herz, seine Wut und seine Trauer in diesen Satz. Mit dieser Antwort hatte Fridolin nicht gerechnet. „Warum kann nur ich dir helfen? Ich kann doch hier an Land gar nichts machen. Ich verstehe nicht!“ „Du bist der Auserwählte. Du hast die besondere Gabe. Du hast die Kraft, Charim zu finden und ihn auch zu besiegen.“ Ontarios Blick war jetzt ganz auf Fridolin gerichtet. „Spürst du es denn nicht?

Ich bedanke mich für die Möglichkeit, mich deinen Lesern vorstellen zu dürfen. Es hat Spaß gemacht deine Fragen zu beantworten.

Alles liebe für dich und deine Leserinnen und ganz viel Spaß mit meinen Büchern wünscht

Petra E. Schumann

Liebe Petra, danke das du bei mir zu Gast warst. Mir hat die Leseprobe sehr gefallen und Neugierig gemacht. Ich werde mir das tolle Buch für meine Kinder selbst bei dir holen.

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Werbinich mit Beate Geng

Meine lieben Bücherfreunde, letzte Woche habe ich Euch die Autorin Rotraud Falke Held vorgestellt. Diese beiden Autorinnen kennen sich, so habe ich gleich diese Autorin auch angeschrieben und nun darf ich sie hier vorstellen. Ich wünsche Euch viel Spass mit dem Interview.

#Werbinich

Herzlich willkommen Beate Geng_, schön das ich dich hier auf meinen Blog Flowers Büchertagebuch begrüssen darf!

Bitte stelle dich doch kurz meinen Lesern vor:

Name: Beate Geng

Autor für: (Z.b. Kinder, Jugendliche, beides) Kinderbuchautorin

Nun wollen wir dich und deine Bücher kennenlernen, dafür habe ich mir einige Fragen ausgedacht.

Flowers Büchertagebuch: Wie hast du für dich Entschieden, Autor für Kinderbücher zu werden?

Autor: Mein erstes Kinderbuch „Mombel“ habe ich eigentlich für meinen Sohn geschrieben. Es ist eine Mutmachgeschichte und er war immer sehr ängstlich.

Flowers Büchertagebuch: Für welche Altersgruppe schreibst du? Sind die Bücher für beide Geschlechte oder mehr was für Mädchen bzw was für Jungs?

Autor: Meine Bücher können ab vier Jahren schon vorgelesen werden und eignen sich perfekt für Erstleser. Sie sind für Jungs und Mädels gut geeignet.

Flowers Büchertagebuch: Kommen in deine Bücher Bilder vor? Und wenn ja, sind das deine Ideen oder malen es andere für dich?

Autor: Bei „Mombel“ habe ich auch Mut bewiesen und zum ersten Mal selbst gezeichnet, obwohl ich immer der Meinung war, ich bekomme nur Gekritzel zustande. Die Tiere für mein Buch „Piku“ hat meine Tochter Anika gezeichnet und ich habe sie am PC bearbeitet und in die entsprechenden Umgebungen eingefügt.

Flowers Büchertagebuch: Wie kommst du auf die Ideen für deine Geschichte? Wer inspiriert dich?

Autor: Ich hatte schon immer viel Ideen für aussergewöhliche Geschichten, aber vor „Mombel“ kam ich nie auf die Idee, sie zu veröffentlichen. Ich habe meinem Sohn ein Buch aus der Geschichte drucken lassen und dachte danach, was ihn begeistert, kann ja auch anderen Kinder Mut machen. Inzwischen gibt es sogar eine Mutmachertaschenlampe für Kinder, von der Firma Mawi-Spiele, wo Mombel auf einer der 6 Wecheselaufsätze drauf ist. Die Kinder können sich dort Mutmachgeschichten und einen Mutmachersong kostenlos runterladen.

Hier der Link zur Mutmachertaschenlampe: Mombel der Mutmachertaschenlampe (ich war auf der Seite, wo ich den Beitrag gesetzt habe, ich bin selbst total begeistert von der außergewöhnlichen Taschenlampe)

Flowers Büchertagebuch: Wie lange sitzt du an deine Werke?

Autor: Das ist unterschiedlich. Die Idee für Mombel war recht schnell auf Papier. Die Umsetzung, dass es ein Buch wird dauerte dann etwas, da es das erste war.

Flowers Büchertagebuch: Wie werden die Covers bearbeitet? Gestaltest du sie alleine oder hast du Hilfe?

Autor: Da ich neben meiner Geschenkbuch-Kiste – wo ich Werbung für viele Autoren mache, auch Cover an Selfpublisher und Kleinverlage anbiete, mache ich diese natürlich selbst.

Flowers Büchertagebuch: Wenn du schreibst, wo sitzt du gerne?

Was brauchst du dabei, evtl. Ruhe, Tee, Kaffee, was Süßes, ich bin echt neugierig?

Autor: Zum Schreiben brauche ich Ruhe. Ob ich jetzt im Garten sitze oder auf einer Liege im Ruheraum vom Thermalbad ist da nicht so wichtig. Wichtig ist, dass ich immer über Kopfhörer Musik höre. Dann bin ich immer ganz in der Geschichte mit drin.

Flowers Büchertagebuch: Hast du manchmal den Wunsch mit einen anderen Autor ein Projekt zu starten? Wenn ja, wer dürfte es sein?

Autor: Ich hatte schon einige Angebote für Anthologien. Aber ich bin da eher der Einzelgänger und ziehe meine Vorhaben gerne alleine durch.

Flowers Büchertagebuch:

Nun kommen wir schon zur letzten Frage bzw anliegen. Ich hätte gerne eine kleine Leseprobe von deinen Kinderroman/Jugendroman. Es muss nicht lange sein, aber so das wir Leser hinein schnuppern könnten!

Autor: Auf meiner Homepage gibt es selbstverständlich Leseproben beider Bücher auch als Download.

  1. Mombel
  2. Piku

Meine lieben Bücherfreunde, wer so ein tolles Buch mit der Mutmachertaschenlampe haben möchte, der kann sich so eins gerne bei der Autorin bestellen. Das Buch kostet 13,99 und wenn ihr bei der Autorin bestellt gibt es die Taschenlampe gratis dazu.

Vielen Dank für das Interview und dass dir die Zeit dafür genommen hast.

Veröffentlicht in Allgemein, CoverundAutor Teil 3, CoverundAutor Teil 4, wer bin ich

CoverundAutor – November

Meine lieben Bücherfreunde, ich sollte eigentlich das Haus putzen, dringend zur Post gehen, aber ich habe den November geplant.

#CoverundAutor #Werbinich

Im November habe ich ganz tolle Autoren für Euch:

  1. Laura Sommer/Laura Winter -CoverundAutor
  2. Lisa Diletta -CoverundAutor
  3. Kristina Moninger – CoverundAutor
  4. Petra Schuhmann – WerbinIch
  5. Sara Brandt – CoverundAutor
  6. Lisa Grant -CoverundAutor
  7. Daphne Unruh -CoverundAutor
  8.  evtl. Christian Grahn – CoverundAutor
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Werbinich mit Rotraud Falke Held

Meine lieben Bücherfreunde, nachdem ich nun auf einige Kinderseiten bin, habe ich eine Kinderbuchautorin gefunden. Ihr glaubt gar nicht wie glücklich ich bin. Und als ich diese Autorin gefragt habe, kam sofort eine Rückmeldung, ja sehr gerne Unterstütze ich dich. Nun hier ist @Rotraud Falke Held für Euch. Am Ende vom Interview erwartet Euch ein ganz tolles Gewinnspiel, hier sind alle willkommen!

#WERbinICH – Teil 2

Herzlich willkommen Rothaud Falke Held schön das ich dich hier auf meinen Blog Flowers Büchertagebuch begrüssen darf! Bitte stelle dich doch kurz meinen Lesern vor: Name: Rotraud Falke-Held Autor für: Kinder- und Jugendbücher Webseite: Autorenseite Nun wollen wir dich und deine Bücher kennenlernen, dafür habe ich mir einige Fragen ausgedacht. Flowers Büchertagebuch: Wie hast du für dich Entschieden, Autor für Kinder/Jugendautor zu werden? Ich habe mir schon in meiner Grundschulzeit gerne Geschichten ausgedacht und auch geschrieben. Das habe ich später immer beibehalten, auch über all die Jahre meiner Berufstätigkeit in Apotheke und Büro. Zu der Zeit wurde allerdings nichts veröffentlicht, ich habe es nicht einmal jemandem zum Lesen gegeben. Das änderte sich erst, als ich eigene Kinder hatte. Ich begann, Kindergeschichten zu schreiben und diese meinen Kindern auch vorzulesen. Die erste Geschichte war „Das kleine Gespenst GISO“, das ich für meinen Sohn erfunden habe. 2009 erfuhr ich, dass der neu gegründete MONOLITH Verlag in Bad Driburg Autoren sucht und ich entschied mich, einige Erlebnisse des kleinen Bären TAPP einzusenden. Daraus ist dann ein Buch geworden. Es folgte „Zauberbann über MYSTICA“ und erst danach auch das kleine Gespenst GISO. Tja und danach ging es immer weiter. Inzwischen verlege ich meine Bücher über BoD. Flowers Büchertagebuch: Für welche Altersgruppe schreibst du? Sind die Bücher für beide Geschlechte oder mehr was für Mädchen bzw was für Jungs? Wie schon erwähnt, begann es damit, dass ich Geschichten für meine eigenen Kinder geschrieben habe. So habe ich mich auch dem Alter angepasst. Die Geschichten sind praktisch mit meinen Kindern gewachsen. Es gibt also Vorlesebücher ab dem Kindergartenalter wie der kleine Bär Tapp, Bücher für Grundschulkinder und auch für Ältere. Meine Jugendroman „Die Hexenschülerin“ – eine Trilogie – wird sogar gerne von Erwachsenen gelesen. Ich setze mich nicht hin und schreibe bewusst für Jungen oder Mädchen. Die meisten Bücher sind sicher für beide interessant. Bärengeschichten wie TAPP interessieren sowohl Mädchen als auch Jungen. Bei den Abenteuergeschichten „Geheimnis im Moor“ und „Das verlorene Land“ geht es jeweils um eine Gruppe Mädchen und Jungen. Schon deshalb ist es sowohl für Mädchen als auch für Jungen interessant. Bei „Zauberbann über MYSTICA“ hätte ich gedacht, dass die Geschichte eher Mädchen interessiert. Immerhin ist die Hauptperson eine Hexe, die sich gerne rosa kleidet. Aber auch hier weiß ich, dass Jungen das Buch gerne gelesen haben. Vielleicht, weil ein Geschwisterpaar aus der Menschenwelt die Hexe trifft. Flowers Büchertagebuch: Kommen in deine Bücher Bilder vor? Und wenn ja, sind das deine Ideen oder malen es andere für dich? Die Geschichten für kleinere Kinder sind natürlich sehr schön bebildert. Im kleinen Bären TAPP gibt es zu jeder Geschichte ein ganzseitiges buntes Bild. Das Buch kann man auf der eigenen Tapp-Homepage durchblättern. Der Kleine Bär tapp Auch Zauberbann über MYSTICA und Geheimnis im Moor, die für Kinder ab etwa 7 oder 8 Jahren geeignet sind, haben viele Bilder, allerdings als schwarz-weiß Illustration. Die Jungendbücher enthalten keine Bilder mehr. Ich habe mir überlegt, was ich für Bilder möchte und die Szenen sowie die Personen beschrieben und diese dann in Auftrag gegeben. Ich arbeite mit einigen Malerinnen zusammen. Flowers Büchertagebuch: Wie kommst du auf die Ideen für deine Geschichte? Wer inspiriert dich? Überall kann man zu Ideen kommen. Das kann ein kurzer Gedanke sein, ein Satz oder ein Bild. Das setzt sich dann im Kopf fest und die Gedanken kreisen darum, bis sie diesen Gedanken immer weiter spinnen. Die erste Idee ist da. Bei „TAPP“ z. B. habe ich praktisch auf Zuruf meiner Kinder gearbeitet, die zu der Zeit ja auch noch ziemlich klein waren „Schreib, Tapp verläuft sich. Schreib, Tapp begegnet einem Einhorn.“ Die Hexe Rosalia ist mir in den Sinn gekommen, als ich meiner Tochter beim Spielen zugesehen habe. In dem Fall ist tatsächlich zuerst die Figur in meinem Kopf entstanden, um die herum sich eine Geschichte entwickelt hat – nämlich „Zauberbann über MYSTICA.“ Beim „Geheimnis im Moor“ war es der Ort, nämlich das Steinhuder Meer. Genauso war es bei dem Jugendbuch „Die Hexenschülerin.“ Ich wollte unbedingt eine Geschichte entwickeln, die zur Entstehungszeit meines Heimatortes Dringenberg spielt – im 14. Jahrhundert. Die Burg in Dringenberg habe ich schon als kleines Mädchen oft besucht – die alte Legende des Ritters Theudebert – alte Spuren der Vergangenheit im Dorf – da schlägt die Fantasie unwillkürlich Purzelbäume. Die Schwierigkeit ist dann, die Ideen und Gedanken zusammenzufügen, so dass sich eine gut aufgebaute, spannende Geschichte ergibt. Flowers Büchertagebuch: Wie lange sitzt du an deine Werke? Ich schreibe nicht sehr regelmäßig und es gibt immer mal Zeiten, in denen meine Arbeit ruht. Insgesamt kann man sagen, vom Beginn des Schreibens an, über Korrektur- und Probelesen bis zum Erscheinen vergeht durchaus 1 Jahr. Flowers Büchertagebuch: Wie werden die Covers bearbeitet? Gestaltest du sie alleine oder hast du Hilfe? Die Titelbilder meiner Bücher sind alle speziell für die Geschichte angefertigt und handgezeichnet worden. Ich habe natürlich Vorstellungen davon, wie die Cover aussehen könnten. Allerdings kann ich selbst nicht zeichnen. Das haben die Malerinnen übernommen, die auch die Illustrationen für die Kinderbücher machen. Den Schriftsatz und Betitlung designe ich dann wieder selbst. Flowers Büchertagebuch: Wenn du schreibst, wo sitzt du gerne? Was brauchst du dabei, evtl. Ruhe, Tee, Kaffee, was Süßes, ich bin echt neugierig? Ich brauche nichts besonders. Nur mein Laptop und eine gewisse Ruhe. Also ich kann mich nicht nebenher unterhalten, aber etwas Musik höre ich gerne dabei. Ich schreibe in unserem Wohnzimmer – zu Zeiten, in denen ich allein bin. Gerne steht daneben eine Tasse Tee, ein Glas Saft oder Mineralwasser, aber ich würde nicht sagen, dass ich das als unabdingbar brauche. Flowers Büchertagebuch: Hast du manchmal den Wunsch mit einen anderen Autor ein Projekt zu starten? Wenn ja, wer dürfte es sein? Darüber habe ich eigentlich noch gar nicht wirklich nachgedacht. Ich habe für einen Sammelband mit mehren Autoren einmal eine Kurzgeschichte beim MONOLITH Verlag eingereicht. Leider ist aus dem Projekt am Ende nichts geworden. Insofern könnte ich mir vorstellen, mit anderen Autoren zusammenarbeiten Wer? Das weiß ich nicht. Es gibt schon Autoren auf facebook, bei denen ich denke: Die würde ich gerne einmal kennen lernen. Differenzierter kann ich die Frage nicht beantworten. Es müsste sich ergeben und auch zeitlich passen. Und es muss natürlich ein Thema sein, dass allen Beteiligten liegt. Flowers Büchertagebuch: Nun kommen wir schon zur letzten Frage bzw. anliegen. Ich hätte gerne eine kleine Leseprobe von deinen Kinderroman/Jugendroman. Es muss nicht lange sein, aber so das wir Leser hinein schnuppern könnten! Ich habe ja schon ein paar Bücher geschrieben. Für die Leseprobe habe ich zwei ganz unterschiedliche Geschichten für verschiedene Altersgruppen ausgesucht. Geheimnis im Moor, die Abenteuergeschichte, die am Steinhuder Meer spielt und Mädchen und Jungen ab etwa 7 oder 8 Jahren anspricht und einen Ausschnitt aus dem 1. Teil der Hexenschülerin. Die Leseprobe befindet sich nach dem Gewinnspiel, es sind zwei ganz tolle Abschnitte. Ich habe mich selbst schon in die Romane verliebt.

**Gewinnspiel**

Meine lieben Bücherfreunde, die Autorin verlost 3 ganz tolle Sachen:

  1. Gewinn Kinderbuch „Der kleine Bär Tapp“ – signiert (Alter 3 oder 4 Jahren)
  2. Kalender zum Ausmalen mit kleinen Geschichten
  3. ein Malbuch oder Puzzle

Frage: Ihr würdet 200 Euro bekommen für einen Tagesauflug mit Euren Kindern/ Nichten/ Enkelkinder. Welchen Ausflug würdet ihr gerne machen.

  • Das Gewinnspiel sponsert die Autorin selbst, es hat nichts mit FB oder wordpress zu tun.
  • Das Gewinnspiel beginnt heute und endet am Sonntag den 22.10
  • Freunde markieren und teilen ist gerne gesehen, aber kein muss
  • Die Autorin würde sich bestimmt über ein Like auf ihre Seite freuen: Autorenseite

Geheimnis im Moor – Leseprobe aus dem Kapitel 7. Picknick im Moor Emma und Lynn packten die Leckerbissen aus den Rücksäcken. Sie hatten alle großen Hunger. Die Vier aßen alles auf und tranken dazu den Saft. Sie vergaßen ein wenig ihre Abgeschiedenheit mitten im Moor. Doch da – „Huuhuuu“, heulte die Eule wieder. Und plötzlich knackte etwas. Emma zuckte erschrocken zusammen „Was war das?“ „Ein Zweig“, sagte Felix leichthin. „Wer war das?“, fragte Emma ängstlich. „Ich nicht“, sagte Felix. „Ich auch nicht“, flüsterte Lynn. Marius setzte sich aufrecht hin. Dann sind wir nicht allein.“ „Was sagst du da?“ „Sei ruhig, Emma. Wieso sollten nicht noch andere hier sein“, beruhigte Felix sie. „Aber warum verstecken sie sich?“, fragte Emma. „Sei nicht albern. Es versteckt sich doch keiner. Irgendwer geht hier spazieren und ist zufällig…“ Marius schnitt Felix unwirsch das Wort ab. „Nein, Emma hat recht. Irgendetwas stimmt nicht. An diesem Ort sind nicht zufällig Leute – ist nicht gerade ein Touristenziel, oder? Und die Eule – das war wohl wirklich keine. Das waren vielleicht Menschen, die sich verständigen.“ „Hä?“, machte Felix verständnislos. „Denkst du wirklich?“, fragte Emma. Marius legte seine Hände aneinander, hielt sie vor den Mund und blies hinein. Der Ton, der herauskam, klang wie der einer Eule. „Huuuhuuuu“, kam auch gleich die Antwort. „Siehst du?“ „Und was willst du damit beweisen?“, zischte Felix. „Dass hier jemand ist. Und der versteckt sich vor uns.“ „Du spinnst ja.“ „Ich habe Angst“, wimmerte Emma. „Du machst Emma Angst mit deinen Schauergeschichten, schimpfte Felix. „Aber vielleicht hat er recht“, warf Emma ein. „Du warst doch oft mit Papa hier, Felix. Habt ihr früher auch solche Geräusch gehört?“ Felix überlegte und kratzte sich verlegen am Kopf. „Neee. Eigentlich nicht. Cool. Jetzt glaub ich auch schon an Gespenster.“ „An Gespenster nicht. Aber irgendwas ist komisch. Wir können uns ja mal etwas umsehen“, erwiderte Marius. „Bloß nicht. Ich will hier wieder raus!“, wisperte Emma. „Dann geht ihr Mädchen zum Kanu und wir Männer sehen uns um“, schlug Felix vor. „Männer? Ich sehe hier keinen“, spottete Lynn. „Und ich komme auf jeden Fall mit.“ „Emma?“, fragte Felix seine Schwester. „Ich gehe nicht alleine zurück. Ich will zwar nicht, aber dann komme ich lieber auch mit.“ „Klar. Du würdest das Kanu vermutlich nicht mal wieder finden“, frotzelte Felix. „Würde ich wohl!“ Sie packten ihre Sachen zusammen. Plastikbecher und leere Packungen kamen in die Rucksäcke der Mädchen, die Jungen stopften die Decken in ihre Rucksäcke. So schlichen sie los. Ganz vorsichtig. Emma hielt sich dicht an ihren Bruder. In diesem Moment wünschte sie sich, sie wäre nicht mitgekommen. Vielleicht hätte sie wirklich zum Kanu gehen und einfach davon paddeln sollen. Wenn die Drei unbedingt ein Abenteuer suchten, sollten sie doch…. Aber sie wusste, dass sie genau das niemals gemacht hätte. Sie waren alle Freunde und die ließ man nicht im Stich. Aber sie wollte einfach nicht hier sein…. Die Hexenschülerin – die Zeit des Neubeginns (Teil 1) Leseprobe aus Kapitel 15: Im Gewitter Beatrix und Clara lachten, obwohl der Marsch durch den Regen immer anstrengender wurde. Das Pferd trottete gleichmäßig und unerschütterlich den Weg hinauf. Aber schon wurde die Straße schlammiger. Sie hielten ihre Köpfe gesenkt, so dass der Regen nicht in ihre Gesichter prasseln konnte. Ihre Röcke klebten schon jetzt an den Beinen und sie hatten noch ein ziemliches Stück des Weges vor sich. Plötzlich hörten sie hinter sich ein Geräusch. Klappern, Poltern und…. „Das ist eine Kutsche!“, schrie Beatrix gegen den tosenden Regen an. „Das sind eindeutig Wagenräder und Hufeklappern.“ Die Mädchen drehten sich neugierig um. Waren sie doch nicht die einzigen, die bei diesem Wetter unterwegs waren? Hinter ihnen kam eine kastenförmige Kutsche den Weg hinauf. Im gleichen Moment war das dumpfe Dröhnen des nahenden Donners zu hören. Ein Blitz zuckte auf die Erde und erleuchtete den dichten Wald rechts und links von ihnen. „Wir müssen uns beeilen!“, schrie Beatrix ihrer Freundin zu. Der Weg ist irgendwann nicht mehr passierbar. Wir müssen nach Hause.“ „Ich habe Angst!“, heulte Uta jetzt und zerrte an dem Rock ihrer Schwester. Aber Clara stand gelähmt vor Schreck da und starrte auf die näher kommende Kutsche. Sie sah die Pferde, die sich ebenso verbissen den schlammigen Weg entlang kämpften wie ihr eigener Ackergaul. Der Kutscher oben auf dem Wagen ließ die Peitsche knallen. Seine Kleidung triefte vor Nässe. Clara erkannte das Bild. Doch sie war unfähig, sich zu bewegen. Das konnte doch nicht sein. Nein, das durfte einfach nicht sein! Nein, nein nein! schrie es in ihr. „Nein!“, schrie sie tonlos. „Clara, komm!“, weinte Uta. Sie hörte die Stimme ihrer Mutter, als sie von ihrer Ahnin erzählte: „Sie träumte von einem armseligen Häuschen am Rande des Nachbardorfes. Darin lag eine Frau, die ihr Kind nicht zur Welt bringen konnte.“ Sie selbst hatte auch geträumt. Sie hatte von einem Unfall geträumt. „Nein!“, schrie sie und hielt sich verzweifelt den Kopf. Uta und Beatrix standen hilflos daneben. Sie ahnten nicht, was in Clara vorging. Doch dann löste sie sich plötzlich aus ihrer Erstarrung. Sie begann zu laufen. Sie stolperte so schnell sie konnte, mit ausgebreiteten Armen über den verschlammten Weg der Kutsche entgegen. „Kommt raus!“, schrie sie. „Verlasst die Kutsche!“ Sie handelte ohne zu Überlegen. Von einer inneren Kraft getrieben. „Was redest du da, Mädchen?“, fuhr der Kutscher sie an. „Wir müssen weiter. Wir müssen das Dorf erreichen. Geh aus dem Weg!“ Wieder ließ er die Peitsche knallen. Clara hatte schon Angst, er würde sie überfahren. „Verlasst die Kutsche!“, rief sie fest. „Bitte! Vertraut mir doch!“ Sie versuchte, die Zügel zu greifen. Die Kutsche durfte doch nicht weiterfahren! Dann erst erkannte sie das Wappen des Bischofs auf dem Wagen. Der schwere Vorhang hinter der Öffnung oberhalb der Kutschentür wurde beiseite geschoben und der Kirchenfürst blickte heraus. Sein Blick war erzürnt. Das plötzliche Unwetter war schon schlimm genug. Aber jetzt noch diese Verzögerung… „Was ist los?“, fragte er verärgert. „Verlasst die Kutsche!“, schrie Clara, ohne darauf zu achten, mit welch hohem Würdenträger sie sprach. Sie hatte Angst. Nicht vor dem Bischof, sondern vor dem, was geschehen würde. Sie sah ihr Traumbild so lebhaft vor sich. Wieder fuhr ein Blitz auf die Erde herab. Es sah gespenstisch aus vor dem dunklen Himmel. Dabei war es doch mitten am Nachmittag eines warmen Sommertages.

Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich

Werbinich mit Britta Kummer

#Werbinich #BrittaKummer #Kinderbuchautorin

Meine lieben Bücherfreunde, ich muss euch gestehen. Kinderbuchautorinnen finde ich voll schwierig was auf FB zu finden. Aber ein paar seltene Exemplare finde ich dann doch und die konnte ich auch für mein Projekt begeistern.

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Herzlich willkommen Britta Kummer, schön das ich dich hier auf meinen Blog Flowers Büchertagebuch begrüssen darf!

Bitte stelle dich doch kurz meinen Lesern vor:

Name: Britta Kummer

Autor für: Kinder- und Jugendbücher, Kochbücher und auch ein Buch zum Thema MS ist auf dem Markt.

Webseite: Brittas Bücher

Diese Webseite betreibe ich auch. Hier dreht sich alles um Literatur und Unterhaltung für Kinder. Kindereck

Nun wollen wir dich und deine Bücher kennenlernen,

dafür habe ich mir einige Fragen ausgedacht.

Flowers Büchertagebuch: Wie hast du für dich Entschieden, Autor für Kinder/Jugendautor zu werden?

Autor: Bewusst dafür habe ich mich nie entschieden, aber die meisten Geschichten, die mir einfallen, sind welche mit Tieren. Das liegt wohl daran, dass ich ein großer Tierliebhaber bin. Die meisten Kinder mögen Tiere auch. Das passt dann.

Flowers Büchertagebuch: Für welche Altersgruppe schreibst du? Sind die Bücher für beide Geschlechte oder mehr was für Mädchen bzw was für Jungs?

Autor: Die Bücher/Geschichten sind für Mädchen wie auch Jungens geeignet. Vom Alter Kleinkinder, Kindergarten, Vorschulalter bis hin zu Jugendlichen.

Flowers Büchertagebuch: Kommen in deine Bücher Bilder vor? Und wenn ja, sind das deine Ideen oder malen es andere für dich?

Autor: Ja es kommen Bilder oder Illustrationen vor, aber die sind nicht von mir. Zum Zeichnen fehlt mir leider das Talent.

Flowers Büchertagebuch: Wie kommst du auf die Ideen für deine Geschichte? Wer inspiriert dich?

Autor: Die Geschichten fallen mir meist einfach so ein. Manchmal ist da nur ein Name, der mir im Kopf herumspukt und wenn ich dann an meinem Rechner sitze, kommt die Geschichte dazu wie von selbst.
Bei meinem Kinderbuch „Die Abenteuer des kleinen Finn“ hat mich meine Gartenmaus inspiriert. Ich saß auf dem Balkon und sah auf einmal etwas aus einem Loch am Boden schauen. Ich traute meinen Augen nicht. Dieses kleine Tierchen hatte überhaupt keine Angst, kam heraus, stellte sich auf die Hinterbeine und schaute mich an. Einfach nur putzig. Da war klar, die nächste Geschichte handelt von einer Maus.

Flowers Büchertagebuch: Wie lange sitzt du an deine Werke?

Autor: Das ist unterschiedlich. Mein erstes Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen geschrieben, allerdings war die Geschichte dazu auch so gut wie im Kopf. Ich musste sie nur noch rauslassen.

Flowers Büchertagebuch: Wie werden die Covers bearbeitet? Gestaltest du sie alleine oder hast du Hilfe?

Autor: Wenn ich Bücher selbst herausbringe z.B. über BoD, mache ich das selbst. Wir das Buch über einen Verlag herausgebracht, so wie z.B. über den Karina-Verlag, wo es auch Bücher von mir gibt, übernimmt das der Verlag.

Flowers Büchertagebuch: Wenn du schreibst, wo sitzt du gerne?

Was brauchst du dabei, evtl. Ruhe, Tee, Kaffee, was Süßes, ich bin echt neugierig?

Autor: Ich sitze vor meinem Rechner. Meist hat man ja die Geschichte oder Teile davon bereits im Kopf und dann läuft das wie von selbst. Und wenn ich mal keine Computer zur Verfügung habe, weil ich im Urlaub bin oder so, wird der Text halt auf einem Zettel notiert.

Flowers Büchertagebuch: Hast du manchmal den Wunsch mit einen anderen Autor ein Projekt zu starten? Wenn ja, wer dürfte es sein?

Autor: Ich habe ja schon das Kinderbuch „Kleine Mutmachgeschichten“ in Zusammenarbeit mit Christine Erdic, Heidi Dahlsen und Karin Pfolz gemacht. Die Zusammenarbeit war wirklich toll. Das passte einfach mit uns. Würde ich mit diesen Damen sofort wieder machen.

Flowers Büchertagebuch: Nun kommen wir schon zur letzten Frage bzw anliegen. Ich hätte gerne eine kleine Leseprobe von deinen Kinderroman/Jugendroman. Es muss nicht lange sein, aber so das wir Leser hinein schnuppern könnten!

Autor: Das ist eine Leseprobe aus meinem Erstlinkswerk „Willkommen zu Hause, Amy“

Diese Geschichte gibt es inzwischen als Sonderedition im Karina-Verlag mit dem überarbeiteten Teil 1 und dem neuen Teil 2. Ebenfalls neu in dieser Edition sind Illustrationen, die sich durch das Buch ziehen, sodass der Leser noch besser in Amy Welt eintauchen kann.

Auf dieses Buch bin ich besonders stolz. Wurde es doch im Januar 2016 mit dem Daisy Book Award ausgezeichnet. Der Kärntner Lesekreis „Lesefuchs“ vergibt in unregelmäßigen Abständen diese Auszeichnung für gute Kinder- und Jugendliteratur.

Es ist ein kleinerer Literaturpreis. Jedoch eine Auszeichnung, wo der Autor sehr stolz drauf sein kann, da die Konkurrenz unter den Kinder- und Jugendbuchautoren sehr groß ist. Vor allem wenn man bedenkt, dass Kinder dabei mit entscheiden dürfen. Schließlich sind sie es, die die Bücher lesen und denen sie gefallen müssen.

Leseprobe:

Eines Tages kam Vater sehr aufgeregt zu uns an den Reitplatz. »Ihr müsst sofort aufhören!«, rief er. »In den Nachrichten haben sie gesagt, dass uns ein Unwetter erwartet. So, wie der Himmel aussieht, haben sie recht.« Er wandte sich an Andy: »Bring die Pferde auf die Weide – da sind sie besser aufgehoben. Und seht zu, dass ihr so schnell wie möglich ins Haus kommt.«

Andy schaute ihn an, als könnte er nicht so richtig glauben, was er gerade gehört hatte. »Ich mache keinen Scherz!«

Er half mir vom Pferd, und damit es schneller ging, half Vater mit. Gerade als wir auf der Veranda ankamen, fing es an zu tröpfeln, und eine Viertelstunde später war das Gewitter schon direkt über uns. Grelle Blitze zischten über den Himmel, und der Donner war so laut, dass man zusammenzuckte.

»Hoffentlich passiert nichts!«, hörte ich Mutter sagen, doch noch bevor sie es ganz ausgesprochen hatte, schlug ein Blitz in die Scheune ein und alles stand in hellen Flammen. Sie rannte los. »Wir müssen versuchen, sie zu löschen!«, schrie sie. »Du bleibst hier!«, befahl sie mir, und schon rannten sie alle los.

Ich hörte nicht auf ihre Worte und fuhr ihnen hinterher. Ich wollte mithelfen, auch wenn ich nicht so genau wusste, wie. Max war an meiner Seite.

Als ich ankam, versuchte meine Familie, das wertvolle Sattelzeug und alles, was sie greifen konnten, nach draußen zu bringen. Ich war so froh, dass die Pferde sicher auf der Weide waren! Die Scheune zu löschen war unmöglich. Die Flammen und der Rauch wurden immer stärker. Meine Augen brannten und tränten. Ich hielt mich etwas abseits, damit ich meiner Familie nicht im Weg war.

»Bleib weg!«, schrie Mutter, und ich hörte auf sie.

Doch dann sah ich, wie ein Dachbalken sich löste – und so, wie ich es erkennen konnte, würde er genau dorthin fallen, wo Mutter stand! So schnell ich konnte, setzte ich meinen Rollstuhl in Bewegung. Ich konnte sie gerade noch erreichen, bevor er auf sie fiel. Ich nutzte die Geschwindigkeit des Rollstuhls aus, streckte meine Hände nach ihr aus und warf sie um. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde ich aus meinem Rolli geschleudert, und der herabstürzende Dachbalken traf mich an der Stirn.

Ich konnte noch hören, wie Mutter nach Andy und Vater rief, dann bekam ich nur noch mit, dass mich irgendjemand aus der brennenden Scheune zog, und dann wurde es dunkel um mich …

© Britta Kummer

Flowers Büchertagebuch: Vielen lieben Dank, das du hier mit gemacht hast. Es war mir eine Freude. Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern und ich bin immer wieder auf der Suche nach neue Geschichten für meine Jungs.

Autor: Herzlichen Dank für das Interview. Es hat mir großen Spaß gemacht.

Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich, Wer bin ich? Kinder/Jugendautor oder ?

WerBinIch mit Annika Bützler

#WerBinIch #AnnikaBützler #Kinderbuchautorin

(Mein lieben Bücherfreunde, ich bin für euch extra auf die Suche gegangen. Um neue Kinderbuchautorinnen zu suchen)

 

Herzlich willkommen Annika Bützler  schön dass ich dich hier auf meinen Blog Flowers Büchertagebuch begrüßen darf!

Bitte stelle dich doch kurz meinen Lesern vor:

 

Name: Annika Bützler

Autor für: (Kinderbuch)

Webseite: Facebook Annika Bützle Autorin

 

 

Nun wollen wir dich und deine Bücher kennenlernen, dafür habe ich mir einige Fragen ausgedacht. Und am Ende vom Interview verlost die Autorin noch eine Kleinigkeit!

 

Flowers Büchertagebuch: Wie hast du für dich Entschieden, Autor für anni (Kinder/Jugendautor) zu werden?

Autor: Es war eher eine ganz spontane Idee, Meine Tochter war auf einem Schulausflug mit ihre Klasse, sie schauten sich die Meeresschildkröte an im Kino. Dadurch hat sie mir ständig erzählt, und die Geschichte fing dann in meinem Kopf formen anzunehmen. Und so hab ich das was in meinen Gedanken so passierte, in Schrift auf dem Computer abgetippt. Und das hat einfach Wahnsinnig viel Spaß gemacht.

 

Flowers Büchertagebuch: Für welche Altersgruppe schreibst du? Sind die Bücher für beide Geschlechte oder mehr was für Mädchen bzw was für Jungs?

Autor: Ich schriebe ab Vorlesealter , da meine Bücher nicht so dick sind, finde ich sie auch super für Erstlesser. Ich denke das Tilda die Herzen von Jungs und Mädchen erobern wird.

 

Flowers Büchertagebuch: Kommen in deine Bücher Bilder vor? Und wenn ja, sind das deine Ideen oder malen es andere für dich?

Autor: Ich bin zwar sehr Kreative  aber  malen, gehört nicht zu meinen Stäreken. Deswegen habe ich eine super zeichenrin gefunden die lliebe Lilja macht es so toll. Das die Bilder einem von ersten Moment an verzaubern.

 

Flowers Büchertagebuch: Wie kommst du auf die Ideen für deine Geschichte? Wer inspiriert dich?

Autor:Definitiv meine Tochter sie hatte eine tolle Fantasie, und das ein oder andere lässt mich dann nicht mehr los. Aber auch mein alltag der Garten lässt immer wieder Kreative Ideen zu.

 

Flowers Büchertagebuch: Wie lange sitzt du an deine Werke?

Autor: das ist unterschiedlich. Bei Tilda Band eins habe ich mir kein Stress gemacht, da hab ich ca. ein halbes Jahr geschrieben. Für die Kurzgeschichte die in einer Antologie erscheint im Oktober, im Kelebek Verlag habe ich nur ein Monat gebraucht. Aber es kommt immer drauf  an,.

 

Flowers Büchertagebuch: Wie werden die Covers bearbeitet? Gestaltest du sie alleine oder hast du Hilfe?

Autor: Meine Cover werden von der wunderbaren Beate Geng und ihre Cover-Kiste bearbeitet, ohne sie könnte ich das gar nicht.

 

Flowers Büchertagebuch: Wenn du schreibst, wo sitzt du gerne? Was brauchst du dabei, evtl. Ruhe, Tee, Kaffee, was Süßes, ich bin echt neugierig?

Autor: Am liebsten sitze ich an meinem Pc in meinem Kreative Zimmer, dort habe ich meine Ruhe und ich kann tippen was das zeug hält. Etwas zu trinken steht immer griffbreit.

 

Flowers Büchertagebuch: Hast du manchmal den Wunsch mit einen anderen Autor ein Projekt zu starten? Wenn ja, wer dürfte es sein?

Autor: Ich bin für alles offen, wenn jemand eine Idee hat bin ich für alles zu haben.

 

Flowers Büchertagebuch: Nun kommen wir schon zur letzten Frage bzw anliegen. Ich hätte gerne eine kleine Leseprobe von deinen Kinderroman/Jugendroman. Es muss nicht lange sein, aber so das wir Leser hinein schnuppern könnten!

 

Autor:

Sehr gerne bekommt ihr eine kleine Leseprobe 🙂

„Hey, du, was machst du da?“

Die kleine Schildkröte Tilda zuckte erschrocken

zusammen. Sie hatte doch nur einmal

nachgeschaut, was da so schön glitzerte. Dort

unten am Meeresboden, zwischen all den

Muscheln und den Korallen.

„Wer, ich?“ Tilda drehte sich mit großen Augen

langsam um.

„Ja, genau, du“, sagte der Oktopus genervt und

verdrehte die Augen. „Oder siehst du hier etwa

noch jemanden, der den Kopf in den Sand

steckt? Also ich jedenfalls nicht.“ Er schüttelte

sichtbar mit dem Kopf.

Tilda versuchte, sich zu erklären. Sie konnte dem

Oktopus doch nichts von ihrer geheimen

Entdeckung erzählen. „Ich … hm … ja …, ich

wollte doch nur …“, stotterte die kleine

Schildkröte.

„Meine Güte, stottere hier doch nicht so herum“,

raunzte der rotfarbene Oktopus ungehalten und

fuchtelte mit seinen acht Armen. Die kleine

Schildkröte fasste ihren ganzen Mut zusammen.

„Ich habe hier nur etwas gesucht, mehr nicht“,

antwortete sie, ohne Luft zu holen, und etwas

unfreundlich. Tilda war selbst erstaunt über sich,

denn eigentlich war die kleine Schildkröte sonst

sehr schüchtern.

Der Oktopus schaute sie entsetzt an, mit dieser

patzigen Antwort hatte er nicht gerechnet. Er

senkte den Kopf und schwamm plötzlich davon.

Seine acht Arme hingen dabei traurig an ihmherunter.

Die kleine Schildkröte Tilda schaute ihm

überrascht hinterher. „Was habe ich denn nur

falsch gemacht?“, fragte sie sich und kratzte sich

am Kopf. Sie blickte dem Oktopus noch eine

Weile nach und überlegte eifrig, aber es wollte

ihr einfach nicht einfallen. „Na, egal“, dachte sie

sich irgendwann. „Er war ja auch nicht gerade

freundlich zu mir, der Herr Oktopus“, sagte sie

und zuckte mit den Schultern.

Tilda schaute sich wieder nach ihrer Entdeckung

  1. Sie wollte ja zu gerne wissen, was da unten

Geheimnisvolles im Sand lag. „Es sieht

wunderschön aus, wie es glitzert und blinkt, ein

wahrer Traum“, dachte Tilda laut und griff

danach. Als sie es in ihren Flossen hielt, drehte

und wendete sie es ein paarmal hin und her.

„Was ist denn das überhaupt für ein

Glitzerding?“, fragte sich die kleine Schildkröte.

„Hm, es ist ganz rund und fühlt sich wunderbarglattan“,

fachsimpelteTilda vor sich hin. „Und es

steckt ein Stein darauf, der in einem

wunderschönen Rot funkelt“, fuhr sie fort.

„Ach.“Tilda ärgerte sich. „Hätte ich doch bloß den

Oktopus gefragt. Der weiß bestimmt, was das für

ein Ding ist“, meinte sie. Sanft berührte sie mit

der linken Flosse den rot schimmernden Stein.

Dann hatte Tilda eine Idee: Sie würde den

Oktopus suchen und ihn einfach fragen, um was

es sich bei diesem Glitzerding handelt. „In

welche Richtung ist er denn bloß

geschwommen?“, überlegte sie angestrengt.

 

***Gewinnspiel***

Die Autorin verlost zwei tolle Lesezeichen von Tilda – ich besitze sie auch und sie sind passend zu ihren Kinderbuch, das Buch könnt ihr übrigens überall erwerben!

Um so ein tolles Lesezeichen zu gewinnen, gibt es auch eine kleine Frage.  Wer ist Tilda?

  • Das Gewinnspiel wird von der Autorin gesponsert und hat nichts mit FB oder WordPresss zu tun. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
  • Teilen vom Gewinnspiel ist gerne gesehen aber kein Muss
  • Die Autorin würde sich bestimmt über ein Like auf ihrer Autorenseite freuen.
  • Das Gewinnspiel beginnt heute und endet am Sonntag den 10.09

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich, Wer bin ich? Kinder/Jugendautor oder ?

WerBinIch mit Alexandra Stempin

#WerBinIch #AlexandraStempin #Kinderbuchautorin

**Meine lieben Bücherfreunde, ich gehe in die nächste Runde, ich bin wieder für euch auf die Suche gegangen, welche Kinderbuchautorinnen es auf den Markt gibt ***

 

Herzlich willkommen Alexandra Stempin schön, dass ich dich hier auf meinen Blog Flowers Büchertagebuch begrüßen darf!

Bitte stelle dich doch kurz meinen Lesern vor:

Name: Alexandra Stempin

Autor für: Kinder-und Jugendbücher

Webseite: Bislang besitze ich leider noch keine Webseite.

 

 

 

 

Nun wollen wir dich und deine Bücher kennenlernen, dafür habe ich mir einige Fragen ausgedacht.

 

Flowers Büchertagebuch: Wie hast du für dich Entschieden, Autor für Kinder-und Jugendbücher zu werden?

Autor:

Ich habe schon als Kind sehr gerne geschrieben. Meine Tagebücher habe ich zweckentfremdet und sie immer mit selbstausgedachten, fantasievollen Geschichten vollgekritzelt. Bis heute trage ich diese Leidenschaft in mir und habe mich deshalb dazu entschieden ,selbst ein Buch zu schreiben.

 

Flowers Büchertagebuch: Für welche Altersgruppe schreibst du? Sind die Bücher für beide Geschlechte oder mehr was für Mädchen bzw was für Jungs?

Autor:

Mein Buch ist für Kinder ab acht Jahren und sowohl für Jungs, als auch für Mädchen geeignet.  Aber auch ältere Kinder könnten Spaß an diesem Buch haben.

 

Flowers Büchertagebuch: Kommen in deine Bücher Bilder vor? Und wenn ja, sind das deine Ideen oder malen es andere für dich?

Autor:

Nein, bis jetzt habe ich keine Illustrationen.

 

Flowers Büchertagebuch: Wie kommst du auf die Ideen für deine Geschichte? Wer inspiriert dich?

 Autor:

Die Geschichte entspringt zum größten Teil meiner Fantasie, aber es gibt auch einige Dinge und Situationen, die ich selbst erlebt habe, ob als Kind, oder später bei meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

 

Flowers Büchertagebuch:  Wie lange sitzt du an deinen Werken?

 Autor:

Da es sich hierbei um mein erstes Werk handelt, saß ich wirklich etwas länger daran. Aber ich bin mir sicher, dass es bei den nächsten Büchern etwas schneller gehen wird.

 

Flowers Büchertagebuch: Wie werden die Covers bearbeitet? Gestaltest du sie alleine oder hast du Hilfe?

 Autor:

Das Cover habe ich mir selbst überlegt und es mit der Hilfe meiner Cousine gestaltet.

 

Flowers Büchertagebuch: Wenn du schreibst, wo sitzt du gerne? Was brauchst du dabei, evtl. Ruhe, Tee, Kaffee, was Süßes, ich bin echt neugierig?

Autor:

Am liebsten sitze ich, wenn es das Wetter zulässt, bei mir auf dem Balkon, oder auch bei  meiner Mama im Garten. Dabei  steht immer eine Wasserflasche neben mir und zwischendurch brauche ich auch mal einen Kaffee. Ich habe gerne Nebengeräusche wie Vogelgezwitscher, Musik oder auch Gespräche anderer Personen im Hintergrund, dann kann ich mich am besten auf das Schreiben konzentrieren.

 

Flowers Büchertagebuch: Hast du manchmal den Wunsch mit einen anderen Autor ein Projekt zu starten? Wenn ja, wer dürfte es sein?

Autor:

Ich hatte schon bereits unter meinem Pseudonym die Möglichkeit mit einer Autorenkollegin zu arbeiten. Es entstand dabei eine schöne romantische Kurzgeschichte für Erwachsene. Es hat wirklich unglaublich viel Spaß gemacht und ich würde es jeder Zeit gerne wiederholen.

Es gibt da draußen so viele wundervolle Autoren, da kann ich mich gerade nicht entscheiden.

  

Flowers Büchertagebuch:  Nun kommen wir schon zur letzten Frage bzw anliegen. Ich hätte gerne eine kleine Leseprobe von deinen Kinderroman/Jugendroman. Es muss nicht lange sein, aber so das wir Leser hinein schnuppern könnten!

Autor:

Hier ist ein kleiner Auszug für euch aus meinem Kinderbuch

„Mein kleiner Hund Loocky“.

 

Am liebsten würde ich hier bleiben und den ganzen Tag mit ihm spielen, aber leider muss ich ja zur Schule. Ich seufze einmal schwer und mache mich auf den Weg. Meine Eltern scheinen die gelben Flecken noch nicht gesehen zu haben. Daher atme ich einmal tief aus und renne die Treppe hinab in den Keller, wo mein Fahrrad steht, springe auf und fahre zur Schule. Völlig abgehetzt komme ich in meiner Klasse an. Gerade noch rechtzeitig! Ich wische mir mit meiner Hand die Schweißperlen von der Stirn und lasse mich auf meinen Platz plumpsen. Unser Klassenraum ist sehr hell und freundlich. Überall hängen Bilder an den Wänden, die wir im Kunstunterricht gemalt haben. Die Schreibtische sind in mehreren Reihen hintereinander aufgestellt. Und wir sitzen jeweils immer zu zweit an einem Tisch.

Mein Platz ist in der vorletzten Reihe ganz rechts und meine Tischnachbarin ist Mia, ein kleines dunkelblondes Mädchen mit einer großen Zahnlücke. Mia sieht eigentlich ganz lieb und süß aus, ist aber ein kleiner Teufel und hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Sie ist nicht wie die anderen Mädchen. Mit Puppen spielen oder Seilchenspringen ist nichts für sie. Sie spielt lieber Fußball mit Jungs. Ab und zu verprügelt sie auch einen. Aber nie ohne Grund. Nein sie macht das nur, um schwächere Kinder vor gemeinen und fiesen Schülern zu beschützen. Vor solchen die andere Kinder auslachen, ärgern oder mobben. Ja sie setzt sich für alle ein, die sich nicht selbst wehren können. Also im Grunde genommen ist sie ein Kind, welches das Herz am rechten Fleck hat. Erst als sie mich anspricht, bemerke ich, dass ich sie wohl angestarrt habe.

„Hey Henry, bist du gerade eingeschlafen, oder ist deine Speicherkarte voll? Soll ich dich vielleicht wieder neustarten?“, fragt sie mich und grinst gehässig.

„Ähm, ähm“, räuspere ich mich und merke wie ich etwas rot anlaufe.

„Du bist ja rot wie eine Tomate, hast du vielleicht Fieber?“, ärgert mich Mia weiter.

Zum Glück betritt im gleichen Augenblick Frau Schmidt unsere Klassenlehrerin das Klassenzimmer und sorgt für Ruhe. Sie trägt wie immer ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, eine Brille mit einer pinken Umrandung und ein buntes Blümchenkleid.

Ich verstehe gar nicht, warum mir das manchmal so unangenehm ist, wenn mich Mia direkt anspricht. Eigentlich ist sie doch bisher die Einzige, die sich ein bisschen für mich interessiert und mir bei den Schulaufgaben hilft. Schon in unserer ersten Stunde, als ich neu in die Klasse gekommen bin, gab sich Mia viel Mühe, um mit mir in Kontakt zu kommen. Sie malte unzählige Bilder, die sie mir zeigte und entwickelte sogar eine eigene Zeichensprache, um mit mir zu sprechen, da ich ja noch kein Wort Deutsch konnte. Das fand ich echt nett von ihr. Doch leider war sie wohl die Einzige, die diese Zeichensprache verstand. Ich jedenfalls nicht, und zeichnen konnte sie leider auch nicht besonders gut. Aber sie gab sich wirklich viel Mühe, daher habe ich einfach so getan, als würde ich verstehen was sie meint. Mittlerweile kann ich aber schon etwas Deutsch verstehen und für die kurze Zeit, die wir hier leben, auch einige Sätze sprechen. Zumindest habe ich das Gefühl, dass mich die anderen verstehen, wenn ich etwas sage.

„So liebe Kinder. Ich wünsche euch allen einen schönen guten Morgen.“

„Guten Morgen Frau Schmidt“, entgegnen wir wie in einem Chor.

„Wie jeden Montag beginnen wir unseren Schultag mit einem Sitzkreis, bei dem jeder von euch in drei Sätzen erzählen kann, was er besonders tolles am Wochenende erlebt hat. Also holt bitte eure Stühle nach vorne und stellt sie in einem Kreis auf.“ Alle Kinder befolgen nach einer Weile die Anweisung der Lehrerin. „Wer möchte anfangen?“

Die vorwitzige und selbstbewusste Mia meldet sich als Erste.

„Bitte Mia, aber denk daran nur drei Sätze!“

„Ja Frau Schmidt.“

Ob das wohl auch schon als ein Satz zählt?

„Also ich war am Wochenende mit Freunden unterwegs und wir haben Krieg gespielt. Wir haben im Park Höhlen gebaut und sind auf Bäume geklettert. Das macht soooo viiiel Spaaaaaaß! Später sind wir auf den Fußballplatz gegangen und haben Fußball gespielt.“ Mia redet wie immer ohne Punkt und Komma.

„OK Mia, das waren schon mehr als drei Sätze.“

„Ja aber ich habe fünf Tore geschossen“, erklärt Mia aufgeregt weiter.

„OK, danke Mia.“

„Und eins davon war ein Kopfball. Und dann….“

„Mia jetzt ist Schluss. Du musst dich auch an die Regeln halten“, mahnt meine Lehrerin, als Mia immer weiter quatscht.

Sie lehnt sich beleidigt mit verschränkten Armen auf ihrem Stuhl zurück. So wie es aussieht, war sie ihrer Meinung nach noch längst nicht fertig.

„So, wer möchte noch etwas erzählen? Wie wäre es mit dir Henry? Von dir habe ich schon lange nichts mehr gehört“, fordert mich die Lehrerin auf. Oh nein. Bitte nicht. Ich mag das überhaupt nicht. Ich blicke erschrocken in die Runde. Ich hasse diese Gesprächskreise. Immer wenn ich etwas erzählen muss, gucken die anderen alle so komisch, oder machen merkwürdige Geräusche und lachen über meinen Akzent. Man ist da allen total ausgeliefert. Ich hoffe, dass wenn ich jetzt nichts sage, meine Lehrerin vielleicht ein anderes Kind dran nimmt. Aber falsch gedacht.

„Komm Henry, erzähl doch mal von deinen Abenteuern am Wochenende“, ermuntert sie mich erneut.

Ich senke die Augen zum Boden und flüstere ganz leise, „Ich habe einen Hund bekommen.“

„Oh das ist ja schön! Und ist der lieb?“

„Ja“, antworte ich ganz knapp in der Hoffnung, dass sie mich gleich in Ruhe lässt.

„Ist das ein Rüde, also ein Männchen oder eine Hündin, also ein Weibchen?“, versucht sie mir weiter, mühsam aus der Nase zu ziehen.

„Junge“, antworte ich und spüre, wie ich wieder ganz rot werde, was immer passiert, wenn ich mich unwohl fühle, oder aufgeregt bin. Da bekommt Frau Schmidt anscheinend Mitleid mit mir und nimmt zum Glück ein weiteres Kind dran. Puhhh, ich atme tief durch, erleichtert dass die Fragerei vorbei ist. Nach einigen weiteren Kindern schließt Frau Schmidt den Erzählkreis und bittet alle Schüler zurück auf ihre Plätze zu gehen.

Als Mia und ich wieder auf unseren Plätzen sitzen, beginnt sie mir in gefühlt tausend Worten zu erzählen, dass sie auch eine Hundebesitzerin ist.

„Weißt du Henry, ich habe auch einen Hund. Das ist aber eine Hündin also ein Mädchen. Sie ist grau-braun, hat langes zotteliges Fell und ist etwa so hoch wie die Stuhllehne hier“, sie zeigt auf ihren Stuhl. „Sie ist zuckersüß und super schlau. Sie isst am liebsten Schweineöhrchen, am zweitliebsten Kauknochen, am drittliebsten Hundekekse, am viertliebsten…..“Wie kann ein Mensch denn so viel quatschen, ich bin mir echt unsicher, ob sie zwischendurch überhaupt atmet und genügend Luft bekommt.

„Mia ich habe Ruhe gesagt!“, hören wir unsere Lehrerin schimpfen. Das hatten wir wegen dem Geplapper meiner Sitznachbarin gar nicht mitbekommen. Mia schnaubt und atmet tief aus, so dass sich ihr Pony kurz nach oben hebt und in der Luft flattert. Sie zieht eine Schnute und lässt sich wieder beleidigt auf ihrem Stuhl zurückfallen. Als ich ihren Schmollmund sehe, muss ich schmunzeln. Irgendwie ist Mia manchmal echt witzig. Mit dem Pausengong springt sie auf und ist wie immer die Erste auf dem Schulhof.

 

Flowers Büchertagebuch:

Vielen lieben Dank, Alex, das du hier mit gemacht hast. Es war mir eine Freude. Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern und ich bin immer wieder auf der Suche nach neue Geschichten für meine Jungs.

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich

Werbinich mit ….

Meine liebe Bücherfreunde, über eine Blogger freund Regina Schmiedl bin ich über diese tolle Kinderbuchautorin Kerstin Stolz gestoßen.

Am Ende vom Interview habt ihr die Möglichkeit, diese tolle Geschichte für Eure Kinder als Ebook zu gewinnen. Wie ihr gewinnen könnt, das erfahrt ihr am Ende!

Es ist eine ganz tolle Kindergeschichte, die für Jungs und Mädchen geeignet sind.

#Werbinich #KerstinStolz

marla

Autor: Kerstin Stolz
Titel: Marla Besenschlau; und der verhexte Vampir
Länge: 109
Altersempfehlung: 6-12 Jahre
Kindle 2,36€
Taschenbuch: 14,01€

** INTERVIEW **

Liebe Kerstin, wer bist du?

 Ich heiße Kerstin Stolz, komme aus Salzburg, Österreich und bin 34 Jahre alt. Ich habe eine fast 6 jährige Tochter. Mit ihr gemeinsam habe ich die Geschichte über Marla Besenschlau und der verhexte Vampir entwickelt. Wenn ihr noch mehr über mich wissen wollt, besucht doch meine Facebookseite oder meinen Blog.

  

Für welche Altersgruppe schreibst du?

 Für Kinder zwischen 6 – 10 Jahren!

 

Bist du hauptberuflich Autor? Oder nebenberuflich? Und wenn was machst du hauptberuflich?

 Ich  arbeite hauptberuflich bei der Polizei in Salzburg.

Flowers: Eine Polizisten, respekt.

 

 In welchem Film würdest du gerne die Hauptrolle übernehmen?

 In einer guten Komödie. Ich liebe Komödien! Aber sie muss gut gemacht sein. Nicht zu übertrieben, wie es leider momentan so oft ist.

 

 Wie findest du Harry Potter? Welche Rolle würdest du gerne übernehmen?

 Ich habe als Jugendliche auch Harry Potter Filme gesehen, ich gebe es zu, aber Fan war ich nie so richtig. Aber ich muss schon zugeben, das Gesamtkonzept von Harry Potter ist schon grenzgenial. Für jung und alt. Ich fand aber, dass die Teile zum Schluss hin zu gruselig für Kinder wurden. Harry Potter wurde mehr und mehr eine Geschichte für Erwachsene. Fand ich irgendwie schade.

 

Mich würde interessieren was du privat liest? Hast du einen Lieblingsautoren?

 Ich komme privat momentan nicht so viel zum lesen. Aber wenn ich mal dazu komme, les ich am liebsten etwas von Roddy Doyle, Patrick Redmond oder Joy Fielding

 

** GEWINNSPIEL **

Kerstin Stolz würde gerne 2 ebooks von „Marla Besenschlau“ verlosen.

  • Ihr müsst nur in den Kommentarten sagen, warum ihr es gerne lesen wollt.
  • & Die Autorin wünscht sich ein Like auf ihrer Seite, Hompage – bitte klicken
  • Das Gewinnspiel läuft von Sonntag den 28.05 – Sonntag den 03.06.
  • Auslosen werde ich erst, wenn ich Internet habe – bin zwischenzeitlich nicht da.
  • Bitte hinterlasst euren Namen so, dass ich Euch auf FB wieder finden kann.
  • Nach Beendigung teilt ihr mir bitte eure Emailadresse und Wunschformat mit.
  • Das Gewinnspiel hat nichts mit FB und wordpress zu tun

 

** LESEPROBE **

Die Geschichte beginnt an einem sehr schönen, warmen Wochentag. Die Vögel zwitscherten ihre schönsten Gesänge. Die Grillen zirpten so kräftig und ohne Pause, dass man kaum mehr seine eigenen Gedanken hören konnte. Und die Spechte klopften sich durch das schon morsch gewordene Holzdach der kleinen Hexenschule am Waldrand. Diese kleine Holzhütte hatte farbenfrohe Wände und noch buntere Fenster, sodass man kaum hineinblicken konnte, aber das war auch nicht nötig. Ortskundige wussten auch so, wer um diese Tageszeit hinter den Schulbänken saß und fleißig lernte: Die kleinen Hexenkinder von Morania.

Ich saß gerne auf dem großen Apfelbaum. Seine Äste waren sehr lang, ineinander geschlungen und formten ein großes S. Auf der Mitte des S konnte ich gut durchs Fenster in das Klassenzimmer der Kleinsten blicken.

Die Lehrerin, Frau Mucksiducks, die sehr klein war und ihr Hexenhut sehr unvorteilhaft groß,  stand gerade vor der Tafel und hielt ein Stück weiße Kreide in der Hand. Das konnte nur eins bedeuten: Es wurde gehext!

„Kann mir bitte jemand von euch verraten, warum Filo jetzt eine Spinne mit zwei Flügeln und einem Mäuseschwanz geworden ist? Die Aufgabe lautete: Zaubere einen Schwan!“

Sie tippte mit der Kreide auf die große Tafel hinter sich. Darauf war in großen Buchstaben das   Wort Schwan zu lesen.

Die kleinen Hexen und Hexer blickten verwirrt um sich. Alleinig die Hand von Marla Besenschlau schoss in die Höhe. Ja, sie war, wie es ihr Name verriet, sehr schlau. Zumindest dachte sie das.

„Ja, Marla, was meinst du, hat Leonie falsch gemacht?“

„Ich hab gar nichts falsch gemacht“, grummelte Leonie Krötenzunge aus der vorletzten Reihe, noch bevor Marla antworten konnte. „Es ist einfach unmöglich, Filo in einen Schwan zu verwandeln. Er gleicht viel mehr einer Spinne. Da kann kein Hexspruch der Welt helfen!“

Die kleinen Zauberkünstler lachten und obwohl Marla auch gern mitgelacht und ihrer Freundin zugestimmt hätte, wollte sie doch auch mit ihrem Wissen glänzen. Sie allein wusste die Antwort. So reckte sie ihre kleine Hand noch höher in die Luft. Hoffend, dass Frau Mucksiducks sie noch einmal nach ihrer Meinung fragen würde.

Aber diese war viel zu sehr damit beschäftigt, die Klasse wieder zu beruhigen.

„Ruhe! Ruhe jetzt! Ja, Leonie, das war lustig, aber können wir jetzt bitte wieder zur eigentlichen Aufgabe kommen?“

Es dauerte noch eine Weile, aber langsam beruhigte sich schließlich auch das letzte 6jährige Hexenkind wieder. Gemeinsam wurde versucht, Filo wieder in den rabenschwarzen Kater zurückzuhexen, der er vor der Hexenstunde gewesen war. Gar nicht so einfach bei zwölf zauberwütigen Kindern, die noch nicht so ganz verstanden, was sie taten. Frau Mucksiducks versuchte, die Hexenstunde so gut wie möglich zu überstehen und vor allem immer aus der Hexenschusslinie zu sein. Was würde denn passieren, wenn man sie selbst in eine Spinne mit Flügeln und Mäuseschwanz verwandelte? Das würde sicherlich für großes Gelächter unter ihren Hexenkolleginnen sorgen. Frau Mucksiducks wollte gar nicht daran denken.

„Ri ra Rose, Filo trägt jetzt eine Hose, Morambia!“, hexte Sarah Kesselfein von der ersten Reihe spontan drauflos und verpasste Filo, der inzwischen halb Spinne und halb Maus war, eine grüne kurze Hose. Erneutes Gelächter erklang. Sarah verneigte sich vergnügt. Das Hexenmädchen mit den halblangen, dunkelblonden Haaren und grünen, strahlenden Augen nahm wieder neben Marla Platz und beobachtete gespannt das weitere Geschehen.

Noch ein paar Kinder versuchten ihr Glück, ohne von Frau Mucksiducks aufgefordert worden zu sein. Diese hätte die Hexerei am liebsten bereits beendet. Mit großen Sorgenfalten auf ihrer Stirn beobachtete sie, wie Filo versuchte, einen Laut aus seiner einstigen Katzenschnauze zu bekommen. Er wechselte immer wieder ruckartig die Gestalt. Sie bedauerte den lieben, normalerweise zutraulichen Kater sehr, aber leider konnten Junghexen nur so lernen. Sie brauchten jemanden, an dem sie üben konnten, aber sie selbst würde sich sicherlich nicht zur Verfügung stellen. Nein, nein, das kam nicht in die Tüte! Einige mutige Hexenlehrer in der Oberstufe taten dies. Frau Mucksiducks bewunderte deren Mut.

Leider war die Stunde noch nicht vorüber und die Verwandlungen des einstigen Hexenkaters nahmen kein Ende.

„Nicht mehr lange, Filo! Keine Sorge, wer den größten Unfug mit dir anstellt, muss dein Katzenklo sauber machen“, versprach sie dem Tier, während schließlich Emely Zauberkraut aufstand und andächtig überlegte.

Würde sie es schaffen? Ich stand ungeduldig auf meinem Lieblingsast und rückte noch näher ans Fenster. Wollte mehr sehen. Mehr wissen!

 

Liebe Kerstin, vielen lieben Dank das du dir für meine Aktion „werbinich“ zeit genommen hast. Ich wünsche dir als Autorin weiterhin viel Erfolg und vielleicht liest man ja demnächst eine weitere schönte Geschichte von Marla Besenschlau.

 

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich

Werbinich

Meine lieben Follower, heute möchte ich euch die Autorin Lena Hoffmann vorstellen. Die Autorin, hat von dieser schönen Aktion gehört und mich angeschrieben. Ich freue mich immer wieder, wenn mich Autoren des bezüglich selbst bei mir melden.

Hier habt ihr auch die Möglichkeit, am Ende ein Print von ihr zu gewinnen! Wie und was ihr dafür machen müsst, am Ende vom Interview. 

 

#LenaHoffmann #Werbinich

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Flowers Büchertagebuch:

Wer bin ich? Erzähle mir was über dich!

 Lena: Hallo, mein Name ist Lena Hoffmann. Ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und Mama eines Kleinkindes.

Ich schreibe schon seit meiner Kindheit, hauptsächlich im Bereich Fantasy. Da ich eine sehr selbstkritische und perfektionistische Person bin, habe ich bisher leider nur eines meiner Manuskripte fertig stellen können. Aber ich hoffe, dass ich in (naher) Zukunft weitere Bücher veröffentlichen kann.

 

 Flowers Büchertagebuch:

Für welche Altersgruppe schreibst du?

 Lena: So streng kann ich das gar nicht eingrenzen. Mein Buch ist ab 14 Jahren, kann aber auch von Erwachsenen sehr gut gelesen werden. Meines Erachtens fällt es sowohl in die Kategorie „Jugendbuch“, als auch „All Age“. Ansonsten schreibe ich einfach drauflos, unabhängig von einer Altersgruppe 

 

 Flowers Büchertagebuch:

Bist du hauptberuflich Autor? Oder nebenberuflich? Und wenn was machst du hauptberuflich?

 Lena: Hauptberuflich bin ich Mama und Lehrerin.

 

 Flowers Büchertagebuch:

In welchem Film würdest du gerne die Hauptrolle übernehmen?

 Lena: Ohje, das ist schwer… Ich kenne einfach so viele Filme! Ich glaube, ich fänd die Hauptrolle in „Master & Commander“ sehr cool. Großartiger Film! Aber „Die unendliche Geschichte“ wäre auch klasse! Und vermutlich fallen mir nachher noch unzählige weitere Filme ein, in denen ich gerne mal die Hauptrolle übernehmen würde 😉

 

Flowers Büchertagebuch:

Ich bin mit Harry Potter gross geworden, denn erst dadurch habe ich für mich das Lesen gefunden. Wie findest du Harry Potter? Welche Rolle würdest du gerne übernehmen?

 Lena: Hm… Wieder so eine schwere Frage. Ich habe Harry Potter erst recht spät „entdeckt“, wobei es mich auch ehrlich gesagt nie so sehr fesseln konnte, um es zu Ende zu lesen. Eigentlich kenne ich das Meiste nur aus den Filmen. Eine Rolle hat mir aber immer besonders gut gefallen: Rubeus Hagrid!

  

Flowers Büchertagebuch:

Mich würde interessieren was du privat liest? Hast du einen Lieblingsautoren?

Lena: Absolut! Ich LIEBE Simon Beckett! Ich habe gerade Teil 5 seiner David Hunter – Reihe innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Einfach unglaublich, wie er schreibt. Wahnsinn! Ansonsten lese ich sehr gerne (Psycho-)Thriller, aber auch Fantasy, Jugendbücher oder Historische Romane.

 

Liebe Lena, vielen lieben Dank das du an meinen Interview teilgenommen hast.  Wiedermal konnten wir eine neue Autorin so kennen lernen!

Gewinnspiel

Meine lieben Leser, hier könnt ihr ein Buch von der Autorin gewinnen, wahlweise Signiert. Sie möchte nur von Euch wissen, warum Ihr gerade Interesse an dem Buch habt? Schon landet ihr im Lostopf.

  • Der Gewinner wird auf FB gepostet und namentlich erwähnt
  • Es ist keine Barauszahlung möglich, es ist ein Gewinn direkt von der Autorin
  • Facebook und WordPress haben mit den Gewinnspiel nichts zu tun
  • Das Gewinnspiel läuft von 21.05 bis Sonntag den 28.05.
  • Der Gewinner sollte sich innerhalbt von 48 std bei mir melden, damit ich die Adresse an die Autorin weiter leiten kann.

 

** Leseprobe **

Leseprobe-Fabian

 

Meine Links:

Meine Homepage (mit Leseprobe): http://lenahoffmann.com

Autorenseite meines Verlags (mit Leseprobe): https://buch-ist-mehr.de/PWA/autoren/lena-hoffmann/

Facebook: https://www.facebook.com/Autorin.Lena.Hoffmann

Lovelybooks: https://www.lovelybooks.de/autor/Lena-Hoffmann/Fabian-In-memoriam-1117707388-w/

Google+: https://plus.google.com/118207797136933389960

 

Mein Buch kann über den normalen Buchhandel erworben werden  Ebenso über:

Meine Homepage (mit Leseprobe): http://lenahoffmann.com

Über die Autorenseite: https://buch-ist-mehr.de/PWA/buecher/fabian-in-memoriam-eine-erzahlung-uber-selbstverletzendes-verhalten/

Amazon: https://www.amazon.de/Fabian-memoriam-Erzählung-selbstverletzendes-Verhalten/dp/3956670450/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1488276322&sr=8-1&keywords=fabian.+in+memoriam

 

Signierte Bücher sind über mich erhältlich  http://lenahoffmann.com

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in Allgemein, wer bin ich

Werbinich?

Meine lieben Follower, heute darf ich euch die Autorin Elvira Zeißler vorstellen. Die Autorin ist sehr vielseitig. Sie schreibt für Kinder/Jugendromane sowie einen heißen erotischen Liebesroman. Seid ihr neugierig geworden?

Am Ende vom Interview gibt es noch ein Gewinnspiel, ihr könnt eines ihre Romane gewinnen! Wie das verrate ich euch zum Schluss

 

#ElviraZeißler #Werbinich

Flowers Büchertagebuch:

.Wer bist du? Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Autorin Elvira Zeißler

Mein Name ist Elvira Zeißler, ich bin 36 Jahre alt und Mutter von zwei kleinen Mädchen (6 und 3). „Ernsthaft“ schreibe ich seit nun schon 19 Jahren, weil ich mit 17 einfach ausprobieren wollte, ob ich es schaffe, ein Buch zu schreiben, das ich selbst gerne lesen würde.

 

Flowers Büchertagebuch

Für welche Altersgruppe schreibst du? Ist es mehr für Jungs oder Mädchen?

Autorin Elvira Zeißler:

Die meisten meiner Romane richten sich an Jugendliche und jung gebliebene ab ca. 13/14 Jahren. Ich habe aber auch einige Kurzgeschichten zum Vor- und Selberlesen ab etwa 6 Jahren verfasst. Die meisten meiner Geschichten richten sich hauptsächlich an Mädchen, ganz einfach, weil die Heldinnen weiblich sind. Ich habe mit „Die Saga der Drachenrüstung“ aber auch ein Fantasy-Abenteuer mit einem 15jährigen Jungen im Angebot 😉

 

Flowers Büchertagebuch:

Bist du hauptberuflich Autor? Oder nebenberuflich? Und wenn was machst du hauptberuflich?

Autorin Elvira Zeiißler:

Ich bin (fast) hauptberuflich Autorin. Derzeit widme ich mich Vollzeit (neben der Familie) dem Schreiben, befinde mich aber ganz offiziell noch in Elternzeit. In knapp einem halben Jahr werde ich mich endgültig entscheiden müssen, ob ich meinen Job als Personalreferentin aufgeben und mich ausschließlich dem Schreiben widmen kann.

Aktuell vom 18.04, Elvira hat ihren Job gekündigt und ist nun hauptberuflich Autorin. (das Interview habe ich bereits einige Monate davor mit ihr geführt!!) 

 

Flowers Büchertagebuch:

In welchem Film würdest du gerne die Hauptrolle übernehmen?

Autorin Elvira Zeißler:

Hmm. Vielleicht in einer Biografie-Verfilmung über mein Leben?

 

Flowers Büchertagebuch:

Ich bin mit Harry Potter gross geworden und habe so das Lesen für mich entdeckt. Nun meine Frage, wie findest du Harry Potter? Welche Rolle würdest du gerne übernehmen?

Autorin Elvira Zeißler:

Ich mag Harry Potter sehr, sowohl die Bücher als auch die Filme. Ich finde, J.K. Rowling ist da etwas wirklich Einmaliges gelungen. Von den Figuren kann ich mich am ehesten mit Hermine identifizieren. Ich finde, wir haben Einiges gemeinsam, abgesehen davon, dass ich nicht zaubern kann, zumindest nicht im realen Leben 😉

 

Flowers Büchertagebuch

Mich würde interessieren was du privat liest? Hast du einen Lieblingsautoren?

Autorin Elvira Zeißler

Ich lese ausschließlich Belletristik, weil Lesen für mich das Abtauchen in Geschichten bedeutet, und da prinzipiell alles außer Krimi, Thriller und Horror, denn davon bietet die reale Welt oft schon genug. Besonders gern lese ich – und das dürfte jetzt wohl kaum jemanden überraschen – fantastische Romane mit einer guten Prise Romantik. Einen Lieblingsautor habe ich dabei nicht, es gibt einfach zu viele, die gute Geschichten schreiben.

Danke liebe Elvira für das tolle Interview!

 

GEWINNSPIEL

Meine lieben Leser, ihr habt die Chance 3 tolle Ebooks von der Autorin zu gewinnen. Also haben drei Leser die Chance, ein Ebook zu gewinnen. 

  • Herzensglut (Band 1),
  • Edingaard (Band 1)
  •  Feenkind

Ich möchte von Euch nur wissen, wer schon mal was von Elvira Zeißler was gelesen hat. Und dann schreibt ihr mir einfach in den Kommi´s welchen Roman ihr gerne lesen würdet. Schon seid ihr in den großen Lostopf!

  • Das Gewinnspiel ist Privat, hat nichts mit FB oder wordpress zu tun
  • Der Gewinner wird auf FB gepostet und namentlich erwähnt
  • Der Gewinner meldet sich bitte innerhalb von 48 std, per PN mit Emailadresse und Formatwunsch
  • Das Gewinnspiel läuft von Sonntag den 14.05-Sonntag den 21.05

 

Ihre Bücher:

* Edingaard Teil 1-3
* Saga der Drachen Rüstung
* Ein Cupido zum Verlieben
* Stern der Macht Teil 1-3
* Feen Kind Teil 1-3
* Dunkles Feuer
* Echte Männer küssen besser
* Seelen Band
* Im Bann den Dämons
* Miris märchenhafte Abenteuer******Schnipsel:

Feenkind:

 

Chris konnte seine Augen nicht von der zerbrechlichen, fast übermenschlich schönen Gestalt vor sich abwenden, die von der Magie der Kugel umgeben war. In diesem einen Moment erschien sie ihm fast beängstigend perfekt und er spürte, dass er sich ihr niemals als ebenbürtig würde erweisen können.

 

„Erinnere dich, mein Kind“, sagte die Frau in Dhalias Traum sanft. „Erinnere dich und kämpfe nicht dagegen an. Es ist ein schwerer Weg, der vor dir liegt. Wie gerne hätte ich ihn dir erspart. Doch dies lag nicht in unserer Macht…“

 

„Was ist das hier?“ Staunend blickte Dhalia sich um und versuchte, sich in dem schwachen Licht der Laterne einen Reim auf diesen Raum zu machen.

„Das ist das Geheime Archiv.“

„Wieso ist es geheim?“

„Weil die Bücher hier verboten sind. Die Dinge, die hier drin stehen, sollte keiner von uns wissen.“

 

 

Stern der Macht:

 

Wenn die Herzensglut entflammt

und Salomons Fluch Rubin mit Saphir auf ewig vereint,

wird aus wahrer Liebe der Stern zur neuen Macht erwachen.

 

Ein Ruck ging durch den Körper des alten Druiden, als sich die Energielinien der Erde plötzlich verschoben. Besorgt runzelte er die Stirn, als er dem Nachhall eines Klanges lauschte, den nur er hören konnte. Das Schicksal der Welt stand auf dem Spiel und es hing von der Willensstärke eines einzigen jungen Mädchens ab, welcher Weg die Zukunft weisen würde. Hastig setzte der alte Mann sich in Bewegung. Er hatte keine Zeit zu verlieren.

 

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